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Pressemitteilung

Ein Tag und drei Kicks – die Adrenalin Tour Berlin 2010

Das perfekte Wellentraining: Erlebnisexperte Jochen Schweizer bringt Sebastian Steudtner – furchtloser Extremsurfer und Gewinner des Biggest Wave Award 2010 – beim Adrenalin-Training in Berlin so richtig ins Schwitzen
(PM) München, 06.08.2010 - München/ Berlin, 06. August 2010 – Am 14. August wird Berlin zur Hochburg des Nervenkitzels. Über die Stadt verteilt werden an diesem Tag gleich drei adrenalingeladene Jochen Schweizer-Erlebnisse parallel veranstaltet: House Running, Base Flying und Bungee Jumping. Das ist einmalig im Jahr 2010.

Extremsurfer Sebastian Steudtner und Erlebnisexperte Jochen Schweizer nutzen die Gunst der Stunde und testen in Berlin eine neue Trainingsmethode – die Adrenalin Tour. Steudtner hat bei den 10. Billabong XXL Awards in Los Angeles im April als erster Deutscher und als erster Europäer den Biggest Wave Award verliehen bekommen. Er erhält die Auszeichnung für den Ritt einer 22 Meter hohen Riesenwelle vor der Nordküste der Hawaiianischen Insel Maui. Steudtner weiß also genau, was es heißt, mit Adrenalin vollgepumpt zu sein. Bei dem Versuch diese Monsterwellen zu bezwingen, zählt jeder Augenblick. Wenn der Surfer die Gefahrenzone erreicht, ist jede Faser des Körpers angespannt und der Puls rast in ungeahnte Höhen. Es ist als ob man eine Lawine im Rücken hätte. Jeder normale Mensch sucht das Weite – Sebastian Steudtner aber stürzt sich mitten hinein. Und das erfordert physische sowie psychische Höchstleitungen. Ein normales Trainingsprogramm reicht nicht aus, um sich auf lebensbedrohliche Situationen wie diese einzustellen. Steudtner braucht beim Training jede Menge Adrenalin im Blut, um sich unter realen Bedingungen vorbereiten zu können – und Jochen Schweizer unterstützt ihn gerne dabei.

Achtung! Das Training wird unter Extrembedingungen erfolgen, denn Sebastian Steudtner hat Höhenangst. Also seien Sie dabei, wenn der junge Extremsportler in kürzester Zeit nacheinander in 60 Metern Höhe über die Dachkante eines Hotels kippt, über dem Alexanderplatz 98 Meter in die Tiefe fliegt und abschließend aus einer Gondel in 50 Metern Höhe springt und kopfüber mit einem Dipp-in in den Naturbadesee Großbeeren eintaucht. Der Clou ist, im direkten Anschluss an jeden Kick wird Steudtner mit speziellen Aufgaben gezielt seine Konzentrationsfähigkeit und Trainingskraft testen. Von einfachen Rechenaufgaben über Krafttraining auf dem Gymnastikball bis hin zu speziellen Gleichgewichtsübungen ist alles dabei. Denn für ihn und sein Training ist es wichtig, auch in Extremsituationen, unter Adrenalin eben, Ruhe zu bewahren und seine Konzentration zu halten.

Die Adrenalin Tour im Überblick

Jochen Schweizer lädt Sie ein dabei zu sein, wenn sich Sebastian Steudtner beim House Running, Base Flying und Bungee Jumping mutig in die Tiefe wagt.

> Station 1 – House Running
Ort: andel’s Hotel Berlin: Landsberger Allee 106, 10369 Berlin
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Treffpunkt: Jochen Schweizer „Check-In“ in der Lobby des Hotels

> Station 2 – Base Flying
Ort: Park Inn Berlin-Alexanderplatz: Alexanderplatz 7, 10178 Berlin
Uhrzeit: 11.00 Uhr
Treffpunkt: Jochen Schweizer „Check-In“ in der Lobby des Hotels

Nutzen Sie die Gelegenheit und wagen Sie das Erlebnis Base Flying selbst. Fliegen Sie aus 125 Metern Höhe dem Alexanderplatz entgegen und testen Sie im Anschluss selbst einmal, wie es um Ihre Konzentrationsfähigkeit mit so viel Adrenalin im Blut steht.

> Station 3 – Bungee Jumping
Ort: Wakeboard & Wasserski Anlage Großbeeren: Bahnhofstraße 49, 14979 Großbeeren
Uhrzeit: 14.00 Uhr
Treffpunkt: Jochen Schweizer „Check-In“ am Naturbadesee der Anlage

Tow-Surfing – die Angst im Nacken, das Glück im Blick
Beim Tow-Surfing werden Wellen geritten, die aufgrund ihrer Größe von 15 bis 25 Metern Höhe nicht mehr mit bloser Muskelkraft angepaddelt werden können. Der der Surfer wird von einem Begleitfahrer mit Hilfe eines Jetskis in die lebensbedrohliche Zone der Wellen gezogen. Stürzt der Surfer beim Versuch die Welle zu reiten, besteht für ihn die Gefahr verschluckt zu werden. Die Welle hält den Surfer unter Wasser, zieht ihn in einen Strudel und schleudert ihn unter hohem Druck unter der Oberfläche. Gerät der Extremsportler in dieser Situation in Panik, kann das sein Todesurteil bedeuten. Wichtig ist es für ihn daher, zu entspannen. Sebastian Steudtner rollt sich beispielsweise zusammen und lässt sich von der Welle tragen. Mit Ruhepuls schafft er es dabei bis zu vier Minuten ohne Luft auszukommen – mit der Hoffnung, dass die Welle dann vorübergezogen ist. Diese Höchstleistung erfordert ein intensives Training, bis zu sechs Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Weitere Informationen unter presse.jochen-schweizer.de. Die offizielle Homepage von Sebastian Steudtner findet sich unter www.sebastiansteudtner.de.
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Frau Claudia Förster
Zuständigkeitsbereich: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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