VOLLTEXTSUCHE
Pressearchiv
Jäger Management GmbH
Pressemitteilung

Der rote Faden – langfristig saubere Laibungsanschlüsse

Anputzdichtleiste und Putzgewebe fest vernäht statt geklebt
(PM) Gaggenau , 19.07.2016 - Eine heikle Aufgabe für Handwerker besteht darin, Laibungsanschlüsse – die Übergänge vom Wärmedämmverbundsystem bzw. Putz zu den Fenstern – von dauerhaft hoher Qualität in optischer und technischer Hinsicht zu gewährleisten. Trifft man bei der Anputzdichtleiste die falsche Wahl, ist die Gefahr von späteren Bauschäden höher. Dabei ist das Armierungsgewebe mit der Anputzdichtleiste bei den marktüblichen Produkten meist verklebt. Ein kritischer Punkt, denn im Laufe der Zeit können sich Klebeverbindungen durch Temperatureinwirkung lösen. Schwierigkeiten beim sauberen und richtigen Verarbeiten der Profile sind die Folge. Für dieses Praxisproblem hat Protektor nun eine Lösung gefunden. Anstatt zu kleben, näht man eine hochfeste Verbindung von Gewebe und Profil. Darüber hinaus sind die Profile für innen und außen gleichermaßen geeignet – ein weiterer wichtiger Vorteil.

Steigende Anforderungen

Die Anforderungen an Anputzdichtleisten sind in den letzten Jahren, wie bei vielen anderen Bauprodukten auch, stetig gestiegen. Diese ergeben sich zum Beispiel durch eine höhere Spannungsbelastung bei kräftigen Fassadenfarbtönen oder dickere Dämmplatten. Zusätzlich führen winterliche Kälte und sommerliche Hitze zu Bewegungen innerhalb der Fassade und ihrer Elemente. Mit ihrem elastischen Bewegungselement bieten die Anputzdichtleisten in ProLine-Ausführung von Protektor genau die benötigte Flexibilität für einen starken und qualitativ hochwertigen Laibungsanschluss.

Der rote Faden

Für das Problem der Gewebeablösung fand Protektor die Lösung in einer der ältesten Handwerkstechniken: dem Nähen. „Das hat sich auch in anderen Industriebereichen bereits da bewährt, wo starke Belastungen zu bewältigen sind. Es ist gelungen, das Putzgewebe rein mechanisch mit dem Profilkörper zu verbinden und eine sichere und dauerhafte Stabilität zu erreichen“, erklärt Dr. Peter Kaiser von Protektor. Mit der Naht, die Anputzleiste und Gewebe auch bei Hitze und Frost dauerhaft zusammenhält, zieht sich durch die neuen Anputzdichtleisten nun sprichwörtlich der rote Faden.

Eindringen von Feuchtigkeit effektiv verhindert

Die Profile sind wind-, luft- sowie schlagregendicht und können bei bauseits vorhandener Abdichtung sowohl außen als auch innen eingesetzt werden. Das Eindringen von Feuchtigkeit zwischen Fenster und Wand wird so effektiv verhindert. Die Anputzdichtleisten gibt es in den Profilstärken 6, 9 und 12 Millimeter. Optional sind sie auch mit Schattenfuge oder Schutzlippe für das darunter liegende Schaumstoffdichtungsband erhältlich. So werden Putzstärken von 3 bis 14 Millimetern abgedeckt. Das Lochbild im Mittelsteg der Profile wurde ebenfalls modifiziert. Ausreichenden Platz für den Mörtel wird durch die Längsrillung im Profilkörper unter dem Gewebe geschaffen. Somit sorgt sie gleichzeitig für eine ideale Einbindung des Profils in den Putz.

Neues Qualitätsniveau erreicht

Als führender Hersteller von Bauprofilen greift Protektor bei der ständigen Weiterentwicklung der Produkte auf die intensive Zusammenarbeit mit Verarbeitern und Handel zurück. Mit vereinten Kräften konnte man so Anputzdichtleisten und damit die Möglichkeiten bei der Ausführung von Laibungsanschlüssen auf ein neues Qualitätsniveau heben. So erhöht sich für Architekten, Bauherren und Verarbeiter die Planungs- und Ausführungssicherheit. Weitere Informationen zum „Roten Faden“ gibt es unter www.protektor.com .
ANLAGEN
PRESSEKONTAKT
Jäger Management GmbH
Frau Stefanie Jäger
Kettelerstr. 31
97222 Rimpar
+49-9365-881960
E-Mail senden
Homepage
ZUM AUTOR
ÜBER PROTEKTORWERK - FLORENZ MAISCH GMBH & CO. KG

Weitere Informationen gibt es auf www.protektor.com
PRESSEFACH
Jäger Management GmbH
Kettelerstr. 31
97222 Rimpar
zum Pressefach
Anzeige
PRESSEARCHIV
Anzeige
BUSINESS-SERVICES
© novo per motio KG