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Existenzgründung der Weg in die finanzielle und moralische Freiheit

Der Weg aus der Arbeitslosigkeit kann oft steinig sein. Mit der richtigen Idee aber, kann man aus den Steinen, die im Weg liegen, noch etwas schönes bauen.
(PM) Ruppichteroth, 21.10.2012 - Wer arbeitslos ist oder auf der Suche nach einem guten zweiten beruflichen Standbein, vielleicht auch eine gute Idee hat und nicht mehr acht Stunden seines Leben oder sogar noch mehr als Arbeiter oder Angestellter einer noch so guten Firma verbringen möchte der sollte darüber nachdenken, sich als Unternehmer eine Existenz zu gründen. Eine gute Geschäftsidee kann der Weg aus so manchem Desaster bedeuten.

In Deutschland steht die Zahl der Erwerbslosen bei etwas mehr als 3 Millionen. Zwei Drittel der Arbeitslosen in Deutschland sind von Armut bedroht. Mit Anteil von 67,8 Prozent, die in Armut abrutschen könnten. Perspektivlosigkeit und Missmut machen sich breit. Die Schmerzgrenze ist längst erreicht, spätestens jetzt ist es an der Zeit sich Gedanken über eine berufliche Neuorientierung zu machen. Es gibt eine ganze Menge Gründe die für Arbeitslosigkeit sprechen. Politisch gesehen ist Arbeitslosigkeit eine Folge von unsolider Haushaltspolitik, aber auch andere Faktoren spielen eine große Rolle. Fazit", Arbeitslosigkeit ist eine Thema was uns alle angeht.

Die Menschen arbeiten immer mehr, immer schneller, müssen immer flexibler sein, dadurch wächst der Druck. Im angestellten Verhältnis kann man sich keine nötigen Pausen erlauben. Was nicht letztlich zu einem Burnout führen kann. Etwa ein Drittel der Arbeitnehmer ist depressiv oder sieht keinen Sinn mehr in der beruflichen Tätigkeit. Oft mit gutem Recht denn es geht nicht nur darum irgendeinen Job zu verrichten mit dem man gerade mal nur so über die Runden kommt, sondern um eine sinnvolle Perspektive zu schaffen, mit der sich nicht nur gutes Geld verdienen lässt sondern auch langfristige Erfolge verbuchen lassen die letztlich auch noch glücklich machen. Genau hier kann man mit einer Existenzgründung ansetzen

Die Errichtung einer arbeitsfähigen, erwerbswirtschaftlichen Firma in einem Land wie Deutschland hat für viele sicher ein großes Potenzial wenn es darum geht Verbindungen zu Medien- und Werbepartnern aufzubauen und Produkte zu vermarkten. Als Selbständiger arbeitet man zwar und das ständig aber eine Tätigkeit in der man Spaß hat zu arbeiten und dazu noch gutes Geld verdienen kann, schafft Potenziale – die genau das ersetzen was die Menschen letztlich in die Arbeitslosigkeit geführt hat. Mit einer guten Geschäftsidee lässt sich das erreichen.

Um nie mehr arbeiten zu müssen, brauchte ein Mensch mit etwa 30 Jahren ca. fünf Millionen Euro. In einem Angestelltenverhältnis ist es schwierig, auf diesen Betrag zu kommen, nach allen Abzügen. Nicht jeder arbeitet in einem Konzern und kann hohe Löhne beziehen. Wer eine Firma gründet und erfolgreich verkauft, kommt rasch auf die Zahl. Immerhin sind Erfolge für niedrige Arbeitslosigkeit verantwortlich. Wenn also mehrere Bedingungen als dauerhaft unbefriedigend empfunden werden, kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein, nach einem neuen bzw. besser passenden Beruf zu suchen und eine Existenzgründung in Betracht zu ziehen.

Natürlich gibt es vor und während dieses wichtigen Schrittes eine Reihe von Fragen zu klären und vieles zu beachten, damit man nicht später Enttäuschungen oder böse Überraschungen erlebt. Wichtig bei der Firmengründung ist die Wahl der richtigen, also der zu einem passenden Rechtsform. Firma ist nämlich noch lange nicht gleich Firma. Viele Faktoren bestimmen die Eignung einer der vielen Rechtsformen für neue Unternehmen. Wie viel Kapital bringt der Unternehmer mit? Welche Zuschüsse erhält man vom Staat? Welches Risiko ist man bereit zu tragen? Daher sollte man schon vor dem ersten konkreten Schritt, gut und umfassend informiert sein. Ein Vergleich der gängigen Rechtsformen wie Einzelfirma, AG, GmbH oder GbR ist unabdingbar. Hier kann man sich von einem Unternehmens- oder Steuerberater beraten lassen oder so genannte Gründerseminare besuchen. Ist man bei der Wahl des Firmensitzes nicht ortsgebunden, weil es beispielsweise nicht nötig ist, dass Inhaber oder Mitarbeiter direkt und persönlich vor Ort sind, kann man auch die Vorteile nutzen, die mit einer Geschäftsadresse verbunden sein können, das spart zu Anfangs nicht nur Kosten für die teure Büroausstattung sondern erleichtert auch die administrativen Abläufe.

Wer Wert auf mehr Lebensqualität legt, der sollte anfangen in sein Leben zu investieren.

Hintergrund: Millionen Menschen sind arbeitslos, wer europäisch denkt und fühlt, dem muss bei diesen Zahlen grausen. Wie, müssen sich die so denkenden Menschen fragen und die verantwortlichen Politiker fragen lassen, sollen diese Menschen mit der vorherrschenden Sparpolitik je wieder in Beschäftigung gebracht werden. Die Ausgabenkürzungen erreichen das genaue Gegenteil: Weitere Arbeitsplätze werden vernichtet. Letztlich bleibt für viele nur noch der Weg in Harz4 oder der Ausweg in die Selbstständigkeit.
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