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Pressemitteilung

Die SMS im Katastrophenfall

Ob Unwetter oder Erdbeben – Textnachrichten sind ein weltweit eingesetztes Instrument zur Katastrophenwarnung
(PM) München, 03.03.2015 - In einer Katastrophensituation ist es wichtig, dass die Beteiligten unverzüglich und zuverlässig informiert werden. Während sich der Einsatz einer SMS im Kundenservice gerade zu anbietet, etwa um über den Status eines Pakets zu informieren, ist er auch ein direkter Weg, um die Bürger bei einem Notfall oder bei Gefährdung der Sicherheit zu warnen. Denn SMS-Nachrichten werden auf Grund ihres Dringlichkeitscharakters sofort gelesen, sobald man sie auf dem Smartphone empfängt – anders als zum Beispiel bei einer E-Mail. Außerdem werden sie anstandslos auf allen Geräten empfangen.

Im Folgenden hat der Business-SMS-Dienstleister TextAnywhere ein paar interessante Beispiele aus aller Welt zusammen getragen, die zeigen sollen, wie die SMS erfolgreich zur Warnung im Katastrophenfall oder zur Information der Bevölkerung eingesetzt wird.

Deutschland – KATWARN

Das Katastrophenwarnsystem KATWARN wurde ursprünglich als Ergänzung zu allgemeinen Polizei- oder Feuerwehrwarnungen in Radio und TV angedacht. Inzwischen hat sich das vom Fraunhofer Institut entwickelte System in vielen Teilen Deutschlands etabliert und es kommen laufend neue Städte und Landkreise als Nutzer hinzu. Mit der Zeit sind neben den SMS-Warnungen auch App-Varianten für iPhone, Android und Windows-Phone hinzugekommen, wobei die SMS aber immer noch als Hauptkommunikationskanal dient [1]. Eine KATWARN-Meldung sieht, wie im Fall von Hamburg, folgendermaßen aus: „Sturmflut-Warnung der Innenbehörde, gültig ab sofort, für PLZ 20457, tiefliegende Außendeichgebiete verlassen.“ [2] Viele Behörden sehen den Sicherheitsvorteil einer SMS-Warnung vor allem darin, dass Bürger auch im Schlaf mittels SMS geweckt werden können [3].

USA – Blizzard Juno

Ende Januar dieses Jahres erwartete die US-Ostküste einen heftigen Schneesturm namens Juno. Um die Bevölkerung rechtzeitig vor solchen Naturkatastrophen zu warnen, setzen US-Behörden auf ein leistungsfähiges Warnsystem, das bereits 2012 beim Hurrikan Sandy zum Einsatz kam. Hierzu werden die Warnmeldungen, die sogenannten „Wireless Emergency Alerts“ (WEA), direkt von den zuständigen Behörden an die Mobilfunkanbieter verschickt, welche die Textnachrichten dann über ein separates Netz an die Empfänger versenden, um Netzüberlastungen zu vermeiden [4].

Schweiz – Tunnelbau-Sprengung

Ende 2016 soll der Rosshäusern-Bahntunnel an der Linie Bern-Neuenburg der größten privaten Schweizer Bahngesellschaft BLS in Betrieb gehen. Bis es so weit ist, müssen die Ingenieure der BLS täglich über 100 Kubikmeter Material aus dem Berg sprengen. Da die Erschütterungen teilweise sehr heftig sind, verschickt die BLS mehrmals täglich automatische SMS-Warnungen, um die Anwohner bei einer bevorstehenden Sprengung zu informieren [5].

Chile – Warnung vor Erdbeben

An der Pazifikküste Chiles und Perus kommt es immer wieder zu schweren Erdbeben oder Seebeben. Die Gefahr eines verheerenden Tsunamis ist daher immer präsent. Zur Warnung der Bevölkerung, hat das Chilenische Ministerium für Katastrophenschutz und Inneres (Onemi) gemeinsam mit dem Unternehmen Subtel ein SMS-Warnsystem entwickelt, mit dem die Regierung in Sekundenschnelle automatische Textnachrichten zu allen Geräten in der betroffenen Region senden kann [6]. Hierzu arbeitet die Behörde mit den aktuellsten seismologischen Daten [7] .

Haiti – Erdbeben

Anfang 2010 wurde Haiti vom bisher schlimmsten Erdbeben des 21. Jahrhunderts heimgesucht. 2,3 Millionen Haitianer wurden obdachlos. Auch fünf Jahre nach der Katastrophe sind die humanitären Folgen immer noch verheerend [8]. In einem Bericht über das Unglück wird davon ausgegangen, dass der Versand von SMS-Nachrichten dazu beitrug, zumindest einen Teil der Bevölkerung rechtzeitig vor dem Beben zu waren. Mittlerweile wird an einem flächendeckenden SMS-Warnsystem gearbeitet [9].

Zum massenhaften Versand von Textnachrichten bedarf es einer ausgefeilten Technologie wie der SMS-Cloud von TextAnywhere. Tausende von SMS werden täglich von TextAnywhere-Kunden wie Salesforce, Starbucks oder der HSBC verschickt. Der Automobilzulieferer Schaeffler nutzt den Dienst beispielsweise zur Überwachung seiner Produktionsanlagen. Mit dem webbasierten TextAnywhere-Client lassen sich Textnachrichten direkt aus dem E-Mail-Programm, der Unternehmenssoftware oder aus einer CSV-Liste heraus verschicken und genau terminierte SMS-Kampagnen steuern. Um einen zuverlässigen und sofortigen Versand der Textnachrichten zu gewährleisten, arbeitet TextAnywhere hierzu eng mit den großen Mobilfunkanbietern zusammen.
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