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Pressemitteilung

Energieoptimierung ohne Zusatzgeräte

TIG erweitert die bisherige Steuerung und passt Parameter an
(PM) Hamburg, 20.04.2010 - Erstes Projekt zur Energieoptimierung und gleichzeitiger Anpassung weiterer Parameter, ist das Wasserwerk Pinneberg. Dabei benötigt das Hamburger Automationsunternehmen TIG Group keine, mit zusätzlichen Investitionen verbundenen, Zusatzgeräte. Dies ist dank der Erfahrung aus dem Anlagenbau möglich und bei reinen Automatisierungsanbietern die Ausnahme.

1. Analyse der Einspeisedaten des Energieversorgers
Energieoptimierung von Anlagen und Betrieben ist ein lohnenswerter Ansatz. Die möglichen Optimierungsansätze sind vielschichtig und die jeweils erzielbaren Erfolge schwer vorhersehbar. Grundlage hierfür ist eine sinnvolle Bilanzierung des Bestandsverbrauchs. In der Regel sind schon erste Investitionen notwendig, da entsprechende Messeinrichtungen nicht existieren.

TIG Automation liefert eine Analysemöglichkeit, ohne schon in die Bestandstechnik eingreifen zu müssen: Jedes energieverbrauchende Unternehmen wird von einem entsprechenden Energielieferanten versorgt. Zur korrekten Abrechnung ist dieser verpflichtet, entsprechende Verbrauchsdaten zu messen und bei Bedarf zur Verfügung zu stellen. TIG liefert hier eine weitreichende Analyseplattform, die eben diese Verbrauchsdaten auswertet. Unter Zuhilfenahme von einfachen Parametern, wie den Übergangszeiten vom Tag- zum Nachttarif und Vertragsgrundlagen mit dem Energieversorger, lassen sich fundierte Aussagen zu zahlreichen Fragestellungen zur Energieoptimierung tätigen:

Ø Benennung des Einsparpotentials durch Reduzieren von Lastspitzen

Ø Erkennen von Möglichkeiten zur Optimierung des Grundverbrauchs

Ø Gegenüberstellung von Wirk-, Schein- und Blindleistungsanteilen

Ø Darstellung von zeitabhängigen und saisonalen Effekten

Ø Einfache Gegenüberstellung von Kosten und Ertrag weiterer Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz

Die Analyseplattform ist hierbei sowohl für den elektrischen Energieverbrauch, als auch für andere Versorgungsgüter wie Gas oder Wasser anwendbar.

2. Gezielte Leistungserfassung und Analyse
Um Maßnahmen zur Grundlastsenkung und leistungsoptimierten Betriebsweise von Anlagen treffen zu können, ist eine gezielte Detailanalyse von Verbrauchsdaten einzelner Anlagenteile oder betrachtenswerter Verbraucher unverzichtbar. Hierbei werden die Energiedaten in direktem Zusammenhang zu den anlagenspezifischen Parametern gebracht, um eine optimale Betriebsweise und energiesparende Maßnahmen, die den Anlagentrieb nicht beinträchtigen, ableiten zu können.

TIG Automation bringt mit jeder neu installierten Anlage die Voraussetzungen mit, Analysen für jedes einzelne Aggregat vornehmen zu können. Jedoch können auch Bestandsanlagen mit kleinen Maßnahmen schnell in die Lage versetzt werden, Informationen zu diesen Fragestellungen zu liefern:

Ø Nachrüsten von Stromwandlern zur Messung und Bilanzierung von Stromaufnahmen

Ø Profibusanbindung von Frequenzumformern zur Abfrage von Leistungsdaten

Ø Ergänzen von Betriebsstunden- , Schaltspiel- und Intervallzählungen

Ø Einrichten von Multimessgeräten für Verbraucherzweige, umfassende Energiedaten betreffend

3. Automatisierte Energieoptimierung von Anlagen
Sind sinnvolle Maßnahmen zur Leistungsoptimierung und Energieersparnis beim Betrieb von Anlagen bekannt, erzielt der Kunde optimale Ergebnisse durch eine automatisierte Anlagensteuerung unter Berücksichtigung der Energiesparpotenziale. TIG Automation liefert hier entsprechende Lösungen auf der Steuerungsebene, die ohnehin die Anlagensteuerung übernimmt. Somit stehen zur Umsetzung der Optimierungsvorgänge sämtliche Prozessdaten und Zugriffe auf Aktoren zur Verfügung. „Zusätzliche autarke Geräte zur Leistungsbetrachtung und entsprechender Aktionssteuerung mit den damit verbundenen Schnittstellen entfallen. Vorhandene Visualisierungssysteme können um notwendige Parameter und Bedienoberflächen ergänzt werden; somit entfällt auch zusätzliche Software“, erklärt Udo Arbeiter, Geschäftsführer der TIG, abschließend.
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