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Pressemitteilung

Frischekick für die PAPP-IT

Frische-Logistikexperte PAPP ist dank Microsoft-Lösungen noch innovativer als zuvor.
(PM) München , 26.07.2016 - Seit über einem Jahrhundert transportiert die BALTHASAR PAPP Lebensmittellogistik KG frische Waren. Doch zur Logistik gehört heute viel mehr, als man denkt. Wer in der hart umkämpften Branche die Nase vorn haben will, muss eine Fülle an speziellen Dienstleistungen bieten, um lukrative Aufträge gewinnen zu können. Und da das schon in vierter Generation familiengeführte Unternehmen mit seinem Kerngeschäft bereits voll in Saft und Kraft stand, galt es nur noch, einer völlig veralteten Technik den ultimativen Frischekick zu verpassen. Die Situation bis zum Jahr 2014 war mehr als bedenklich: Einzelne der 23 physischen Server mussten teilweise mehrmals täglich neu gestartet werden und das Backupsystem frustrierte durch Ausfall. Öffneten Mitarbeiter aufwändige Anwendungen, konnten andere Kollegen nicht mehr arbeiten, da die Systeme überlastet waren. Kurzum: Das Mindesthaltbarkeitsdatum der verwendeten Technik war schon lange abgelaufen.

Glücklicherweise hat die Geschäftsführung des Unternehmens einen offenen Blick für die technischen Baustellen und vergab in einem Pitch die komplette Neustrukturierung an infoteQ, ein Systemhaus für IT-Infrastruktur aus Geretsried südlich von München. infoteQ hatte das innovativste Angebot abgegeben, mit dem sich die Visionen des Lebensmittellogistikers – Wachstum, Nachhaltigkeit, Sicherheit – am umfangreichsten realisieren ließen. Denn standardisierte Prozesse zu schaffen, die schnelles und sicheres Wachstum ermöglichen, war einer der Hauptwünsche an die neue IT-Struktur. Ein anderer Wunsch war, die immensen monatlichen Kosten, die durch den hohen Bedarf an telefonischer Abstimmung mit den in- und ausländischen Partnern und Lieferanten aufliefen, zu minimieren.

infoteQ begann zunächst mit einer schrittweisen Migration von der alten in die neue Welt, die sich aufgrund der vorgefundenen Ausgangssituation herausfordernd gestaltete. Nach dem Aufbau der Virtualisierung erfolgte die Migration, wenn zu Arbeitszeiten, dann nur stundenweise. Die Hauptarbeit wurde abends und am Wochenende durchgeführt, wodurch der Arbeitsausfall sehr gering gehalten werden konnte – beim großen Konkurrenzdruck dieser Branche ein geschäftsentscheidendes Kriterium. Heute ersetzen zwei physikalische Server die ehemals 23 sowie das Backup-System. Auf den zwei Hardware-Servern laufen über 40 virtuelle Systeme.

„Wir verfolgten einen zentralistischen Ansatz. Die verschiedensten Systeme mussten zusammen geführt und in die Jetztzeit migriert werden. Und hier kommt die entscheidende Stärke von Microsoft ins Spiel: Nimmt man das Angebot von Microsoft an und schöpft es weitmöglich aus, kann Überflüssiges weggelassen werden und es gibt keinen Ärger mit Schnittstellen. Der mitgelieferte Funktionsumfang ist schon immens“, fasst Franz Martin, Geschäftsführer von infoteQ, zusammen. Das Konzept ist wie gemacht für Unternehmen mit mehreren Geschäftsstellen, auch die Anbindung neuer Niederlassungen funktioniert reibungslos. Und genau das war der Firma PAPP mit gleich mehreren Standorten in verschiedenen Ländern besonders wichtig.

Skype for Business ist für PAPP in der täglichen Kommunikation eine Offenbarung. Schnell ist vom PC, Tablet oder Smartphone LUMIA eine Telefonkonferenz aufgesetzt, bei der die benötigten Unterlagen mit allen geteilt werden können. Das erspart eine Menge Telefon- und Reisekosten.

Mit Office365 und der vollständigen Virtualisierung ist das Unternehmen bereits heute cloud ready. Es spielt dabei keine Rolle, ob die genutzten Services aus der private oder public cloud kommen oder hybrid gestaltet werden. Die Arbeitsplätze werden dadurch zunehmend standortunabhängig, denn die Mitarbeiter benötigen lediglich einen Internetanschluss, um zu jeder Zeit an jedem Ort voll im Geschäft zu stehen.

„Bei unserer Zusammenarbeit traf Innovation auf Innovation. Durch die umfassende IT-Modernisierung im Hard- und Softwarebereich konnten wir unsere Kosten drastisch reduzieren und die Arbeitsabläufe über alle Standorte hinweg vereinheitlichen und erheblich verbessern. Das war eine wichtige Grundbedingung für den Zukunftsplan unseres Unternehmens“, Matthias Papp, Geschäftsführer BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG

Über die BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG

Die BALTH. PAPP Internationale Lebensmittellogistik KG, 1906 gegründet und bald zum königlich bayerischen Amtsspediteur ernannt, ist seit 110 Jahren familiengeführt einer der Spezialisten für Lebensmittellogistik in Deutschland. Neben der Geschäftszentrale in Ottobrunn gibt es drei weitere Standorte in Deutschland sowie mit dem österreichischen Kundl das Verteillager für die Warenströme zwischen Deutschland und Italien. Bei Verona schließlich sitzt die italienische Niederlassung des Unternehmens. Frische und Geschwindigkeit stehen dabei stets im Zentrum. Mehr unter www.papp-logistics.com.
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