Lifecycle-Mails erzielen eine maximale Relevanz beim Leser, da sie auf die konkreten Lebensumstände der Empfänger eingehen. Entsprechend hoch ist die Response. Zugleich werden Lifecycle-Mails per Definition automatisiert versendet.
Wie hoch ist die Response von Lifecycle-Mails?
Durch relevante und professionell umgesetzte Lifecycle-Mails lassen sich die Öffnungs- und Klickraten um bis zu 50 Prozent steigern.
Wo liegen die Einsatzbereiche von Lifecycle-E-Mails?
Lifecycle-Mails sind an den so genannten Customer Lifecycle gekoppelt. Die Abonnenten erhalten abhängig von ihrem jeweiligen Kundenstatus automatisiert passgenaue Informationen per Newsletter. Hierbei sollte unbedingt zwischen Interessent, Neukunde, Bestandskunde sowie inaktiver Kunde unterschieden werden. Je genauer innerhalb dieser vier Empfängerkategorien weiter segmentiert wird, desto höher ist die Relevanz beim Leser. Auch bei großen Verteilern versenden unsere Kunden in der Praxis nur rund ein halbes Dutzend unterschiedliche Mailings an jede der vier großen Empfängerkategorien. In der Regel sind also mit 20 bis 25 verschiedenen Mailingvarianten alle relevanten Anlässe abgedeckt.
Für welche Anlässe sind Lifecycle-E-Mails besonders geeignet?
Durch Lifecycle-Mails lassen sich komplexe Szenarien im Kundenlebenszyklus abbilden. Die Anstoßketten sind hierbei von dem aktuellen Kundenstatus (Interessent, Neukunde, Bestandskunde, Exkunde) abhängig. Neben Geburtstagsmailings werden häufig Welcome-Mailings für Neukunden sowie Dankeschön-Newsletter nach einem Einkauf eingesetzt. Gerne werden auch Mailings mit persönlichen Gutscheincodes und Aktionsangeboten an Bestandskunden versendet, die vergangene Kaufentscheidungen aufgreifen. Bei inaktiven Kunden können speziell "Reminder" zu einem erneuten Kauf animieren.
Was sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Lifecycle-E-Mails?
Erfolgreiche Lifecycle-Mails basieren auf einer soliden Informationsbasis und berücksichtigen die Lebensumstände sowie Vorlieben der Empfänger. Zudem sollten die werbetreibenden Unternehmen in der Lage sein, ihre Verteiler feingliedrig zu kategorisieren, um passgenaue Informationen zu versenden. Zugleich sollten die Kundeninformationen unbedingt fortlaufend aktualisiert werden. Selbstverständlich muss die Versandlösung auch große Datenmengen verarbeiten und die Prozesse automatisieren können.
Wie unterscheiden sich Lifecycle-E-Mails von Trigger-E-Mails?
Trigger-Mails sind ein wichtiger Bestandteil einer kompletten Strategie im Bereich Lifecycle-Mails. Beide Gattungen werden anlassbezogen und eventgetrieben versendet. Darüber hinaus werden bei Lifecycle-Mails Profil- und Aktionsdaten dazu genutzt, passgenaue Informationen über den gesamten Kundenlebenszyklus zu versenden. Die automatisierten Anstoßketten sind bei Lifecycle-Mails aufwändiger und es werden deutlich größere Datenmengen verarbeitet.
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