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Eigenheim oder Luftschloss: Erfolgreich die häufigsten Fallstricke einer Baufinanzierung umgehen

(PM) Hamburg, 11.06.2012 - Der private Hausbau ist ein komplexes Vorhaben. Wohl keine andere private Anschaffung benötigt ein vergleichbares Involvement und Engagement seitens des Auftraggebers. Es gilt, parallel verschiedenste Sachverhalte zu berücksichtigen und mannigfache Tatbestände zu beachten, um unnötige Fehler zu vermeiden. Verdeckte Kosten, fehlende Reserven, ungünstige Darlehensstruktur – die Liste möglicher Fallstricke ist lang. Das Finanzierungsportal Baufi24.de klärt auf:

Versteckte Kosten

Egal wie schön der Traum vom Eigenheim auch sein mag, die Kalkulation muss dafür umso realistischer sein. Unter der Vielzahl möglicher Kosten kann die Finanzierung eines Traumhauses im schlimmsten Falle sogar zerplatzen. Gebühren, Steuern, Aufwendungen, Zinsen, Einrichtungskosten oder Leistungen für den Gartenbau – bei so vielen Posten verlieren private Bauherren schnell den Überblick oder verkalkulieren sich im schlimmsten Falle, sodass sie Rechnungen nicht mehr begleichen können. Entweder werden Beträge komplett vergessen oder zu niedrig veranschlagt. Bei der obligatorischen Baukostenermittlung machen selbst erfahrene Bauherren Fehler. Finanzieren Bauherren nach, erhalten sie unter Umständen schlechtere Konditionen.

Am häufigsten werden die Instandhaltungskosten vergessen. Dazu kommen Nebenkosten wie beispielsweise Maklerprovisionen, Notar- und Grundbuchkosten, die Grunderwerbsteuer sowie Umzugskosten. Wer allzu knapp kalkuliert, muss auch schon mal das Eigenheim ohne ausreichend Mobiliar beziehen. Oft vergessen Bauherren, dass nach der ersten Teilauszahlung ebenfalls die ersten Zinszahlungen fällig werden. Die Doppelbelastung Miete/Zinsen kann für etliche Bauherren den Finanzschock bedeuten.

Notreserve

Private Baufinanzierer sind gut beraten, für unvorhersehbare Ereignisse eine ausreichend große finanzielle Reserve einzuplanen oder sich entsprechend zu versichern. So kann es durchaus schon kurz nach der Fertigstellung zu ernsten Reparaturen oder Modernisierungsnotwendigkeiten kommen. Verzögert sich die Fertigstellung des Neubaus, müssen Bauherren weiterhin eine Unterkunft mieten – die dann auftretende zusätzliche Mietbelastung kann die Kalkulation zerstören.

Erfolgreiche Bauherren sorgen deshalb finanziell vor oder informieren sich rechtzeitig über entsprechende Versicherungen. Einige Risikolebensversicherungen schützen Angehörige beispielsweise im Todesfall, einige Versicherungen helfen selbst während einer möglichen Arbeitslosigkeit noch dabei, Raten zu stemmen.

Eigenleistung

Bauherren übernehmen sich bisweilen mit dem Eigenleistungsanteil – sie überschätzen ihre Möglichkeiten. Vor allem lockt der Fakt, dass ein großer Eigenleistungsanteil die Kredit- und Fördermittelvergabe positiv beeinflusst. Haben Bauherren aber eine zu hohe „Muskelhypothek“ aufgenommen, kann sich dies bitter rächen. Fehlendes Fachwissen, hoher Zeitaufwand oder auch unerwartete gesundheitliche Einschränkungen können dazu führen, dass sie diesen Anteil während des Bauprozesses nicht erbringen können. Entsprechend müssen nachträglich Gewerke beauftragt werden. In diesem Fall muss der Bauherr unter Umständen zu ungünstigeren Konditionen nachfinanzieren.

Zinsstrategie

Wer eine niedrige Tilgungshöhe vereinbart, verlängert seine Rückzahlungsdauer unter Umständen unnötig – aber nicht immer. Tilgung nennt man die „Rückführung des Darlehens“, sie steht im Zusammenhang mit der Zinsbindung. Entscheidungen zu Beidem ergeben die Zinsstrategie. „Eine falsch gewählte Zinsstrategie kann Geld kosten. In Niedrigzinszeiten sollten Bauherren beispielsweise eine schnellere Schuldenfreiheit anstreben, indem sie einen hohen Tilgungsumfang und eine möglichst lange Zinsbindung wählen“, so Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer von Baufi24.de. Bei hohen Bauzinsen kann es hingegen günstiger sein, wenn Bauherren eine kurze Zinsbindung vereinbaren. In der Anschlussfinanzierung profitieren Bauherren dann von einem gesunkenen Bauzins.

Vergleich

Je mehr Finanzierungskonzepte er vergleicht, desto unabhängiger beziehungsweise anbieterneutraler kann der Bauherr entscheiden. Dabei sollte er darauf achten, dass die vermittelnde Instanz provisionsfrei und unternehmensfern berät. Denn nur so ist sichergestellt, dass der Vermittler nicht nur im Auftrag, sondern auch im vollen Interesse des beauftragenden Bauherren berät. Unterschreiben private Bauherren vorschnell und ohne vorher zu vergleichen, entgeht ihnen unter Umständen ein günstigeres und vor allem auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmtes Angebot. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder private Baufinanzierer achten darauf, möglichst viele unabhängige Finanzierungsberater zu kontaktieren oder sie nutzen direkt Webportale wie Baufi24.de. So lassen sich schnell, sicher und arbeitsteilig preis-leistungs-optimierte Finanzierungsoptionen identifizieren.

Weitere Informationen sowie den Kontakt zu den Experten gibt es unter www.baufi24.de
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