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Leiße Sägewerk und Holzhandel GmbH
Pressemitteilung

Erfolgreich saniert - Eine 150 jährige Familientradition wird fortgesetzt

Nach elf-monatiger Sanierungsphase bleibt das Sägewerk Leiße auch in den nächsten Jahren ein zuverlässiger Partner.
(PM) Hirschberg, 09.12.2015 - Das Sägewerk Leiße in Hirschberg bei Warstein präsentierte sich am Dienstag, 01.12.2015 nach einer fast elf-monatigen Sanierungsphase gut aufgestellt für die Zukunft. Am Montag vergangener (30.11.2015) hat auch die Gläubigerversammlung dem Vorhaben einer sanierten Weiterführung des Geschäftsbetriebes der Familie Leiße zugestimmt.

Nun ist ein wirtschaftlicher Neuanfang möglich. Leiße Sägewerk und Holzhandel GmbH wird den Geschäftsbetrieb in uneingeschränkter Form weiterführen. Durch den Erwerb der Vermögenswerte vom Insolvenzverwalter der Sägewerk Leiße GmbH, Herrn Rechtsanwalt Dr. Jan Janßen, GÖRG Rechtsanwälte, mit Wirkung zum 01.12.2015, ist auch der Erhalt der Arbeitsplätze gesichert. Geschäftsführer Carl Leiße schildert das letzte Jahr als „Operation am offenen Herzen“. „Im laufenden Betrieb wurde mit unseren langjährigen, deutschen und europäischen Kunden sowie Kunden, die im Lohnschnitt bei uns sägen lassen möchten, ein Konzept entwickelt, welches uns für die nächsten Jahre konkurrenzfähig macht. Wir gehen gestärkt aus dieser schwierigen Phase hervor. Das ist das Ergebnis professioneller und guter Zusammenarbeit“.

Spezialisiert auf die Herstellung von Dachlatten in den verschiedensten Abmessungen, hat sich das Sägewerk weit über die Grenzen des Sauerlandes einen Namen gemacht. Spricht man mit Großhändlern für Dachdeckerbedarf in der Region fällt häufig der Satz ‚Das Holz für die Dachstühle unserer Kunden kommt vom Sägewerk Leiße in Hirschberg‘. „Durch die vorgenommene Umstrukturierung werden wir unseren Vertrieb in ganz Deutschland intensivieren“, sagt Geschäftsführer Leiße.

Das familiengeführte Sägewerk wurde 1860 in Hirschberg/Warstein in Betrieb genommen. Nach zwei Großbränden steht das heutige Sägewerk seit 1993 am jetzigen Standort in Hirschberg. Die Produktion des mit modernster Technik ausgestatteten Spaner- und Bandsägewerkes wurde über die letzten Jahre immer wieder neuesten Standards angepasst.

In den letzten Jahren hatte das Sägewerk einen Rohholzeinsatz von 30.000-45.000 fm pro Jahr. Hauptbaumart ist die Rotfichte, welche als Hauptbaumart des umliegenden Sauerlandes gilt. Auftragsbezogen werden auch Aufträge mit anderen Baumarten, wie Lärche, Kiefer oder Douglasie angenommen.

Der stetig hohe Preis für Rundholz in den letzten fünf Jahren hat das Sägewerk dazu bewogen, dass auch in diesem Bereich Veränderungen vorgenommen werden mussten. „Die vielen Gespräche mit einem unserer Hauptlieferanten und dem Privatwaldbesitz im Sauerland in den letzten zehn Monaten haben uns gezeigt, dass wir mit unseren Veränderungen auf dem richtigen Weg sind“, so Leiße. „Ein großer Vorteil ist, dass man dieses Modell bereits in den letzten acht Monaten erfolgreich und mit Hilfe des Insolvenzverwalters testen konnte.“

Kontinuität und Langfristigkeit stehen bei der Familie Leiße an erster Stelle. So verzeichnet das Unternehmen nicht nur bei den Kunden treue und langfristige Kunden, sondern auch bei den Mitarbeiter bestehen langjährige und zuverlässige Verträge und Partnerschaften. „Wir haben Mitarbeiter, die beispielsweise über 20 Jahre in unserem Betrieb tätig sind, wie unser Prokurist Otger Eickhoff. „Uns ist es wichtig, dass jeder Mitarbeiter das Gefühl hat, zu uns zu gehören“, schildert Carl Leiße. Der Geschäftsführer bedankt sich zudem bei der Belegschaft, die in diesen schwierigen Zeiten den Geschäftsbetrieb aufrechterhielten.

Das Zusammenspiel aus zufriedenen Kunden, einem hochmotivierten Team von Mitarbeitern, einem in den letzten Monaten auf die speziellen Anforderungen des Sägewerkes ausgerichteten Rundholzeinkauf, gepaart mit einem deutschlandweitem Vertrieb macht das Unternehmen auch für die Zukunft wettbewerbsfähig und zu einem sicheren Geschäftspartner, der flexibel auf Kundenwünsche reagieren kann.

Das Team um Carl Leiße freut sich auf die nächsten Jahrzehnte im Kreise der wenigen, verbliebenen Sägewerke im Familienbesitz.
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1860 wurde das Sägewerk von der Familie Leiße gegründet und ist seither im Familienbesitz. Nach zwei Großbränden steht das heutige Spaner- und Bandsägewerk seit 1993 am jetzigen Standort in Hirschberg. Durchschnittlich ...
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