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Pressemitteilung

Die Rechnung für den Superwinter kommt bestimmt

Intelligente und umweltfreundliche Heizsysteme sind billiger, sicherer, komfortabler
(PM) Holzminden, 25.01.2011 - Schon Ende Januar steht fest: Der Winter 2011 treibt die Heizkosten nach oben; sie werden auf Hausbesitzer, Wohnungseigentümer und Mieter gleichermaßen schmerzlich durchschlagen. Wer mit Öl heizt, den trifft es nach Berechnungen der Branchenexperten am härtesten. Für die Heizkostenabrechnung in ölbeheizten Gebäuden erwartet die Bundesbürger in der Heizperiode 2010/11 eine durchschnittliche Kostensteigerung bis zu 50 Prozent. Bei Gas sind es nach Expertenschätzung - gemildert durch vorübergehend stagnierende Preise - immerhin noch um die sieben Prozent.

Bei dieser drastischen Kostensteigerung kommen zwei Tendenzen als eine Art Doppelfalle zusammen: Die Energiepreise ziehen an, und gleichzeitig wird wegen der Kälte mehr Energie zum Heizen benötigt. Häuser, die ihren Verbrauch in den vergangenen Jahren mit energieeffizienten Modernisierungsmaßnahmen gesenkt haben, sind naturgemäß deutlich weniger von den Kostensteigerungen betroffen. Mit der regenerativen Wärmepumpentechnik zum Beispiel ist eine Senkung der Heizenergiekosten um bis zu 50 Prozent möglich und schafft zusätzlich Versorgungssicherheit durch die Abkoppelung von unberechenbaren Preisausschlägen. Solche unangenehmen Überraschungen wie derzeit werfen jeden Haushaltsplan um. Dabei ist dieser Winter noch lange nicht vorbei. Im vergangenen Jahr etwa zog sich die Heizperiode bis weit ins Frühjahr hin. Und auch der Sommer hatte seine Kältestrecken, die das Heizen erforderte, und warmes Wasser wird ohnehin immer gebraucht.

„Wer seinen Energieverbrauch dauerhaft spürbar senken will, kommt um die Heizungssanierung und damit um die Wärmepumpentechnik nicht herum“, sagt Karlheinz Reitze, Geschäftsführer des Wärme- und Haustechnikunternehmens STIEBEL ELTRON.

„Die Leistungskonstanz einer Wärmepumpe beruht darauf, dass sie die immer verfügbaren Wärmequellen Erde, Grundwasser und Luft zu maximaler Effizienz in der Haustechnik zwischen Wärmen und Kühlen bringen. Das verleiht Wärmepumpen vor dem Hintergrund des gesetzlich beschlossenen Umstiegs auf erneuerbare Energien eine zusätzliche Bedeutung.“

Darüber hinaus ist mit Wärmepumpen eine intelligente, ökonomische Abpufferung der schwankenden Stromeinspeisungen aus Windkraft und Photovoltaikanlagen möglich. Die Anlagen können nach Witterung gesteuert werden und so die an manchen Tagen überschießende Energie planvoll auf defizitäre Zeiten verteilen.

Umfragen belegen: Noch besteht eine Diskrepanz zwischen der mentalen Bereitschaft der Bundesbürger, auf erneuerbare Energien umzusteigen (85 Prozent), und dem Umfang tatsächlicher Modernisierung der rund 15 Millionen unwirtschaftlichen CO2-Schleudern in Form veralteter Heizungsanlagen. Viele private Haushalte entschließen sich erst zur Erneuerung, wenn die alte Heizung endgültig defekt ist - eine teure Lebensverlängerung, wie Karlheinz Reitze meint. Allerdings: „Die neuen gesetzlichen Perspektiven und die Erfahrungen dieses kostenträchtigen Superwinters dürften spontan wie nachhaltig neue Bereitschaft zu den unumgänglichen Erneuerungen auslösen.“
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