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Diese zehn Produktsuchmaschinen lohnen sich für E-Shops

eprofessional analysiert Produktsuchmaschinen und Preisvergleichsportale / Google Products ist Pflicht / Channelfeeder unterstützt Online-Händler bei der Datenübermittlung
(PM) Hamburg, 16.05.2011 - Laut Bitkom nutzen 41 Prozent der Internet-User Preisvergleichsportale als Entscheidungshilfe bei ihrem Online-Einkauf. Der Großteil dieser User recherchiert dabei bereits mit Kaufabsicht und holt sich dort die letzten Produktinformationen vor dem Erwerb. Daher lohnt es sich für Online-Händler neben SEO, SEA und Affiliate-Marketing auch Produktsuchmaschinen und Preisvergleichsseiten (PSM) als Werbekanal zu nutzen. Zudem ist das Einstellen der Produktdaten auf den meisten Portalen kostenlos. Bezahlt wird erst, wenn der User auf einen Produkteintrag klickt. PSM gibt es zahllose, jedoch ist weniger oft mehr, berichtet die Performance-Agentur eprofessional. Denn die Daten müssen täglich aktualisiert und kontrolliert werden. Außerdem erfordert jede Produktsuchmaschine eine andere Datenaufbereitung. Da kann das Bespielen von zu vielen PSM schnell erhebliche Ressourcen binden.

eprofessional rät daher, PSM gezielt zu nutzen und unter den zahlreichen Portalen genau auszuwählen. Weniger ist manchmal mehr. Auswahlkriterien sollten die inhaltliche Ausrichtung, die Aufmachung des Portals und die Reichweite sein. Erreicht eine PSM nicht die gewünschten Zielwerte, sollte man diese nach einer Testphase nicht weiter bespielen.

Basierend auf den Erfahrungswerten der Agentur hinsichtlich Reichweite und Performance hat eprofessional ein Ranking der 10 wichtigsten PSM erstellt.

Die zehn wichtigsten Produktsuchmaschinen*:
1. Shopping.com
2. Shopzilla
3. Idealo
4. Ladenzeile.de
5. Guenstiger.de
6. Preisroboter.de
7. Billiger.de
8. NexTag
9. Ciao
10. Dooyoo

* TOP10-Ranking der Produktsuchmaschinen, basierend auf Reichweite, Ranking und den durchschnittlichen Conversion-Rates über eprofessionals Kundenstamm – aufgrund fehlender detaillierter Daten wird die Google Produktsuche gesondert betrachtet.

Außerdem empfiehlt eprofessional standardmäßig Google Products, denn neben der großen Reichweite ist Google Products vor allem eins: kostenlos. Allerdings sind hier die Trackingmöglichkeiten begrenzt. Daher fließt Google nicht in das Top-10-Gesamtranking ein. „Die Nutzung von Google Products sollte für jeden Online-Händler Pflicht sein“, mahnt Martin Hubert, Geschäftsführer von eprofessional. Er empfiehlt Shops, sich neben den generischen Preissuchmaschinen auch branchenspezifische Portale anzusehen: „Für Anbieter von Mode könnte fashion.de und im Möbelsegment möbel.de relevant sein. Im Elektronikbereich sollten Anbieter schottenland.de testen“, regt er an.

Wem der Aufwand für die manuelle Datenaufbereitung zu groß wird, kann auf spezielle Tools zurückgreifen, die Shop-Daten für jede beliebige Preis- und Produktsuchmaschine automatisch aufbereiten. eprofessional bietet seinen Kunden dafür den Channelfeeder.
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