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Pressemitteilung

Die Preise für Wohneigentum in Hamburg steigen

(PM) Hamburg, 17.03.2010 - Die Preise für Wohneigentum in Hamburg steigen. Das belegt der aktuelle Immobilienmarktatlas 2010 / 2011, den die LBS Bausparkasse Schleswig-Holstein-Hamburg AG jetzt vorgelegt hat. Dabei arbeitet das Geldinstitut traditionell mit dem Marktforschungsunternehmen F + B zusammen.
"Dass die relative Stabilität der Immobilienpreise kein Dauerzustand bleiben wird, haben wir im vergangenen Jahr behauptet", sagte LBS-Chef Peter Magel. "Damals bereits war ein Preistrend nach oben in fast allen Segmenten bei Bestandsimmobilien und beim Neubau zu erkennen. Dies hat sich aktuell bestätigt und zeigt, dass unsere Prognose goldrichtig war." Dabei hat die LBS in ihrer Analyse erstmals auch Bilanz der Preisentwicklung aus den vergangenen fünf Jahren gezogen. Insgesamt sind Ein- und Zweifamilienhäuser in Hamburg und im Umland, www.wertplan-nord-immobilien.de, seit 2005 um knapp drei Prozent teurer geworden. Für die Hansestadt rechnen die Banker in den kommenden Jahren mit einem weiteren Preisanstieg um zwei Prozent pro Jahr.
Eigenheime im Bestand sind im Stadtgebiet im Vergleich zum Vorjahr um 1,7 Prozent auf 2275 Euro pro Quadratmeter im Preis gestiegen. Allerdings wirkt die Alsternähe hier als Katalysator. In Winterhude beispielsweise liegen die Preise im Durchschnitt bei 5435 Euro pro Quadratmeter für eine der gefragten Villen. Auch in den Elbvororten bleibt es mit beispielsweise 4478 Euro pro Quadratmeter für ein Haus in Othmarschen teuer.
Gefragt, so Magel, seien auch Alsterdorf und Hohenfelde mit 3000 bis 4000 Euro pro Quadratmeter, Wellingsbüttel steht mit 2958 Euro pro Quadratmeter im Atlas. Günstig sind dagegen die Preise in Heimfeld oder Marmstorf mit 1400 bis 1700 Euro pro Quadratmeter, in Finkenwerder und Wilhelmsburg, das noch an seinem Profil arbeite, kosten Häuser um 1500 Euro pro Quadratmeter.
Teuer ist es dagegen wieder in den Sachsenwaldgemeinden Wentorf und Aumühle (2213 Euro pro Quadratmeter). Preisrückgänge verzeichnen die Experten für Bestandshäuser am Rande des Hamburger Großraums, etwa in Kaltenkirchen und Bad Oldesloe. Für ein 120-Quadratmeter-Haus müssen Interessenten in Hamburg rund 273 000 Euro anlegen, im Umland werden sie für etwa 96 000 Euro weniger Eigenheim-Eigentümer.
Die Preise für gebrauchte Eigentumswohnungen liegen im Schnitt in Hamburg um aktuell knapp zehn Prozent über denen vor fünf Jahren, im Umland neun Prozent darunter. Die LBS-Experten rechnen für Hamburg in den kommenden Jahren mit weiteren Preissteigerungen von drei bis fünf Prozent pro Jahr, für das Umland kaum mit Veränderungen. Am teuersten sind gegenwärtig die Wohnungen in der Hafencity mit 5243 Euro pro Quadratmeter; Harvestehude liegt um etwa 700, Blankenese sogar um 2000 Euro pro Quadratmeter darunter. Die preiswertesten Wohnungen gibt es im Osten und Süden der Stadt. In Wilhelmsburg kauft man für 1200 Euro den Quadratmeter.
Unterdessen sind die Bestandswohnungen im Umland seit einem Jahr um ein Prozent teurer geworden. Eine 80-Quadratmeter-Wohnung im Umland bekommt man schon für 99 000 Euro, die gleiche Wohnung kostet in Hamburg rund 78 000 Euro mehr.
Die Preise für neue Ein- und Zweifamilienhäuser sind in der Metropolregion seit fünf Jahren um 20 Prozent gestiegen, für Hamburg wird mit weiterem Anstieg von drei bis fünf Prozent gerechnet, für das Umland mit Preisstabilität.
Neue Häuser kosten aktuell in Hamburg sieben Prozent mehr als 2009. Der Durchschnittspreis liegt bei 2531 Euro pro Quadratmeter, in Blankenese bei 3947 Euro, in den Walddörfern zwischen 2500 und 3000 Euro. Im Umland kosten neue Häuser im Schnitt 1612 Euro pro Quadratmeter, vier Prozent weniger als Anfang 2009.
Bei neuen Eigentumswohnungen schließlich notiert die LBS eine Preissteigerung von 24 Prozent seit fünf Jahren in Hamburg, im Umland immerhin von neun Prozent. Für beide Standorte werden weitere Preisanstiege von drei Prozent pro Jahr prognostiziert. Magels Fazit: "Es liegt auf der Hand: Eigener Herd ist Goldes wert. Und das im wahrsten Sinne des Wortes."
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