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Die meisten heizen noch mit Öl - Gefährliches Heizöl macht Öltank- Haftpflichtversicherung notwendig

Trotz der Auswirkung des Klimawandels und der Erhältlichkeit regenerativer Brennstoffe, beheizen noch immer 42 Prozent (Quelle: Typologie der Wünsche) der deutschen Bundesbürger ihr Haus bzw. ihre Wohnung mit Heizöl.
(PM) Berlin, 18.08.2009 - Beim Bau oder der Modernisierung eines Hauses wird die Wahl der optimalen Heizungsanlage immer schwieriger. Hier spielen neben den Anschaffungskosten und der Leistungsfähigkeit inzwischen auch Emissionswerte eine wichtige Rolle. So sind fossile Brennanlagen zwar in der Anschaffung oft günstiger als alternative Heizsysteme, aber auf lange Sicht stellen sich diese oft als die heimlichen Gewinner heraus. Wer sich darüber näher erkundigen möchte, findet unter www.finance-store.de/heizungsanlagen-vergleich umfassende Informationen dazu.

Grundsätzlich sollte bei einem Hausneubau darauf geachtet werden, dass sich das Energiesparkonzept durch alle Bereiche des Hausbaus zieht. Das fängt bei der Ausrichtung des Gebäudes an, geht über die richtige Dämmung und endet bei der optimalen Heizung.

Die Wahl des Heizungstyps ist neben den Investitions- und Verbrauchskosten auch vom Platzbedarf, von den verursachten Abgasen, der Möglichkeit der Frischluftzufuhr und eventuell benötigtem Schallschutz abhängig. Dabei benötigen z.B. Wandgeräte wie Gasthermen wenig Platz, verbrauchen aber einen fossilen Brennstoff. Dagegen kann ein Kamin mit Holz befeuert werden, welches als nachwachsender Rohstoff ein auf Nachhaltigkeit ausgelegtes Konzept ist. Beim Einbau muss aber hier besonders auf die Frischluftzufuhr geachtet werden, damit es nicht zu einer Kohlenmonoxid-Vergiftung kommen kann.

Von Heizanlagen gehen einige Gefahren aus. So ist das „traute Heim“ nicht immer Glück allein. Wer beispielsweise eine Heizöltankanlage sein Eigen nennt, ist für deren Instandhaltung und Sicherung verantwortlich. Sollte es, trotz aller Vorsicht, zu Grundwasser- oder Bodenverseuchungen aufgrund auslaufenden Öls kommen, muss der Besitzer dafür finanziell gerade stehen. In einem solchen Fall kann eine Öltank-Haftpflichtversicherung vor den Folgen einer möglichen Überschuldung schützten. Diese geht nicht von Schäden aus eigenem Tun aus, sondern von der Verantwortlichkeit für fremde Gefahren. Im Schadensfall kommt sie also für die Kosten einer nötigen Entseuchung auf. Hintergrundinformationen, Ratgeber und News hierzu sind unter www.finance-store.de/oeltank_haftpflichtversicherung abrufbar.

Auch bei anderen Heizanlagen muss auf eine entsprechende Absicherung geachtet werden. Eine Wohngebäudeversicherung muss nicht immer ausreichen. Je nach Police und Heizanlage kann eine Erweiterung oder sogar eine zusätzliche Versicherung notwendig werden.

Übrigens: Nachhaltigkeit wird belohnt. Ein Hausbesitzer, der seine alte Anlage gegen eine alternative Heizanlage tauschen oder ergänzen möchte, kann auf die Unterstützung von Vater Staat zählen. So hat die KfW Förderbank ein „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ entworfen, dass nachhaltige Projekte unterstützt. Daneben bieten die Bundesländer aber auch eigene Förderprogramme zum ökologischen Bauen an. Informationen hierüber finden sich auf der Homepage der KfW Förderbank und den Seiten der Investitionsbanken der einzelnen Bundesländer.
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