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Pressemitteilung

Facebook- und Printanzeige sind zwei Paar Schuhe

Klassische Online-Werbung ist längst so bekannt wie Print- oder TV-Werbung. Ein weniger vertrautes Gebiet ist oft noch die Werbung in Sozialen Medien. Funktioniert sie genauso wie im Print-Bereich? Verfolgt sie das gleiche Ziel?
(PM) Ettlingen, 28.05.2013 - Unternehmen sollten sich diese Fragen stellen, denn am Vergleich von Facebook- und Print-Anzeigen wird deutlich, dass diese Werbeformen zwei verschiedene Paar Schuhe sind – die sich jedoch nicht gegenseitig ausschließen, sondern ergänzen.

Werbung in Print-Medien, TV oder dem Web allgemein ist meistens Produkt- oder Imagewerbung. Sie gibt den Kunden Orientierung und fungiert als Wegweiser, der zeigt, was es alles auf dem Markt gibt. Vereinfacht gesagt wird dem Kunden so zum Beispiel mitgeteilt: Diese Marke produziert Limonade und sie schmeckt toll. Dieser Weg ist wichtig, um Leute auf das Produkt aufmerksam zu machen und neue Kunden zu gewinnen. Doch Kunden wollen mehr Informationen, um sich ein Bild von Unternehmen und Produkt machen zu können.

Das Unternehmen mit Gesicht

An diesem Punkt setzen beispielsweise Kundenzeitschriften oder Newsletter an, vor allem aber auch die Sozialen Medien. Sie geben dem Kunden einen Mehrwert, indem sie Hintergrundinformationen und Know-how vermitteln. Unternehmen sowie Produkt bekommen hier ein Gesicht verliehen. Das mögliche Publikum ist bei Facebook mit rund 25 Millionen aktiven Usern denkbar groß. Um das Hintergrundwissen weit verbreiten zu können, muss das Publikum jedoch erst auf die Facebook-Unternehmensseite aufmerksam werden.

Wissens-Lücke schließen

Dies gelingt mit Facebook-Anzeigen. „Sie sind ein Türöffner zu den Informationen, die von reiner Produktwerbung in TV, Web oder Print nicht geleistet werden“, erklärt Marion Oberparleiter, Inhaberin von KOKON-Marketing mit Konzept!. „Denn in den Sozialen Medien kann der potenzielle Kunde hinter die Kulissen schauen und erfahren, was das Unternehmen bewegt, aber auch, mit welchem Wissen oder Tipps dem Kunden Zusatznutzen geboten wird. Anzeigen über Facebook führen den Nutzer auf die Seite, auf denen er diese Informationen findet.“

Ein weiterer Vorteil: Ein Unternehmen legt selbst fest, wie viel Euro am Tag in die Werbeanzeige bei Facebook investiert wird und wie lange sie laufen soll. Außerdem kann die Zielgruppe bei Facebook sehr präzise ausgewählt werden – nach Geschlecht, Alter, Standort, Beruf, Beziehungsstatus oder Interessen. So geht ein Unternehmen sicher, dass die Facebook-Nutzer die Anzeige zu sehen bekommen, für die das Thema auch interessant ist. „Sehr gut kommen dabei Anzeigen-Inhalte an, die auf ein Seminar oder Konzert hinweisen“, so die Inhaberin von KOKON. Auf diesem Weg hält dann auch schon direkt die Anzeige einen Mehrwehrt für die User bereit, der natürlich auch auf der Facebook-Seite warten sollte, um überhaupt Wissen und Hintergrundinformationen liefern zu können. Aber auch hier gilt: Jedes Unternehmen sollte vor der Erstellung einer Facebook-Seite genau überlegen, welches Seitenkonzept zum Unternehmen und seinem bisherigen Marketing-Mix passt.
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