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Pressemitteilung

Deutscher Buchpreis 2012 – Die Longlist mit den letzten 20 Kandidaten

Zum achten Mal wird in diesem Jahr der Deutsche Buchpreis verliehen. Prämiert wird der beste Roman in deutscher Sprache mit 25.000 Euro. buecher.de verrät alles über die Longlist und erklärt, warum es sich lohnt, mitzufiebern.
(PM) Berlin, 24.08.2012 - Wieder einmal hat sich eine Vielzahl an guten Autoren und Autorinnen daran versucht, dem Leser ein großes Stück deutschsprachige Literatur zu bereiten. Die Jury hat eine erste Auswahl darüber getroffen, wer sich zu Recht Hoffnungen auf die begehrte Auszeichnung machen darf. Bis zum 12. September müssen sich die sieben Literaturexperten Gedanken dazu machen, welche sechs Werke eine Platzierung auf der Shortlist und damit eine Prämie von 2.500 Euro rechtfertigen. Der Gewinner wird wie auch in den vergangenen Jahren im Rahmen der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und darf sich neben der Auszeichnung auch über ein Preisgeld von 25.000 Euro freuen.

Ganze 162 Zeugnisse moderner Literatur musste die siebenköpfige Jury des diesjährigen Deutschen Buchpreis durchblättern. Zwanzig Romane haben es nun auf die Longlist geschafft und so den ersten Schritt zum Gewinn des Deutschen Buchpreis 2012 absolviert. Bis zum 12. September muss diese Zahl auf sechs Exemplare reduziert werden. Die dann benannten Autoren dürfen sich über jeweils 2.500 Preisgeld freuen und sich berechtigte Hoffnungen auf den Gewinn der sehr begehrten Auszeichnung machen. Dieser wiederum wird mit 25.000 Euro prämiert und wie auch in den letzten Jahren im Rahmen der Frankfurter Buchmesse bekannt gegeben.

Große Literatur zu schreiben ist der Ansporn vieler Autoren und Autorinnen. Auch 2012 haben eine Vielzahl von ihnen bei der Jury des Deutschen Buchpreis eines ihrer Werke eingereicht. Diese hat jetzt die besten zwanzig Ausführungen auf einer Longlist zusammengestellt. Auf dieser wird sich auch der kommende Gewinner des Deutschen Buchpreis 2012 befinden. Bis zum 12. September soll der Favoritenkreis weiter eingeengt werden. Die dann öffentlich einsehbare Shortlist umfasst die letzten sechs Kandidaten, welche sich dann bereits über den Gewinn von 2.500 Euro freuen dürfen. Im Rahmen der Frankfurter Buchmesse wird gut einen Monat später der Beste von ihnen mit insgesamt 25.000 Euro prämiert.

Die Longlist für den Deutschen Buchpreis 2012 steht und nun darf wieder mit Spannung spekuliert werden, was denn nun der beste Roman des Jahres war. Bis zum März des Jahres durften Schriftsteller ihre Werke der Jury vorlegen. Die besten zwanzig von ihnen hat man jetzt auf einer Longlist vorgestellt. Sollte man sich auch auf der Shortlist befinden, die am 12. September veröffentlicht wird, ist man der Auszeichnung und den 25.000 Euro Preisgeld ein großen Schritt näher gekommen. Alle verbleibenden sechs Kandidaten erhalten bereits 2.500 Euro. Wer dann von ihnen die Nachfolge von „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ antritt, muss sich erst noch zeigen. Verdient hätten es aber alle Romane, die von der Jury bis hierhin selektiert wurden.

Wer tritt in die Fußstapfen von Eugen Ruge?

Bis dahin heißt es für Literaturfans, dass wieder einmal ordentlich über den Sieger spekuliert werden darf. Die Wenigsten hatten 2011 Eugen Ruge auf dem Zettel und auch in diesem Jahr ist es durchaus eine schwere Aufgabe, Favoriten zu benennen. Um dem Leser aber die Kandidaten näher zu bringen hat sich die Stiftung Börsenverein des Deutschen Buchhandels in diesem Jahr zumindest eine praktische Idee einfallen lassen. So finden sich im aktuellen „Lesebuch zur Longlist des Deutschen Buchpreis 2012“ Hintergrundinformationen und Leseproben zu den letzten zwanzig Kandidaten. Dort können sich Lesefans schon vorab ein ganz eigenes Bild davon machen, wer sich womöglich die besten Chancen ausrechnen kann.

Globale Vielfalt

Bemerkenswert breit streut sich in diesem Jahr die Auswahl der unterschiedlichen Themen, die in den Romanen besprochen werden. Dies gilt ebenso für die zeitliche wie auch regionale Vielfalt. So befinden sich bei den letzten Kandidaten Werke, die sich mit den 50er-, 60er- oder 70er-Jahren auseinandersetzen. Diese spielen in Asien, Nordafrika, Argentinien oder Polen und führen den Leser sogar ins Imaginäre. Sie alle eint die Gemeinsamkeit, gut geschrieben und unterhaltsam strukturiert zu sein. Welches Werk, welche Region und Zeit am Ende am meisten Potenzial in sich trägt, entscheidet die Jury Anfang Oktober. Bis dahin aber kann jeder selbst mitfiebern und beim exklusiven buecher.de Gewinnspiel zum Deutschen Buchpreis 2012 auch noch eines von 50 tollen Lesebüchern zur Auszeichnung absahnen.

Weitere Informationen zum Deutschen Buchpreis und allen Werken der Longlist finden sich im Online-Shop von buecher.de ( www.buecher.de/go/special_gewinnspiel/longlist/ ) und im dazugehörigen Blog ( blog.buecher.de/ ).
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