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Pressemitteilung

Schnelle Fahrzeugwiederbeschaffung dank TrackJack-GPS-Ortungssystem an Bord

(PM) Köln, 09.12.2014 - Am 26.11.2014 holte eine vorgeblich kaufinteressierte Dame eine hochwertige gebrauchte Limousine zu einer vorab vereinbarten Probefahrt in einem renommierten Autohaus ab. Was sie nicht ahnen konnte: Das Fahrzeug war mit einer mobilen GPS-Überwachungseinheit von TrackJack ausgestattet.

Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich das Bauchgefühl des Verkaufsberaters: Das Fahrzeug verließ mit hoher Geschwindigkeit die um das Autohaus gelegte Sicherheitszone, welche üblicherweise bei Probefahrten nicht überschritten wird.

Um 16:44 Uhr wurde ein entsprechender Alarm ausgelöst und die Live-Verfolgung des Fahrzeugs aktiviert. Nach über 100km schien das Fahrzeug seinen vorläufigen Bestimmungsort erreicht zu haben: Ein großes, unübersichtliches Gelände eines „PKW-Händlers“ in einem in unmittelbarer Autobahnnähe gelegenen Industriegebiet.

Aufgrund der beschriebenen Umstände rückte die verständigte Polizei mit einem größeren Aufgebot aus und fand das unterschlagene Fahrzeug dank der präzisen Positionsangaben noch bevor es in einen Container verladen werden konnte.

Die Täter waren ob des schnellen Erscheinens der Ordnungshüter sichtlich überrascht und konnten widerstandslos festgenommen werden. Um 18:41 Uhr konnte der Geschäftsführer des Autohauses die Sicherstellung seines Fahrzeuges vermelden, welches zwischenzeitlich von der Polizei zu einer Verwahrstation verbracht wurde. „Den Einsatz mobiler GPS-Ortungssysteme zur Überwachung unserer Gebrauchtwagen hatten wir schon länger diskutiert“, so der Geschäftsführer, „dass es sich aber direkt am ersten Tag der Nutzung im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen würde, damit haben wir nicht gerechnet. Der Schaden wäre mit über 55.000 Euro immens gewesen.“

„Der Einsatz von GPS-Ortungssystemen hinkt in Deutschland der europäischen Entwicklung immer noch hinterher“, weiß Frank Schreiner, Geschäftsführer von TrackJack Deutschland. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Von der repressiven Diebstahlsicherung wie im beschriebenen Fall bis hin zum vollwertigen, finanzamtkonformen elektronischen Fahrtenbuch können mit den Systemen eine Vielzahl von Anwendungsfällen abgedeckt werden. Und dies alles zu sehr günstigen Konditionen.

„Wenn man bedenkt, dass die Hardware gerade einmal 150 Euro kostet und die Betriebskosten bei europaweiter Abdeckung weniger als 3 Euro im Monat betragen, entfällt angesichts der vermeidbaren Schäden eigentlich die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Investition“, so Frank Schreiner, „Wir wünschen uns, dass auch die Versicherer dies erkennen und Fahrzeuge mit verbauten Trackinglösungen günstiger einstufen.“ TrackJack zählt mit über 30.000 Systemen im Markt zu den leistungsfähigen Anbietern, welches unter anderem auch durch die Aufnahme in die „TopList der Telematik-Anbieter“ untermauert wurde.
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TrackJack, 2009 in den Niederlanden gegründet, expandiert seit 2012 europaweit. Zielsetzung war von Anfang an die vollständige Kostensicherheit für den Kunden: Die Hardware kommt als „plug&play“-Lösung mit integrierter ...
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