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Pressemitteilung

Fitness für das Herz im Vitalis Gesundheitszentrum Düsseldorf

Mit pulsgesteuertem Fitnesstraining cardiovaskulären Erkrankungen vorbeugen und dabei noch die Fettverbrennung ankurbeln
(PM) Düsseldorf, 05.07.2012 - Cardiovaskuläre Erkrankungen, also Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems, sind die häufigste Todesursache in Deutschland. Übergewicht und zu viel Cholesterin, hoher Blutdruck, Diabetes, Alkohol oder einfach das Alter gelten als Hauptursachen für Gefäßverstopfung und Herzinfarkte, die nicht selten zum Tode führen. Doch man kann etwas dagegen unternehmen und aktiv die Herz- und Allgemeingesundheit fördern: mit pulsgesteuertem Cardiotraining im Vitalis Gesundheitszentrum Düsseldorf.

Dass viele Sportler schicke Pulsuhren tragen, hat jeder schon einmal gesehen. Doch warum eigentlich? Und sollte man auch im Fitnessstudio, sei es auf dem Laufband oder dem Fahrradergometer oder Stepper, auch auf seine Herzfrequenz achten? Die kurze Antwort lautet: Ja! Wer Ausdauertraining betreibt, sollte seinen Puls bzw. seine Herzfrequenz immer im Blick haben, egal ob draußen oder drinnen. Es ist zu umständlich und ungenau, sich an die Halsschlagader zu fassen und mitzuzählen. Ob man eine Uhr fürs Handgelenk oder einen Brustgurt, der die Daten direkt zum Gerät überträgt nutzen will, ist Geschmackssache, für eins von beiden sollte man sich aber entscheiden.

Herzfrequenz heißt Anzahl der Herzschläge pro Minute. Je höher diese ist, desto höher ist die körperliche Belastung. Vor Beginn des Fitnesstrainings ermittelt der Trainer oder die Trainerin die maximale Herzfrequenz, bei der trainiert werden sollte. Früher gab es eine Formel, bei Männern beispielsweise 220 minus Lebensalter, diese gilt jedoch als veraltet. Ein sportmedizinischer Leistungstest, wie er im Vitalis Gesundheitszentrum in Düsseldorf durchgeführt wird, bringt die besten Ergebnisse.

Man unterscheidet beim herzfrequenzgesteuerten Cardiotraining zwischen fünf Zonen: trainiert man bei 50 bis 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz, befindet man sich in der Gesundheitszone und stärkt Herz und Kreislauf, um oben genannten Zivilisatinskrankheiten am besten vorbeugen zu können. Auch Anfänger trainieren zunächst in dieser Zone, um sich dann langsam zu steigern. Die zweite Zone ist die Fettverbrennungs-Zone, hier trainiert man bei 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz. In dieser Zone verbrennt man die meisten Kalorien, und natürlich stärkt man auch das Herz.

Ab einer Intensität von 70 bis 80 Prozent spricht man von der Aeroben Zone. Kohlenhydrate und Fette werden noch besser verbrannt, um den Muskeln genügend Energie zu liefern. Auch die Leistung der Lunge wird hier gestärkt und außerdem wird der Stoffwechsel angeregt. In der Anaeroben Zone trainiert man bei 80 bis 90 Prozent der maximalen Herzfrequenz. Nur, wer Krafttraining betreibt und Muskelmasse aufbauen will, sollte sich bis in diesen Bereich vorwagen, denn der Körper kann seinen Bedarf an Sauerstoff nicht mehr richtig decken.

In die „Rote Zone“ ab 90 Prozent sollte man sich aus gesundheitlichen Gründen nicht begeben, egal welche Ziele man verfolgt. Wenn man im Notfall vor einem bissigen Hund davonrennen möchte, ist dies natürlich kurzfristig unumgänglich. Beim Training im Fitnessstudio sollte man es allerdings vermeiden.

Weitere Infos und alle Angebote des Vitalis Gesundheitszentrums in Düsseldorf gibt es unter www.vitalisgesundheitszentrum.de
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Das Vitalis Gesundheitszentrum in Düsseldorf ist nicht nur ein Fitnessstudio, sondern ein Gesundheitszentrum für Bewegung mit angeschlossenen Kompetenz-Zentren für Figur, Ernährung und Therapie. Nicht Lifestyle oder Discount ...
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