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Pressemitteilung

Endspurt um den 30. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft

(PM) Saarbrücken, 13.09.2010 - Die Innovationskraft in Deutschland ist nach wie vor ungebrochen. Dies beweisen die vielen Einreichungen zum Innovationspreis der deutschen Wirtschaft, der dieses Jahr bereits zum 30. Mal verliehen wird. Wer das Rennen macht ist aber noch längst nicht entschieden. Noch bis zum Donnerstag, dem 23. September 2010 werden Einreichungen unter www.innovationspreis.com akzeptiert. Wie bei den vergangenen 29 Preisverleihungen auch, herrscht gerade im Endspurt ein geschäftiges Treiben unter den Einreichenden.

Der Saarbrücker Heiko Banaszak, einer der Top Personalberater in Deutschland und Mitglied im Wissenschaftlerausschuss und im Entscheidungskuratorium des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft, zeigt die Vorteile auf, warum es sich auch kurzfristig lohnt, sich um diesen Preis zu bewerben: „Für mich ist eine Innovation dann gegeben, wenn der Markt ‚Hurra’ schreit. Im globalen Wettbewerb siegt nicht mehr zwangsläufig der Größere. Es hat derjenige die Nase vorne, der im Verhältnis zu seinen Mitbewerbern schneller, innovativer und vor allem auch konsequenter in der Beherrschung seiner Unternehmensprozesse ist. Von diesen Unternehmen haben wir im globalen Wettbewerb sehr viele in Deutschland. Dies auch nach außen zu zeigen, ist nicht nur für Deutschland gut, sondern auch für die Unternehmen selbst!“

Der Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ist vor 30 Jahren selbst eine Innovation gewesen. Deshalb darf er sich auch markenrechtlich geschützt „Erster Innovationspreis der Welt®“ nennen. Ohne Innovationen gibt es keine volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft. Aufgrund der Rohstoffarmut und der Exportabhängigkeit Deutschlands sowie der zunehmenden Wettbewerbsverschärfung auf den Weltmärkten unterliegt die deutsche Wirtschaft einem Innovationszwang.

Diese Notwendigkeit war für Dr. Ernst Gloede, den Präsidenten des Wirtschaftsclubs Rhein-Main e.V., sowie die Mitglieder Hans-Dieter Golde, Dr. Wolfgang Spannagel und Ekkehard Wille im Jahr 1980 der Anlass, den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft ins Leben zu rufen. Diese Auszeichnung wird jährlich für herausragende technische, wissenschaftliche und geistige Errungenschaften vom Wirtschaftsclub Rhein-Main verliehen. Ausgezeichnet werden je drei Sieger und fünf Finalisten in den Kategorien:

- Großunternehmen
- Mittelständische Unternehmen
- Startup-Unternehmen.

Jeder Sieger erhält eine Skulptur, die von dem Bildhauer Bernd Fischer im Rahmen eines Wettbewerbs an der Städel-Schule, staatliche Hochschule für bildende Künste in Frankfurt, geschaffen wurde. Die Skulpturen, in die fortlaufend der Name des Siegers der jeweiligen Kategorie eingraviert wird, werden als Wanderpreise für ein Jahr übergeben.
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