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Südheide Gifhorn GmbH
Pressemitteilung

Eine Reise in 14 Länder dieser Welt an nur einem Tag

Das Internationale Mühlen-Freilichtmuseum Gifhorn beflügelt
(PM) Südheide Gifhorn, 18.02.2010 - Sie sind Gifhorns größte Attraktion und gehören zur Stadt wie das Mehl ins Brot: Die 16 Wind- und Wassermühlen im Internationalen Mühlen-Freilichtmuseum. Bei einem Besuch des Freilichtmuseums begibt sich der Gast auf eine Reise durch 14 Länder dieser Welt.

Vor knapp 30 Jahren begann Besitzer Horst Wrobel mit der Gestaltung des Geländes an der Ise, nahe dem Gifhorner Zentrum. Heute kommen jedes Jahr Zehntausende Besucher, um diese weltweit einmalige Sehenswürdigkeit zu besuchen. Denn der Gang durch das Mühlen-Freilichtmuseum ist wie eine Reise durch ferne Länder. Jedes Bauwerk verbreitet die Atmosphäre des jeweiligen Heimatlandes. Majestätisch ragt die riesige Mühle von Sanssouci in den Himmel, vertraut erscheint dem Besucher die hölzerne Bockwindmühle, wie sie in Deutschland oft zu finden ist. Robust wirkt die aus Feldsteinen errichtete Mühle aus der Provence. Sie ist umgeben von Wacholder und Lavendel und ist ein Beispiel mediterraner Baukunst.

Südländisches Flair verbreiten die Mühlen von Mallorca, aus Griechenland und Portugal in einem mediterranen Umfeld. Umgeben von Wald, Wiesen und Wasser drehen sich Mühlen aus Korea, Taiwan und Russland. Internationalität und Heimatverbundenheit sind im Freilichtmuseum dicht beieinander. Im Mittelpunkt der Anlage hat Horst Wrobel ein Dorf erbaut, ein niedersächsischer Rundling mit Fachwerkhäusern, wie sie für die Region typisch sind. Hier werden Brot und Kuchen in großen Steinöfen gebacken. Es ist die Vielseitigkeit, die das Mühlen-Freilichtmuseum so spannend macht. Im Freigelände die Bauten in voller Größe, im Ausstellungsgebäude des Museums veranschaulichen Miniaturen und Modelle wie die Riesen arbeiten. Über 50 Wind- und Wassermühlenmodelle sind naturgetreu und maßstabsgerecht nachgebaut worden. Fotos, Texte und Ausstellungsstücke ergänzen die Präsentation von Mühlengeschichte und Mühlentechnik.

Blickfang und Zeichen der Völkerverständigung sind die russisch-orthodoxe Holzkirche des Heiligen St. Nikolaus auf dem Gelände des Freilichtmuseums ebenso wie der Glockenplast und die Freiheitsglocke, die am Rande des Freilichtmuseums stehen. Der imposante Glockenpalast beeindruckt mit seinen 58 goldenen Kuppeln. Er soll zukünftig der Förderung des russischen und internationalen Kunsthandwerks dienen. Die Freiheitsglocke wurde von Horst Wrobel im Gedenken an die Wiedervereinigung errichtet. Auf der rund 10 Tonnen schweren Bronzeglocke sind die Portraits der vier Persönlichkeiten Michail Gorbatschow, George Bush sen., Helmut Kohl und Gyula Horn abgebildet, da diese ganz wesentlich zur Überwindung der Grenzen und zur Einigung Deutschlands und Europas beigetragen haben.

Gifhorn ist Hauptort der Urlaubsregion Südheide Gifhorn. Die Südheide Gifhorn ist das südliche Tor zur Lüneburger Heide und hat interessante Nachbarstädte, wie Wolfsburg, Braunschweig und Celle. Selbst Lüneburg oder der Heidepark Soltau sind in 1 ½ Stunden zu erreichen.
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