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„Fans bringen nichts“ sagt der Marketing-Experte Dominic Multerer zum Thema Kundenbindung

Marketing-Experte und 5 Sterne Redner Dominic Multerer zweifelt an, dass es sich lohnt nur wahllos Fans aufzuhäufen, anstatt durch das Marketing Kunden zu Freunden zu machen.
(PM) Dillingen/Donau, 06.05.2012 - Fan oder Freund, das ist hier die Frage. Überall hört man von Vertrieb und Marketing: „Kunden müssen zu Fans werden“. Aber sollten Fans wirklich das wichtigste für ein Unternehmen sein? Diese Frage stellt in diesem Fachbeitrag der Vortragsredner und Marketing Experte Dominic Multerer.

Der Grundgedanke ist klar: Ein Fan fungiert als Markenbotschafter - er teilt seine Erfahrungen mit seinem Umfeld. Aber Fans sind auch Personen, die sich kurzfristig oder sogar nur durch eine einzelne Werbekampagne aus der Marketingabteilung begeistern lassen. Doch die Konkurrenz schläft nicht und so werden die Fans schnell durch neue Marketing-Aktionen anderer Unternehmen abgeworben. Daher ist es wichtiger Kunden als Markenfreunde zu gewinnen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fan und einem Freund?

Der größte Unterschied zwischen Fans und Freunden besteht in der Loyalität. Der Fan lässt sich begeistern, doch diese Sympathie kann auch schnell wieder verfliegen. Die Beziehung zwischen einem Unternehmen und einem Freund ist nachhaltiger und emotionaler. Kümmert sich eine Marketingabteilung um Freunde, baut das Unternehmen eine Beziehung auf und führt einen Dialog auf Augenhöhe – im Marketing wie im realen Leben auch. Vertrauen und Ehrlichkeit sind die wichtigsten Kriterien im Marketing, nachdem sich diese Freundschaft richten muss. Das erfordert zunächst viel Einsatz, doch die Beziehung wird sehr viel stabiler und loyaler werden, als die eines Fans zum Unternehmen.

Der anstrengende Weg bis zum Gipfel des Berges – vom Nichtkäufer zum Freund

Als Metapher, in den Vorträgen von 5 Sterne Redner Dominic Multerer zum Thema Marketing dient ein professioneller Bergsteiger der sein Team bis zum Gipfel des Berges führen soll - genauso steht das Marketing von Unternehmen vor der Aufgabe alle potenziellen Kunden bis zur Spitze zu begleiten: Nichtkäufer, Konsumenten, Markenverwender, Markentreue, Fans sollen Markenfreunde werden.

Die Nichtkäufer befinden sich im Tal. Es gilt mit Marketing- und Vertriebsaktionen herauszufinden, wer sich für einen Aufstieg eignet und wie man zukünftige Kunden für das Unternehmen begeistern kann. Um diese zu aktivieren ist viel Energie und ein großes Marketing-Budget nötig - doch dieser Einsatz lohnt sich. Die nächste Stufe ist der Konsument - er ist in Kontakt mit dem Unternehmen oder der Marke getreten und steht nun an der Schwelle zum Wiederkauf. Der Erfahrungswert des Konsumenten und die Ehrlichkeit in Marketingversprechen gegenüber diesem Kunden ist entscheidend für die zukünftige Bindung. Hat sich der Konsument schon mehrmals für eine Marke entschieden, wird er zum Markenverwender. Die Hälfte des Berges ist erklommen- die Werbung hat den Kunden überzeugt. Jetzt kommt es darauf an, den Kunden weiterhin zu motivieren und zu begleiten. Die Zugehörigkeit zur Gruppe und der gemeinsame Nutzen der Unternehmung führen dazu, dass sich der Kunde mit dem Unternehmen identifiziert- er wird zum Markentreuen. Die nächste Etappe bilden die Fans. Sie sind von dem Unternehmen überzeugt und teilen diese Überzeugung auch mit ihrem Umfeld. Das Unternehmen hat einen großen Stellenwert für sie eingenommen. Allerdings verhalten sich Fans nicht unbedingt loyal und lassen sich auch vom Marketing anderer Unternehmen begeistern. Die Spitze des Kundenbindungs-Berges bilden daher Freunde. Nur wenige haben es bis hierher geschafft, doch ihre Beziehung zum Unternehmen zeichnet sich durch Loyalität und Nachhaltigkeit aus. Diese ehrliche und langfristige Kundenbindung hat viel Zeit und Energie gekostet, doch dafür ist sie zu einer langfristigen Beziehung gewachsen.

Kunden müssen Freunde werden - keine Fans

Es ist also viel wichtiger Freunde und nicht Fans für seine Unternehmung zu gewinnen, da sie sehr viel loyaler sind und die Beziehung zu ihnen nachhaltiger und emotionaler ist. Für den Aufbau einer solchen Freundschaft gelten vor allem: Das Marketing muss authentisch sein und sollte über Interessantes berichten und nicht nur Produktinformationen verbreiten. Besonders mittelständische Firmen und kleine Start-ups bauen so ihren Kundenstamm auf: Durch einen freundschaftlichen Umgang und eine ehrliche und offene Kommunikation erreicht man eine langfristige Kundenbindung.

Der Autor:

Wenn es ein Werber-Gen gibt, dann hat es Marketing Experten Dominic Multerer: Er ist Marketingfachmann mit Leib und Seele. Bereits im Alter von 16 Jahren kürte ihn das Handelsblatt zu Deutschlands jüngstem Marketingchef.

Der Praxisreferent Dominic Multerer, der exklusiv von der Redneragentur 5 Sterne Redner www.5-sterne-redner.de vertreten wird, kombiniert sein Fachwissen mit jugendlicher Frische und bringt Fakten auf den Punkt.

Sein Spezialgebiet ist Guerilla Marketing, als Mitinhaber einer Marketingagentur und Mitglied der Generation digital Natives, ist er Fachbüchern immer einen Schritt voraus, er kennt die neuesten Tendenzen des Marketings und im Internet, bevor andere sie umsetzen.
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