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Deutsche Fußballfans feiern günstig bei der WM in Südafrika: ECA International vergleicht Kosten für Fans der Teilnehmerstaaten

• Bier-Index zeigt internationales Bier-Preisgefälle • Preise halb so hoch wie in Deutschland • Schlachtenbummler aus Paraguay zahlen drauf
(PM) London, 27.05.2010 - Die Fußballfans aus Deutschland können sich auf eine günstige Fußballweltmeisterschaft in Südafrika freuen. Das hat ECA International in einer Untersuchung herausgefunden. Dazu hat das Personalberatungsunternehmen einen internationalen Bier-Index aufgestellt und die Lebenshaltungskosten verschiedener Teilnehmernationen mit denen im WM-Gastgeberland verglichen. Die deutschen Schlachtenbummler können vor Ort mit etwa 40 Prozent niedrigeren Preisen für Waren und Dienstleistungen rechnen. Noch besser haben es die japanischen und die Schweizer Anhänger: Am Kap der guten Hoffnung zahlen sie durchschnittlich 60 Prozent beziehungsweise 52 Prozent weniger. Überhaupt wird die WM für alle Fans zum Spartrip – außer für die aus Paraguay: Sie müssen am Tafelberg durchschnittlich acht Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen berappen als in der Heimat.

Der Bier-Index sieht ebenfalls fast nur Gewinner: Fans aus Dänemark, Südkorea und Japan stehen an der Spitze. Ein Bier kostet sie 70, 69 und 67 Prozent weniger als in ihrer Heimat. Die Fans des Europameisters Spanien finden sich im Bier-Index im unteren Drittel: Sie sparen rund 38 Prozent von dem, was sie in einer spanischen Bar dafür bezahlen würden. Nur die Schlachtenbummler aus der Slowakei und Paraguay legen drauf – und zwar 10 beziehungsweise 15 Prozent.

Im Bier-Index liegt Deutschland im Mittelfeld – Platz 16. Einen deutschen Fan kostet sein Bier in einer Bar an einem der Austragungsorte gerade mal die Hälfte von dem, was er in Deutschland bezahlen müsste. Die Siege der deutschen Elf können also ausgiebig gefeiert werden: Zum Preis von einem trinken die schwarz-rot-goldenen Schlachtenbummler zwei Bier. Das gleiche gilt für Cola und Limo, die ebenfalls halb so teuer sind. Vorsicht aber, wenn man dem Kater am nächsten Morgen mit Softdrinks aus dem Supermarkt zu Leibe rücken möchte: Sie sind nämlich vergleichsweise teuer und kosten nur zehn Prozent weniger als zuhause – Mineralwasser aber fast 40 Prozent. Glück für die Feierwütigen: Kopfschmerztabletten sind in Südafrika für gerade mal ein Drittel des hiesigen Preises zu haben. Trotzdem sollten gute Grundlagen gelegt werden, beispielsweise mit einem Mittagessen, das etwa ein Drittel billiger ist. Ein Dinner in einem netten Restaurant schlägt mit 45 Prozent weniger als in der Heimat zu Buche. Raucher sollten ihre Zigaretten übrigens vor Ort kaufen, im Gastgeberland sind sie nur halb so teuer wie daheim.

"Gute Nachrichten für Fußballfans aus Deutschland: Verglichen mit den Lebenshaltungskosten in Deutschland wird’s hier richtig billig. Daran ändern auch mögliche WM-Zuschläge wenig“, sagt Mira Parthak, Business Development bei ECA International.
Die Fans aus anderen Nationen freuen sich ebenso auf einen verhältnismäßig günstigen Aufenthalt. So können sich die Anhänger der US-Boys mit Schnäppchen-Zahnpasta eindecken und auch Mineralwasser und Bier sind nur halb so teuer wie in den Vereinigten Staaten. Neuseeländer, die ihr Team vor Ort unterstützen, legen für Waren und Dienstleistungen etwa ein Drittel weniger hin als daheim. Dosenbier und Take-away-Essen sind ungefähr 23 Prozent günstiger.

Allerdings variieren die Kosten in Bezug auf die Austragungsorte. Ein Fan, der beispielsweise das Eröffnungsspiel der mexikanischen Mannschaft gegen Südafrika in Johannesburg anschaut, muss ungefähr 15 Prozent mehr für ein Bier in der Bar bezahlen als im Austragungsort Durban. Und in einer Bar in Kapstadt ist das Bier, gefolgt von einem Essen für unterwegs zehn Prozent billiger als in Pretoria.

Die Angaben in Bezug auf Waren und Dienstleistungen beruhen auf einem umfangreichen Warenkorb und spiegeln somit nicht die exakten Kosten, die auf Fans zukommen, wieder.

Diese Zahlen basieren auf einer internationalen Lebenshaltungskostenstudie von ECA International aus dem März 2010. International tätige Unternehmen nutzen diese Daten zur Berechnung von Zuschlägen für ins Ausland entsendete Angestellte.

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