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Digitale Signalverarbeitung von peiker: Störungsfreie Kommunikation im Fahrzeug

(PM) Friedrichsdorf, 07.09.2011 - Egal, ob bei geöffneten Fenstern oder bei 160 km/h auf der Autobahn – jeder kennt die vielen Geräusche, die uns im Fahrzeug begegnen. Was uns aus Gewohnheit meist kaum noch auffällt, wird spätestens dann zur Herausforderung, wenn wir im Fahrzeug über eine Freisprecheinrichtung telefonieren wollen. Denn hier kann jedes unerwünschte Geräusch die Sprachqualität negativ beeinflussen. Damit diese jedoch beim Telefonieren im Fahrzeug erhalten bleibt, rückt man den äußeren akustischen Einflüssen mit der digitalen Signalverarbeitung zu Leibe – ein Spezialgebiet von peiker.

Der dröhnende Motor an der Ampel, das Rauschen der Lüftung oder Windgeräusche während der Fahrt wirken sich besonders bei höheren Geschwindigkeiten unmittelbar auf die Akustik im Auto aus. Natürlich hängt dies auch von der Qualität der Fahrzeugausstattung ab, ganz ausblenden lassen sich diese Störquellen jedoch nicht. Daher braucht es eine intelligente Technologie, mit der diese Geräusche zumindest so kontrolliert werden können, dass die Sprachqualität bei Telefonaten über die Freisprecheinrichtung erhalten bleibt.

Auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt am Main zeigt peiker auf seinem Stand einen Aufbau, der genau diese Situation nachstellt. Dort kann der Besucher persönlich erleben, wie effektiv die digitale Signalverarbeitung von peiker Störgeräusche unterdrückt. Zu finden ist der peiker Messestand C03 in Halle 8.

Zu unterscheiden sind dabei zwei Arten von Störgeräuschen: Nicht stationäre Störquellen, wie beispielsweise entgegenkommende Fahrzeuge, können durch das so genannte „Beamforming“ herausgefiltert werden. Dabei bestimmen mehrere Mikrofone die Positionen der Störgeräusche. Alle Signale werden im Hinblick auf ihre Laufzeiten und Zeitverschiebungen gemessen. So kann bestimmt werden, wo sich der Sprecher im Fahrzeug befindet. Auf diese Weise kann die Sprache von den Umgebungsgeräuschen unterschieden werden. Selbst ein Einmischen des Beifahrers oder auf der Rückbank sitzender Mitfahrer in die Unterhaltung wird erkannt.

Stationäre Störgeräusche, wie Motoren-, Reifen- oder Lüftergeräusche, können hingegen durch das Verfahren der Störgeräuschreduktion so geschickt unterdrückt werden, dass die Stimme des Fahrers dennoch weiterhin natürlich klingt. Hierzu gehören unter anderem auch der digitale Windschutz, der direkten Windschlag auf das Mikrofon, wie z. B. von der Klimaanlage oder einem geöffneten Fenster, unterbindet, sowie die Echounterdrückung, die verhindert, dass der ferne Sprecher sich selbst wieder hört.

Dieser Algorithmus von peiker bringt einige Innovationen mit sich: Das System lässt sich beispielsweise ohne weitere Umprogrammierung auf nahezu jedes Fahrzeug anwenden, egal ob es sich um einen weniger gut gedämmten Kleinwagen oder eine hochwertig ausgestattete Limousine handelt. Die Software erkennt die Umgebungsakustik und passt sich, dank mehrerer Mikrofone, den räumlichen Voraussetzungen des Wagens an. Diese Art der Kommunikationstechnik ist bereits bei einem amerikanischen Großkunden im Einsatz und sorgt weiterhin für Nachfrage von Seiten anderer Automobilisten.
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