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Frankfurter Kinowoche: immer ein Highlight

Bereits zum 17. Mal findet in Frankfurt die Frankfurter Kinowoche statt.
(PM) Frankfurt, 08.07.2013 - Die Veranstaltung steht unter dem Motto "Raus aus dem Kinosaal und rein in die Stadt". Dies drückt bereits die Idee hinter diesem ganz besonderen Spektakel aus.

Vom 19. bis zum 26.Juli, also von Freitag zu Freitag, können Filmbegeisterte Filme an ungewöhnlichen Orten gemeinsam mit Gleichgesinnten anschauen. Die Frankfurter Kinowoche gilt seit dem Jahr 1995 als eine filmische Entdeckungsreise durch die Mainmetropole und wird auch im Jahr 2013 wieder ihrem Ruf gerecht.

Der besondere Charme

Die Filmvorführungen bei der Frankfurter Kinowoche finden im täglichen Wechsel an historischen und architektonisch interessanten, bedeutenden Orten statt. Das Filmerlebnis, das ja ohnehin in Gruppen genossen ein anderes ist, als alleine im heimischen Wohnzimmer, bekommt durch die Wahl der Orte eine spezielle Komponente, einen besonderen Charme.

Selbst wenn Sie den Film des Abends bereits gesehen haben, werden Sie ihn noch einmal - metaphorisch gesprochen - mit neue Augen genießen. Ziel der Veranstalter ist auch laut offizieller Bekanntmachung eine Wechselwirkung zwischen den Orten und dem Spektakel auf der Leinwand.

Das Programm der Frankfurter Kinowoche 2013

Acht Spielfilme werden an den sieben Tagen präsentiert. Es beginnt am Freitag, dem 19.Juli, um 22 Uhr mit der Ausstrahlung von The Terminal, einem Steven-Spielberg-Film aus dem Jahr 2004 mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Spielort ist passenderweise der Frankfurter Airport. Einen Tag später um 22.30 Uhr wird Open Air im Innenhof des Thurn und Taxis Palais der Film Dangerous Liaisons gezeigt. Zu Deutsch: Gefährliche Liebschaften.

Dieser preisgekrönte Film mit Glenn Close, John Malkovich und Michelle Pfeiffer stammt aus dem Jahr 1988. Gezeigt wird wie an allen Tagen die Originalfassung. Dass am Sonntag um 22 Uhr der 1956 gedrehte Film Trapeze mit Tony Curtis, Gina Lollobrigida und Burt Lancaster im Circus Knie gezeigt wird, erscheint wie eine weitere logische Wahl. Nach einem Ruhetag folgt am Dienstag ab 22 Uhr im Bürogebäude Vau der Film Play Time. Er wurde im Jahr 1967 veröffentlicht und ist in Deutschland unter dem Titel Tatis herrliche Zeiten bekannt. Control, die Biographie der englischen Kultband Joy Division, wird am Mittwoch bereits um 19 Uhr im Batschkapp gezeigt, also einem Club, in dem auch Konzerte stattfinden.

Einen Musikfilm gibt es auch als zweiten Film an diesem Abend. Ab 22 Uhr heißt es This Is Spinal Tap. Am Donnerstag, wiederum ab 22 Uhr, wird in der Lichtigfeld Schule im Philanthropin Bonjour Monsieur Shlomi gezeigt, eine israelische Komödie aus dem Jahr 2003. Abschlussfilm ist am Freitag, dem 26.Juli, wiederum Open Air, Lords Of Dogtown, ein kultiger Skaterfilm. Passender Spielort ist der Skatepark Concrete Jungle.

Entwickelt wurde die Idee der Frankfurter Kinowoche übrigens zum 100jährigen Jubiläum. Seit dem Sommer 1995 wird sie weltweit kopiert, wobei zum Beispiel New York sich mit seinem erfolgreichen Rooftop Films Filmfestival rühmt. Ob die Ursprungsidee tatschlich aus Frankfurt übernommen wurde, wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Unter www.adticket.de können Sie die raren Tickets für die Frankfurter Kinowoche erwerben. Die Karten sind ab einem Preis von 14,20 Euro erhältlich.
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