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Pressemitteilung

Fachkräfte nachhaltig gewinnen und betreuen

BERA und COGITI stellen einzigartiges Konzept während Delegationsreise vor
(PM) Schwäbisch Hall, 18.09.2013 - Während ihrer dreitägigen Reise durch Baden-Württemberg und das Allgäu erläuterten die Delegierten von COGITI und BERA ihr einzigartiges Konzept bei Firmenbesuchen und erstmals einer breiten Öffentlichkeit im Haus der Wirtschaft. Als Basis dient der gemeinsame Stützpunkt, der vergangenen Montag feierlich im Beisein zahlreicher Vertreter aus Wirtschaft und Politik eröffnet wurde.

Die Bedeutung des Stützpunktes ist groß, hört man oft von Projekten, die nicht den gewünschten Erfolg bringen. Hier kommt das Konzept von BERA und COGITI als nachhaltige und ganzhaltige Lösung recht: COGITI bietet den Zugang zu hochqualifizierten Ingenieuren und stellt durch seine europaweit einzigartige Vorgehensweise sicher, dass nur jene Fachkräfte vermittelt werden, die den Ansprüchen der zukünftigen Arbeitgeber entsprechen. Dazu bedient sich der Generalverband ausgezeichneter Qualitätsstandards. Die BERA, als HR-Spezialist mit langjähriger Erfahrung vermittelt suchenden Unternehmen ohne Risiken zertifizierte spanische Ingenieure. Durch den Stützpunkt vor Ort erfahren diese – aber auch die bereits in Deutschland lebenden Spanier – die optimale Betreuung durch spanischsprechendes Personal. Das Büro begleitet die Spanier nachhaltig von der Stellensuche, über die Eingliederung bis hin zur eventuellen Rückkehr nach Spanien. „Wir wollen einen umfassenden und damit einmaligen Ansatz bieten, der alle bisherigen Aktivitäten abrundet bzw. ergänzt“, erläutert BERA Geschäftsführer Bernd Rath das Konzept.

Eröffnung im Beisein politischer Vertreter

Der Einladung zur Eröffnung folgten zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft und Politik: So waren unter anderem der spanische Generalkonsul Luis Gómez De Aranda aus Stuttgart, Guido Rebstock als Vertreter des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, Oberbürgermeister Hermann-Josef Pelgrim, Landrat Gerhard Bauer, Franz Henschel als Abgesandter der IHK Heilbronn-Franken sowie Dr. Barbara Malchow-Tayebi vom Goethe-Instituts in Schwäbisch Hall bei der Eröffnung anwesend.

Gespräch mit Dr. Nils Schmid

Nach dem Termin in Schwäbisch Hall traf die spanische Delegation Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid, der sich ebenfalls für die Zusammenarbeit der BERA mit dem spanischen Ingenieurverband interessierte. Besonders beeindruckt zeigte sich der Minister von der systematischen und nachhaltigen Gewinnung arbeitssuchender spanischer Ingenieurinnen und Ingenieure sowie deren Konzept der Begleitung von der Stellensuche über die Integration in Baden-Württemberg bis hin zu einer eventuell späteren Rückkehr nach Spanien.

Besuch bei Weltmarktführer

Bei einer Stippvisite trafen die Delegierten von BERA und COGITI auf Scheuerle Geschäftsführer Andreas Kohler. Die Spanier zeigten sich beeindruckt von der deutschen Ingenieurskunst und erläuterten ihr Konzept den Vertretern des Schwerlastfahrzeug-Herstellers.

Einladung zum größten Automobilhersteller der Region Heilbronn-Franken

Unternehmen in der Region sind kontinuierlich auf der Suche nach qualifiziertem Personal – und bieten je nach Unternehmensgröße eigene Programme an. Auf Einladung des größten Automobilherstellers in der Region sprachen BERA und COGITI mit Teilnehmern eines solchen Programms. José Galdón und Bernd Rath betonten, dass das Büro eine Anlaufstelle für alle bereits in Deutschland lebenden Ingenieure sei und bot den anwesenden Spaniern den weiteren Dialog an.

Kooperationsveranstaltung mit Ministerium

Im Anschluss reisten die Delegierten weiter nach Stuttgart, um im Haus der Wirtschaft gemeinsam mit den Veranstaltungspartnern, dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, Südwestmetall, dem Bildungswerk der Baden-Württembergischen Wirtschaft e.V., der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung sowie der German Graduate School of Management and Law Heilbronn ihr einzigartiges Konzept vorzustellen. Mehr als 100 Gäste verfolgten gespannt den Ansatz von BERA und COGITI sowie den Lösungen und Ideen der anderen Partner. Unter anderem erinnerte der Präsident der GGS Prof. Dr. Dirk Zupancic die Unternehmer an ihre Pflicht, die geeignete Umgebung zu schaffen, sodass sich ausländische Fachkräfte bei Antritt ihrer neuen Stelle in einem fremden Land wohl fühlten und titulierte seine Thesen als „Interkulturelle Offenheit in Unternehmen“.

Die Vortragsveranstaltung traf den Nerv der Teilnehmer, denn viele von ihnen suchen kontinuierlich nach Lösungen, um Fachkräfte aus dem Ausland zu rekrutieren. BERA, COGITI, ZAV und das Bildungswerk lieferten hier viele Ideen, die im Anschluss an die Vorträge unter den Anwesenden diskutiert wurden.

Die BERA und COGITI-Delegation reisten nach der Veranstaltung weiter, um den Stützpunkt und das Konzept zur nachhaltigen Gewinnung von Fachkräften im Ausland im Allgäu vorzustellen.
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