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Pressemitteilung

Ein Fernstudium an der Open University kann sehr nah sein

Moderne digitale Technik ermöglicht das Seminargefühl und den Kontakt zu Studenten und Dozenten im Fernstudium.
(PM) München, 04.04.2014 - Mit Hilfe moderner Technik fühlen sich Studenten der Open University (OU) vor dem Bildschirm wie in einem Seminar. Dank neuer Kommunikationstechniken haben die Fernstudierenden die Wahl, ob sie bestimmte Lerneinheiten alleine mit dem Buch, als dynamisch-interaktives Download des gleichen Materials am PC, Tablet oder iPad bearbeiten, das ihnen den Austausch mit ihren Kommilitonen und Dozenten ermöglicht. Über das Online-Konferenzsystem der OU haben sie in den Lerneinheiten einen regelmäßigen Austausch in Tutorien oder informellen Lerngruppen. Hinzu kommen je nach Studienfach verpflichtende Präsenzphase oder Veranstaltungen, die von der OU, Ehemaligen oder Professoren angeboten werden. Wer nicht teilnehmen kann oft die Veranstaltung von zu Hause in einem Webinar anzusehen und mitdiskutieren. Ein Dozent betreut pro Modul in der Regel 18 bis 20 Studenten, veranstaltet on- und offline Tutorien, bewertet eingereichte Projekt- und Hausaufgaben, motiviert beim Lernfortschritt und beantwortet Fragen zum Studienstoff per Mail, telefonisch oder im Uni-Konferenzsystem.

„Eigentlich kann man an der Open University kaum von einem Fernstudium sprechen, eher ist es ein Nah-Studium – wenn es das Wort gebe“, meint Tristan Sage, Studienberater für das MBA-Programm in Deutschland. „Denn bei 400 Studenten in einer klassischen Uni-Vorlesung ist in den letzten zehn Reihen die Distanz beträchtliche, falls hier das gesprochene Wort überhaupt akustisch ankommt“, gibt Tristan Sage zu bedenken. Im Fernstudium studieren die meisten berufsbegleitend. Ein Vorteil ist, dass sie ihr erlerntes Wissen gleich am Arbeitsplatz anwenden können. So werden sie beispielsweise im MBA-Studium angeleitet, Fallbeispiele und deren Lösung auf ihr eigenes Unternehmen zu übertragen.

Die OU-Professoren haben seit der Gründung der Universität im Jahr 1969 einen ganz eigenen, mehrfach prämierten Lehrstil entwickelt, den rund 6.000 Tutoren an ihre Studenten weitergeben. Diese Lehrmethodik zeichnet das betreute Fernstudium aus und ermöglicht Studierenden, berufsbegleitend zu studieren, wann und wo immer sie sind. Die Teilnahme an elektronischen oder Präsenzveranstaltungen ist nicht immer verpflichtend, aber die OU-Studenten schätzen sie, weil sie hier Kontakte zum Kommilitonen pflegen, Fragen zum Studienstoff klären können oder Anleitungen und Tipps erhalten, wie sie ihre Klausuren oder Hausarbeiten besser bewältigen.

Besonders beliebt ist das virtuelle Vorlesungs- und Web-Konferenzsystem Elluminate an der Open University. Studenten und Dozenten verabreden sich dabei zu einem bestimmten Zeitpunkt über das Internet in einem virtuellen OU-Seminarraum. Sie sind über Mikrophone, Kopfhörer und Webkamera miteinander verbunden. Der Dozent hält ein Tutorium, erklärt und diskutiert bestimmte Inhalte – auch an der virtuellen Tafel. Studenten können über die Tastatur im Chat-Box-Modus ihre Fragen stellen oder melden sich direkt zu Wort. Ein großer Vorteil ist bei dieser Unterrichtsform, dass der Dozent einen persönlichen Kontakt mit seinen Studierenden durch die virtuelle Face-to-Face Interaktion aufbaut. Die OU-Tutoren können hier viel individueller auf einzelnen Studierende eingehen als in einem normalen Uniseminar. Da die meisten OU-Studenten berufstätig sind, haben sie wenig Zeit für Präsenzveranstaltungen und schätzen die Alternative, im virtuellen Hörsaal zusammen mit anderen zu lernen. Für viele ist es die einzige Möglichkeit, mit anderen zusammen zu studieren und sich auszutauschen.

Hinzu kommen zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch und Lernen in den Social Media wie in YouTube Edu, iTunesU und in OpenLearn. Mit Twitter und Facebook schicken sich Studenten kurze Tipps. In Linkedin oder in Xing haben sich aktive Diskussionsforen mit Tausenden Mitgliedern gebildet.

Als “perfect match” empfand Open University-Absolvent Dirk Remppel sein MBA-Studium. Dem bei BMW beschäftigen Maschinenbauingenieur gefiel die Herausforderung der englischen Sprache und die britische Atmosphäre. „Vor allem die Tutorien, die netten Kontakte und die Dozenten, alle ‚native speaker‘, gaben den Ausschlag”, sagt Remppel. “Ich habe kein Tutorium verpasst und fand die Residential Schools herausfordernd und faszinierend zugleich”. Einsames Lernen sei bei der Open University nicht angesagt. Dem Ehemaligen waren die sozialen Kontakte beim Studieren immer wichtig: „Wir haben uns oft zum gemeinsamen Lernen auch außerhalb der Tutorien verabredet oder zu geselligen Treffen in der OU-Community. Dann nämlich ist das “Fern”-Studium doch ganz nahe”, meint Remppel.

Noch bis zum 17. April können sich Fach- und Führungskräfte an der Open University Business School einschreiben, wenn sie im Mai ein MBA-Studium beginnen wollen. Die Bewerbungen für ein Bachelor-Studium für den Studienstart im Herbst werden ab dem 24. April 2014 freigeschaltet.

Weitere Informationen: www.openuniversity.ed . Bei Fragen bieten die Studienberater einen kostenlosen Rückruf über das Webformular an.
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