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Fachkräftemangel vs. deutsche Bürokratie: Europas größte Onlinewelt für Kinder verdoppelt sein internationales Team

18 Nationen unter einem Panfu-Dach: Virtuelle Spielewelt setzt trotz Hürden bei seinem Berliner Team auf Internationalität
(PM) Berlin, 25.08.2010 - Berlin, 25. August 2010 - Während deutsche Politiker noch darüber diskutieren, wie sie ausländische Fachkräfte nach Deutschland locken, setzt die globale Internet-Community Panfu (www.panfu.de) bei seinem Team bewusst auf Internationalität. 15 Millionen Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in der ganzen Welt spielen und lernen inzwischen in 12 Sprachen in der virtuellen Pandawelt. Genauso international geht es auch im Berliner Büro zu. 31 der insgesamt 55 Panfu-Mitarbeiter kommen aus dem Ausland, 24 von ihnen aus Europa, 7 von anderen Kontinenten. Das Berliner Unternehmen würde gern auch qualifizierten deutschen Bewerbern die Chance auf eine Anstellung geben. Aufgrund des herrschenden Fachkräftemangels ist Panfu aber gezwungen, auf einen weltweiten Bewerberpool zu setzen. Denn besonders in den so genannten MINT-Bereichen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) finden sich in Deutschland nicht mehr genügend qualifizierte Fachkräfte.

Für Menschen, die nur wenig oder gar kein Deutsch sprechen, bieten Firmen wie Panfu eine gute Chance, sich in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Doch der Weg aus dem Ausland zu deutschen Unternehmen ist meist gar nicht so einfach. Gerade für Bewerber aus Nicht-EU-Ländern steht vor dem Traumjob in Deutschland oft ein langer Kampf um die Aufenthaltsgenehmigung mit langwieriger Vorrangigkeitsprüfung durch die deutsche Arbeitsagentur. Panfu kennt das Problem der vielen bürokratischen Hürden und versucht ihren ausländischen Fachkräften bei der Überwindung zu helfen. Wie im Fall von Berk Hulagu, Flash Developer aus der Türkei. "Panfu hat mir beim Erwerb einer Aufenthaltsgenehmigung geholfen und vier Monate auf mich gesetzt, bis ich hier endlich arbeiten konnte", erzählt Hulagu.

Wie Panfu geht es vielen jungen Startups und IT-Unternehmen. Nicht wenige lagern ihre gesamte Technik einfach in andere Länder aus. Eine Möglichkeit, die sicher nicht im Sinne der deutschen Wirtschaft ist. Auch Panfu bleibt seinem Berliner Standort treu, sagt Kay Kühne, Gründer und Geschäftsführer der Young Internet GmbH: "Unsere internationale Expansion lässt sich genauso gut aus Berlin managen. Niederlassungen in anderen Ländern als Deutschland war für uns deshalb nie eine Option. Die Internationalität bei Panfu ist aber für viele Leute ein interessanter Aspekt, sich bei uns zu bewerben. Schade nur, dass die absurden Eignungsbedingungen und die vielen Behördengänge im Vorhinein einen beruflichen Einstieg in Deutschland oft verzögern oder gar verhindern", so Kühne.
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Panfu (<a href="http://www.panfu.de" target="_blank" class="normal_hover" style="text-decoration: underline;" >www.panfu.de</a>) ist mit knapp 15 Mio. registrierten Nutzern Europas größte ...
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