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Pressemitteilung

Erfolgreich Auswandern – Durch die richtige Strategie

(PM) Dresden, 11.07.2011 - So wie es nicht das richtige Kleid für jede Frau oder den optimalen Anzug für jeden Mann gibt, so gibt es auch nicht das zu empfehlende Land für Jedermann. Wie bei der Kleidung kommt es zum einen auf den persönlichen Geschmack an und zum anderen auf die eigenen „Maße“, das heißt, auf die persönlichen Bedürfnisse, Umstände und Möglichkeiten, sowie oftmals auch auf das zur Verfügung stehende Vermögen bzw. die regelmäßigen Einkünfte.

Nachfolgend daher eine Strategie, wie man bei der Auswanderung am Besten planmäßig vorgehen kann, um diese zum Erfolg zu machen.

Bedürfnisse erkennen - Prioritäten setzen

Wer nicht alleine auswandert, muss sich gründlich über die Bedürfnisse jedes seiner Familienmitglieder Gedanken machen, denn im Ausland bleibt nur dann die Familie stabil, wenn sich alle Mitglieder ausreichend wohl fühlen.

Wer erst später seine Kinder oder Eltern nachholen möchte, sollte sich eindeutig vergewissern, ob diese das auch wirklich wollen und können.

Folgende persönliche Aspekte sollte man zuerst bedenken sowie alle wichtigen Faktoren notieren:

- Alter (Kann man in der neuen Heimat beruhigt alt werden?)
- Gesundheit (Wie ist die ärztliche Versorgung bei Krankheit oder Unfall? Wer zahlt die Kosten und wie hoch sind diese?)
- Familie (z.B. Schulpflichtige Kinder, pflegebedürftige Eltern, Stellung der Frau in der Gesellschaft, Einstellung zu Ausländern, etc.)
- Vermögen (Hat man ausreichend Rücklagen für Eventualitäten?)
- Einkünfte (Rente oder fortlaufende Einkünfte aus Investitionen – Reichen diese, um die Lebenshaltungskosten abzudecken?)
- Qualifikationen und Fähigkeiten (wer erwerbstätig sein muss – Werden die Qualifikationen anerkannt? Wird die Befähigung gesucht? Wie hoch muss das Einkommen sein?)
- Steuern (Werden Vermögen und Zinseinkünfte besteuert? Wie ist die Besteuerung von Lohn oder Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit? Wie werden Investitionen angesehen? Gibt es ein Doppelbesteuerungsabkommen mit der alten Heimat?)
- Sprachenkenntnisse / Fähigkeit, Sprache zu lernen (wenn nicht Deutsch gesprochen wird)
- Kulturelle Anpassungsfähigkeit (Kommt man mit einer völlig anderen Mentalität und Kultur zurecht?)
- Kontaktfreudigkeit (wichtig, wenn keine oder wenig Deutschsprachige in der Nähe sind)
- Ansprüche Freizeit, Unterhaltung (Deutsches Fernsehen, Theater, Sport, Wandern, generelles Freizeit- und Kulturangebot)
- Sicherheitsbedürfnis (geringe Kriminalität, stabile politische Verhältnisse)
- Ruhebedürfnis, Platz, Umwelt, Natur (Braucht man viel Freiraum und "Luft"? Wie wichtig sind einem Ordnung, Sauberkeit und intakte Natur in Ihrer Umgebung?)
- Klimatische Anpassungsfähigkeit (sind Wetter und Klima angenehm)

Nachdem man alles, was für die Familie und persönlich wichtig ist, notiert hat, legt man die wichtigsten Prioritäten fest. Alle Punkte werden der Reihenfolge nach ihrer Wichtigkeit sortiert.

Ausreichend informieren

Jetzt versucht man sich möglichst unvoreingenommen zu informieren. (Manch einer ist in einem Land gelandet, welches er vorher nicht kannte oder gar Vorurteile hatte.)

Zuerst verschafft man sich einen Überblick über all jene Länder, die die drei wichtigsten Prioritäten ausreichend erfüllen und notiert diese. Beachten sollte man natürlich dabei, ob die Einwanderungsbedingungen auch erfüllbar sind. Alle anderen Länder läßt man zunächst einmal „links liegen“.

Danach geht man ins Detail und informiert sich genauer darüber, wie in den ausgewählten Ländern all die anderen wichtigen Faktoren erfüllt werden. Bei dieser Betrachtung werden sich ein paar wenige Favoriten herauskristallisieren.

Sinnvoll mag es auch sein, sich auf der Seite www.auswandern-info.com/zufriedenheit.html zu informieren, wie es um die Zufriedenheit der in diese Länder ausgewanderten Deutschen bestellt ist, da dies wichtige Rückschlüsse geben kann. Die Seite www.auswandern-info.com/favoriten.html kann ebenfalls eine gute Hilfe sein, da hier wichtige Faktoren wie nukleare bzw. atomare Sicherheit, Stellenangebote, friedliche Verhältnisse und Sicherheit, Umwelt, etc. berücksichtigt werden.

Forschungsreise unternehmen

Es gilt zu beachten, dass es hier um eine Forschungsreise geht, nicht um Urlaub. Die Zukunft der Familie kann von der Gründlichkeit der Recherche abhängig sein. 2 Wochen reichen ganz sicher nicht aus. Es sollten 3, 4 Wochen oder noch mehr sein, in denen man sich gründlich umsieht.

Nach Folgendem sollte man Ausschau halten:

- Suchen nach einer Region, die die eigenen Fähigkeiten oder den Geschäftssinn brauchen kann.
- Suchen einer Wohngegend, die dem Budget entspricht.
- Suchen nach Schulen, in denen die Kinder lernen können und sollen.
- Herausfinden, was die Einheimischen tagein, tagaus tun und sich fragen, ob das wirklich zu einem passt.

Alle weiteren Schritte findet man auf der Seite www.auswandern-info.com/schritt-fuer-schritt.html sowie den dort nachfolgenden Seiten.
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Jan Harmening: Jahrgang 1967, aufgewachsen in Dresden, Abschluss 10. Klasse POS, Berufsausbildung als Facharbeiter für Holztechnik. Nebenher publizistische Tätigkeit. Seit 1990 selbständig.
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