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Schnellschüsse, Entscheidungsdilemma und ausgetrampelte Pfade

(PM) , 31.05.2007 - Eine aktuelle Studie des Entscheidungscoachs Christoph Trinkl zeigt, warum es vielen Menschen schwer fällt, klug und richtig zu entscheiden Sieben Kardinalfehler im Denken lassen sich identifizieren – und sollten vermieden werden. Kirchseeon, 31. Mai 2007. Jeder Dritte lässt sich bei Entscheidungen zu Schnellschüssen hinreißen, ohne abzuwägen, welche Folgen damit verbunden sein können. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Studie von Christoph Trinkl, der in Kirchseeon/München als Entscheidungscoach tätig ist. Seine Auswertung von rund 100 Einzelfällen zeigt, dass generell gern die Fern- und Nebenwirkungen von Entscheidungen übersehen oder verdrängt werden. Blind auf Bewährtes vertrauen Häufig bringen sich Unentschlossene selbst in ein Entscheidungsdilemma, nämlich dann, wenn sie ausschließlich in Entweder-Oder-Kategorien denken. „Über ein Drittel glauben, es reicht zwischen zwei Alternativen abzuwägen, um zu einer guten Lösung zu kommen“, erklärt der Entscheidungscoach. Er empfiehlt jedoch, zunächst das eigene Ziel klar zu definieren und nach weiteren Alternativen zu suchen, bevor man eine Entscheidung trifft. Eine beliebte, aber mitunter folgenschwere (Fehl-)Entscheidungsstrategie ist es, blind auf Bewährtes zu vertrauen. Immerhin jeder Sechste beachtet dabei nicht, dass Situationen und Hintergründe meist verschieden sind. Knapp 35% folgen trotzdem lieber ausgetrampelten Pfaden und den Irrtümern anderer. „In beiden Fällen liegt die Ursache darin, dass wir lieber glauben, statt zu denken“, erklärt der erfahrene Coach. Einfache Lösungen gesucht Klare Entscheidungsregeln haben nur wenige (10%) für sich definiert. 80% lehnen aber reflexartig alles ab, was ihnen innerlich widerstrebt. Oftmals dominieren alte Glaubensmustern, oder man verbohrt sich unreflektiert in den eigenen Standpunkt. Auf eine genaue Analyse des Problems in der Findungsphase wird dann in der Regel verzichtet. Trinkl macht jedoch deutlich, wie wichtig es ist, zunächst Fakten und Annahmen zu trennen und zu prüfen, worauf sie sich stützen. Auffallend ist seines Erachtens der Hang der meisten Menschen zu einfachen Lösungen. In der Entscheidungsfalle stecken auch rastlose Maximierer, die alle Regler auf Optimum stellen wollen (15%). Nach Erfahrung von Trinkl machen sie sich das Leben unnütz schwer. „Weil sie sich nicht entscheiden können, sind sie unzufriedener und pessimistischer als Pragmatiker.“ Kluge Entscheidungen müssen seines Erachtens nicht perfekt, sondern lediglich gut genug sein. Soll heißen: Der gesunde Menschenverstand spielt eine große Rolle. „Effektiver ist es, den Entscheidungsprozess zu beenden, sobald etwas gefunden wurde, das dem eigenen Anspruch genügt.“ Kostenfreier Entscheidungstest Als Service bietet Christoph Trinkl Interessierten auf seiner Homepage www.entscheidungscoach.com einen kostenfreien Test, um zu ermitteln, welche Denkfehler für sie typisch sind. Zudem gibt er Tipps, wie sich diese Denkfehler künftig vermeiden lassen. Kontakt und Information: Christoph Trinkl Der Entscheidungscoach Egilostr. 21 85614 Kirchseeon Hotline: 0172/8308585 Tel.: 08091 / 6325 Fax: 08091 / 6323 info@entscheidungscoach.com www.entscheidungscoach.com
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