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Energetische Sanierung: Vorsicht Lebensgefahr

Steigende Energiekosten und staatliche Förderprogramme bewegen so manchen Wohnungseigentümer zu einer energetischen Sanierung. Wärmeschutz und Schimmelbekämpfung stehen im Vordergrund, der Brandschutz wird jedoch häufig vernachlässigt.
(PM) Ammerbuch-Altingen, 30.05.2011 - Steigende Energiekosten und staatliche Förderprogramme bewegen so manchen Wohnungseigentümer zu einer energetischen Sanierung. Wärmeschutz und Schimmelbekämpfung stehen im Vordergrund, der Brandschutz wird jedoch häufig vernachlässigt. Mit verheerenden Folgen: 6.000 bis 8.000 Schwerverletzte und mehr als 600 Tote bei Wohnungsbränden in Deutschland pro Jahr. Fachleute empfehlen nicht brennbare Baustoffe als sichere Alternative.

„Runter mit dem Energieverbrauch und rauf mit der Energieeffizienz in Gebäuden“ forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 12. Mai 2011 beim Zentralverbandstag von „Haus und Grund“ in Berlin. Aufgrund steigender Energiepreise kommen viele Deutsche diesem Aufruf längst nach, oder denken über eine Sanierung nach.

Anforderungen an das Saniersystem

Für die energetische Wohnraum-Renovierung empfiehlt es sich, einen Bausachverständigen zu Rate zu ziehen. Denn die Anforderungen an ein Saniersystem sind komplex: Es soll in erster Linie die Heizkosten senken, dabei die Bildung von Schimmel verhindern und für ein nachweislich gesundes Raumklima sorgen. Zudem müssen seine Komponenten bauphysikalisch absolut unbedenklich und für eine optimale Funktionsweise genau aufeinander abgestimmt sein. Darüber hinaus ist das Brandverhalten der verwendeten Baustoffe wichtig. Nicht brennbare Stoffe entsprechen der Baustoffklasse A1. Das ist bei vielen natürlichen Dämmstoffen wie Schafwolle, Flax, Leinen oder Cellulose nicht der Fall.

Sicher gehen mit patentierter Lösung

Bauliche Maßnahmen zum Energiesparen sind wichtig. Bauliche Maßnahmen zum Brandschutz sind lebenswichtig. Ein anerkanntes Klimaplattensystem senkt den Energieverbrauch und verhindert Schimmel durch eine Kombination aus Wärmedämmung und Feuchtigkeitsregulierung. Die patentierten epathermâ Klimaplatten sind einfach zu verarbeiten. Sie sind schallhemmend und nicht brennbar, entsprechen also der Baustoffklasse A1. Zudem sind sie sehr stabil und machen Innenräume daher weniger anfällig für Beschädigungen, weshalb sie beispielsweise in öffentlichen Gebäuden und Schulen gern verwendet werden. Das umweltfreundliche Material ist auch für Allergiker geeignet. Aktuelle Studien belegen seine hervorragende Langzeitwirkung. Ein praktischer Vorteil: Die Platten sind erhältlich in kundenspezifischen Stärken und Zuschnitten.

Wie entstehen Wohnungsbrände?

Die gern zitierte Zigarettenkippe im Bett ist eher selten schuld am Wohnungsbrand. Häufiger steckt beispielsweise ein Kurzschluss dahinter. Auch ein Brand in der Nachbarwohnung kann Unschuldige gefährden. Durch den hohen Kunststoffanteil in Möbeln, durch brennbare Tapeten, Teppiche und Holzeinbauten breitet sich ein Feuer schnell aus und versperrt damit Flucht- und Rettungswege. Außendämmung aus Styropor schmilzt im Brandfall und gefährdet den Einsatz der Feuerwehr, wie auch unter Spannung stehende Solartechnik auf Dächern.

Was tun im Brandfall?

Ungefähr 70 Prozent aller Brandfälle treten nachts auf. Bewohner werden von der Rauchentwicklung oftmals im Schlaf überrascht. Besonders gefährlich sind in diesem Fall die eventuell entstehenden Kohlenmonoxid-, Chlor- oder Blausäuregase, die zur Bewusstlosigkeit führen können. Ein Rauchmelder ist daher Pflicht. Brennt es tatsächlich, so gilt in erster Linie: Ruhe bewahren und die anderen Hausbewohner warnen. Ein mehrstöckiges Gebäude sollte von oben immer nach unten verlassen werden, denn lebensbedrohlicher Rauch steigt nach oben auf. Betroffene sollten sofort die Feuerwehr informeiren und keinesfalls in ein brennendes Haus zurückkehren, um etwas mitzunehmen.
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