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Dr. Haffa & Partner Expert Call: Stromsparen in Unternehmen – 34 Prozent machen klare Vorgaben

13 Prozent verzichten auf Standby-Betrieb und schalten Geräte komplett aus ++ Großteil der Teilnehmer setzt auf Eigenverantwortung der Mitarbeiter
(PM) München, 24.05.2011 - Die aktuelle Atomausstiegsdebatte hat eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Ressource "Strom" ausgelöst. Dabei geht es nicht nur um die Frage, wie elektrische Energie künftig erzeugt werden soll. Auch das Stromsparen bekommt angesichts der Diskussion, ob wir unseren Energiebedarf aus regenerativen Quellen werden decken können, einen ganz neuen Stellenwert. Die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat bei rund 80 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern nachgefragt, ob ihre Unternehmen bewusst und aktiv Strom sparen.

Das Ergebnis: Insgesamt 34 Prozent der befragten Unternehmen machen klare Vorgaben zum Betrieb von Rechnern und Peripheriegeräten: Bei 13 Prozent werden über Nacht all diese Stromverbraucher komplett ausgeschaltet – und nicht einfach nur in den „Standby-Modus“ geschickt; weitere 21 Prozent schalten ihre Computer abends aus. 13 Prozent setzen sich derzeit mit dem Thema auseinander – Vorgaben sind in der Planung. Ein Großteil (39 Prozent) der befragten Unternehmen vertraut indes auf das individuelle Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter und hat keine offiziellen Richtlinien. Ein Teilnehmer gibt sich jedoch selbstkritisch: „Das Bewusstsein ist vorhanden, aber die Umsetzung hinkt leider hinterher.“ Keinerlei Vorgaben machen nur 7 Prozent der Unternehmen.

Die restlichen 7 Prozent gaben andere Antworten, beispielsweise erklärte ein Teilnehmer: „Solche Vorgaben würden bei uns keinen Sinn machen. Die wirklichen Stromfresser, beispielsweise Server, müssen ohnehin durchlaufen. Rechner, die nicht über Nacht laufen müssen, werden aber ausgeschaltet“. Zudem werden sparsamere Geräte gefordert – hier stehen die Hersteller in der Verantwortung.

„Stromsparen ist ein einfacher und schneller Weg, um das aktuelle Energieproblem anzugehen – und hier gibt es noch viel Potenzial: Computer und Drucker beispielsweise außerhalb der Arbeitszeiten komplett auszuschalten, führt zu keinerlei Einschränkungen im Arbeitsablauf und hilft nicht nur der Umwelt, sondern auch dem Geschäftsergebnis“, sagt Dr. Horst Höfflin, Inhaber und Geschäftsführer Dr. Haffa & Partner.

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