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Pressemitteilung

E-Mail, Search und UX - einfacher, sozialer, emotionaler

Intelligente Verknüpfung von Mobile und Social Media Marketing, Customer Experience Management, LifeCycle-Marketing und Real-Time-Messaging, mehr Dialog und Relevanz: Das Jahr beginnt mit zahlreichen Trendprognosen.
(PM) Frankfurt, 18.01.2012 - Aber welche Themen sind vordringlich? Welche sollten 2012 angepackt werden? Praxisnahe Antworten liefern die Email-Expo, Search-Expo und UX-Expo am 24. und 25. April 2012 in Frankfurt am Main. Schon jetzt geben die Spezialisten der Frankfurter Fachforen wichtige Tipps für ein erfolgreiches Marketing-Jahr.

„Klassiker“ behaupten sich
Dies vorausgeschickt: Trotz des Hypes um Mobile und Social Media behaupten sich die „Online-Klassiker“ immer noch als die meist genutzten Marketingkanäle. Laut der jüngsten Absolit-Studie setzen Unternehmen zu jeweils rund 90 Prozent Homepages und E-Mailings sowie zu fast 70 Prozent Suchmaschinenoptimierung für ihre Kommunikation ein. Während sich diese drei Bereiche in der Kommunikation immer stärker verzahnen, legen die Experten der Email-Expo, Search-Expo und UX-Expo dar, dass sich die aktuellen Aufgaben für ihr jeweiliges Gebiet durchaus unterscheiden.

E-Mail-Marketing wird leichter

Es ist überall zu lesen: Themen, die die E-Mail-Marketer 2012 beschäftigen, sind relevante und kundenoptimierte Inhalte, die Steigerung der Konversionsrate sowie die Integration von Video und Social Media-Elementen. Darüber hinaus erkennt Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer von Absolit Dr. Schwarz Consulting, einen starken Trend innerhalb den Unternehmen selbst: „Immer mehr Firmen investieren in benutzerfreundliche Systeme für professionelles E-Mailing. Stichwort hier ist ‚ease of use’ – also die einfache Handhabung. Diese Entwicklung zeichnet sich in den USA schon deutlich ab und wird 2012 auch Deutschland verstärkt erreichen.“

Search wird sozialer

Das semantische Web wird Wirklichkeit – zumindest in der Search-Landschaft: „Um die Suche noch persönlicher und relevanter zu gestalten, spielen neben dem Suchverhalten der User noch stärker als bisher ihre Vernetzung zu einzelnen Personen sowie deren Gewohnheiten eine Rolle“, sagt Harald R. Fortmann, Geschäftsführender Gesellschafter der Yellow Tomato GmbH. Basis dafür ist „Social Graph“, womit ermöglicht wird, das persönliche Beziehungsgeflecht der User im sozialen Web zu beschreiben – und zwar über deren Community hinaus. Graphen zeigen, wie mehrere Personen oder Dinge zueinander in Beziehung stehen und machen damit beispielsweise nachvollziehbar, welche User aus den verschiedenen Netzwerken die gleichen Produkte mögen, empfehlen oder kaufen. Diese Komponente aus dem Social Web kann nun effektiv für die Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Über diesen Trend hinaus wird vor allem Google die Profis antreiben: „Ohne Frage ist eine der bestimmenden Aufgaben im SEO Bereich, sich weiter auf die Relevanz und die Qualität seitens Google zu fokussieren“, so Fortmann.

UX fokussiert Basics und Emotion

User Experience und Usability sind endgültig in den Unternehmen angekommen – die großen Herausforderungen stellen sich aber sehr unterschiedlich dar: „Auf der einen Seite haben gerade die großen Online-Anbieter ihre Plattformen hinsichtlich der Konversion weitreichend optimiert. Ihre Aufgabe besteht jetzt darin innovative Nutzungskonzepte und Anwendungen zu entwickeln und dabei auf die Emotionalisierung ihrer Marke und/oder Produkte zu achten. Auf der anderen Seite tun sich bei vielen mittleren Unternehmen immer noch erschreckend große Lücken auf“, weiß Petra Jacob, Geschäftsführerin von u-concept & ux-labor. Der Grund: „Wir kommen aus einer Phase, in der gerne Hypes gefolgt aber mitunter die ‚Hausaufgaben’ vernachlässigt wurden. Schlussendlich sollen Webseiten aber verkaufen. Auf die Nutzer zu hören hilft dabei. Das haben die Unternehmen begriffen. Daher sollte 2012 das Jahr werden, in dem sich kleine bis große Unternehmen darauf konzentrieren, das Nutzungserlebnis ihres Internetauftritts zu verbessern, um die Konversionsrate zu steigern“, sagt Jacob. Dabei ist es kein Vergehen, sich an den bekannten Vorbildern zu orientieren. Im Gegenteil: „User sind mit den ‚großen’ Webseiten und Online-Shops vertraut und erwarten die gleichen nutzerfreundlichen Funktionalitäten von allen anderen Anbietern. Das Web ist hier sehr basisdemokratisch und der Wettbewerb ist noch immer nur einen Klick entfernt“, erläutert die Expertin.

Weitere Informationen unter:
ww.email-expo.de
www.search-expo.de
www.ux-expo.de
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