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News, 30.05.2014
Wachstumsmarkt Heimvernetzung
Deutsche Verbraucher zeigen großes Interesse am „Smart Home“
Komplett vernetzte, mit intelligenter Haushaltstechnik ausgestattete Privathaushalte - viele Deutsche könnten sich ein Leben in einem solchen sogenannten „Smart Home“ nach einer Studie sehr gut vorstellen. Besonders gefragt: Smart Home-Lösungen, die die Sicherheit erhöhen und helfen, den Energieverbrauch im Haushalt zu verringern.
Die per Smartphone steuerbare Waschmaschine, intelligente Stromzähler etc. - "Smart Home"-Lösungen sind bei den Deutschen stark im Kommen.
Die per Smartphone steuerbare Waschmaschine, intelligente Stromzähler etc. - "Smart Home"-Lösungen sind bei den Deutschen stark im Kommen.
Im Jahr 2014 werden in Deutschland voraussichtlich fast 24 Millionen Smartphones sowie 7 Millionen Tablets verkauft. Zugleich sind W-LANs in Privathaushalten längst zum Standard geworden. So gehen in Deutschland bereits mehr als drei Viertel aller Online-Haushalte drahtlos über eine Funkverbindung ins Internet. Damit sind die Voraussetzungen für die Verbreitung intelligenter Internet basierter Heimvernetzungslösungen in Deutschland prinzipiell gegeben. Auch von Seiten vieler Deutsche steht dem nichts Weg, demnach sich vier von zehn Privathaushalten einen vernetzten, intelligenten und online steuerbaren Haushalt, im Fachjargon Smart Home genannt, nach eigener Auskunft vorstellen können. Das geht aus einer neuen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor. Dennoch stehen Industrie und Handel vor großen Herausforderungen: Zwar stoßen Smart-Home-Konzepte generell auf großes Interesse, bislang sind es jedoch erst weniger als 10 Prozent der Haushalte, bei denen solche Lösungen bereits zum Einsatz kommen.

Haupttreiber für das Interesse: Energiesparen und Sicherheit

Große Aufmerksamkeit bei den Verbrauchern wecken vor allem Smart-Home-Konzepte, die beim Energiesparen helfen. Mehr als 50 Prozent der befragten Haushalte interessieren sich für intelligente Stromzähler, 44 Prozent für eine automatische Heizkörpersteuerung, und immerhin noch mehr als 30 Prozent finden eine Licht- und Steckdosensteuerung faszinierend.

Besonders größere Haushalte mit Eigenheim und besserer technischer Ausstattung sind offen für Smart-Home-Lösungen. Auf der Suche nach der besten Umsetzung sind neben dem Internet vor allem Elektroinstallateure und Handwerker die meist genutzten Informationsquellen.

Um aktuellen und zukünftigen Anbietern im Bereich Smart Home zu helfen, erfolgreiche Strategien zu entwickeln, plant die GfK die Durchführung einer breit angelegten Grundlagenstudie. Beginnend mit einer Analyse von Trends und ausgehend vom aktuellen Status Quo in deutschen Haushalten wird die Studie Informationen für die zielgerichtete Entwicklung von Produkten, Services, User-Interface-Design, Zielgruppenansprache und Distribution liefern.
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