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Factoring kann positiv für das Rating eines Unternehmens sein

(PM) Pforzheim, 24.02.2016 - Factoring ist für Unternehmen ein wichtiges Finanzinstrument, um jederzeit offene Forderungen verkaufen und Liquidität freisetzen zu können. Das Rating der Firma optimiert sich durch die Steigerung der Zahlungsfähigkeit und eine entsprechende Verbesserung der Eigenkapitalquote der Bilanz. Der Factoring Spezialist AKTIVBANK AG mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung ist hierbei bundesweit ein verlässlicher Partner für den Unternehmer.

Einsatz von Factoring – besseres Rating im Unternehmen

Mit dem gesteuerten Einsatz von Factoring können Unternehmen aus ihren offenen Forderungen sofort Liquidität erzielen. Etwa neunzig Prozent des Forderungsbestandes werden in der Regel vom Factoring Unternehmen finanziert. Eine Sicherheitsleistung in Höhe von zehn Prozent wird nach Eingang der Kundenzahlung und Abzug der Kosten abgerechnet. Wichtiger für den Unternehmer ist jedoch, dass das gesamte Forderungsausfallrisiko auf das Factoring Unternehmen übergeht. Somit kann die Firma über dieses Finanzmittel ihr Unternehmens-Rating aktiv steuern.

Zusätzliche Dienstleistungen wie das Debitoren-Management inklusive Mahnwesen lassen sich darüber hinaus nutzen, um auf der Kostenseite deutlich einzusparen. Der Betrieb kann aufgrund höherer Zahlungsfähigkeit bessere Einkaufskonditionen erzielen (Skontoziehung). So lassen sich anfallende Factoring Kosten gegenrechnen oder ganz ausgleichen. Das zufließende Guthaben (aus dem Forderungsverkauf) bewirkt zunächst einen Aktivtausch von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hin zu Bankguthaben. Die Firma kann mit der gewonnenen Liquidität Kreditlinien und Lieferantenkredite bedienen. Entsprechend reduzieren sich die passiven Bilanzpositionen (Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und kurzfristige Kredit/Betriebsmittelkredite). Die entsprechende Reduzierung der Bilanzpositionen hat eine Bilanzverkürzung zur Folge, welche sich positiv auf die Eigenkapitalquote und damit auf das Rating (www.aktivbank-factoring.de/factoring-beispiel.html) des Unternehmens auswirken kann.

Fallbeispiel zur Verbesserung der Eigenkapitalquote und Bilanzverkürzung: Die Bilanzsumme eines Unternehmens beträgt 350.000 Euro bei einer Eigenkapitalquote von 20% (70.000 Euro). Durch Forderungsverkauf mittels Factoring beträgt der Guthabenzufluss 100.000 Euro. Hiermit werden Bankkredite und Lieferverbindlichkeiten zurückgeführt. Die Bilanzsumme verkürzt sich entsprechend auf 250.000 Euro. Die neue Eigenkapitalquote erhöht sich nun von 20 % (70.000 Euro Eigenkapitalquote : 350.000 Euro Bilanzsumme) auf 28 % (70.000 Euro Eigenkapitalquote : 250.000 Euro Bilanzsumme).

Diese Kennziffern wiederum sind wichtige Eckdaten für die Verbesserung des Ratings einer Firma. Das Rating dient oftmals zur Einschätzung der Unternehmensbewertungen bei Banken und damit der wirtschaftlichen Situation eines Unternehmens.

Hauke Kahlcke, Vorstandsmitglied der Aktivbank AG:

„Factoring wird bei unseren Kunden als intelligentes Finanzinstrument eingesetzt. Es generiert kurzfristige Liquiditätszuflüsse und reduziert die eigenen Kosten für bezogene Waren und Leistungen. Das Factoring mit der AKTIVBANK kann eine höhere Eigenkapitalquote und einen niedrigeren Verschuldungsgrad bewirken. Über eine Bilanzverbesserung kann es sich direkt auf das Rating eines Unternehmens auswirken.“
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Die Aktivbank ist seit 1990 als Spezialbank für Handel und Handwerk tätig. 1995 begann die Konzentration auf Verbundgruppen, Zentralregulierung und Factoring. Heute zählen zu den Kunden über viertausend mittelständische Unternehmen aus mehr als fünfzehn verschiedenen Branchen.
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