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Der Weg zurück ins Leben.

Das Reizdarm-Syndrom gehört zu den Krankheiten mit den schnellsten Zuwachsraten und jeder 2. leidet an Nahrungsmittelintoleranzen. Fr. Fröhlich hat ihre Erfahrungen mit einer neu entwickelten Hypnoseform niedergeschrieben und genau dokumentiert.
(PM) Schloß Holte-Stukenbrock, 25.04.2013 - Wie Millionen andere litt auch Heidi Fröhlich mehrere Jahre unter Nahrungsmittel-Intoleranzen (Laktose-, Fructose- und Histamin-Intoleranz) und dem Reizdarmsyndrom. Angefangen mit körperlichen Symptomen wie Magen- Darmkrämpfen, Durchfall, Übelkeit und ständigen Bauchschmerzen kamen auch noch psychische Probleme und soziale Isolation hinzu. Die Laktose, Fructose- und Histamin-Intoleranz sorgte über Jahre dafür, dass sich H. Fröhlich überwiegend von Reiswaffeln und lauwarmen Leitungswasser ernähren konnte. Nach den üblichen Untersuchungen beim Gastroenterologen blieb auch ihr, wie vielen anderen Reizdarm-Patienten, nur der Verzicht auf die unverträglichen Lebensmittel. Jegliche andere Nahrung bereitete ihr sofort eine Vielzahl von Beschwerden. Eine unendliche Odyssee bei Ärzten und Therapeuten lag da schon hinter ihr. Weil sie ständig Beschwerden plagten, probierte sie mehrere alternative Heilmethoden aus. Dabei wurden vorrangig die Mangelzustände der Vitamine ausgeglichen und mehrere Darmsanierungen vorgenommen. Es ging ihr auf körperlicher Ebene kurzfristig besser, die Unverträglichkeiten der Lebensmittel blieben jedoch unverändert. Sie verlor ihre Lebensfreude und ihr Vertrauen in die Ärzteschaft und die Heilkunde. In der Familie nahm sie an keiner Mahlzeit mehr teil, zu sehen wie andere essen, war Ihr ein Graul. Aus dem gesellschaftlichen Leben zog sie sich immer mehr zurück, zu Einladungen erschien sie nur mit Reiswaffeln im Gepäck. Sie fühlte sich immer mehr als Außenseiter, das Verständnis der Umwelt war zwar da, das Mitleid und die ewigen Erklärungen waren jedoch sehr belastend.

Nach einem mehrwöchigen, ergebnislosen Klinikaufenthalt kam die Kehrtwende in ihrem Leben. Auf der Suche nach einem einigermaßen lebenswerten Leben entdeckte sie eine neue Art der Hypnose, die selbstbestimmte Gefühlshypnose. Zu Anfang noch sehr skeptisch und durchaus etwas ängstlich, begann sie ihre Hypnosetherapie, mit einem durchschlagenden Erfolg.

Frau Fröhlich spürte die ersten Nachwirkungen mit der Gefühlshypnose schon nach drei Behandlungen. In ihr begann sich etwas zu verändern, sie wurde mit einer Flut ihrer eigenen Gefühle überschwemmt. Nach weiteren Behandlungen veränderte sich ihr Leben innerhalb eines Jahres durchweg positiv: Endlich war es ihr wieder möglich, mit Genuss und Freude zu essen, der erste Verzehr von Süßigkeiten ohne Schmerzen war eine Sensation. Sie gewann wieder an Lebensfreude und ihr jahrelanges Leiden hatte endlich ein Ende. Letztendlich gilt sie als geheilt, keinerlei Schmerzen und Beschwerden mehr, und dass nach einem jahrelangen Therapiemarathon. Ihre Erfahrungen veröffentlicht sie nun in Ihrem Buch „Reizdarm, Ängste und Co.“. Unterhaltsam und sensibel schildert sie Ihren außergewöhnlichen Weg aus der Krankheit. Entstanden ist ein wahrhaft „fröhliches“ Werk, das Betroffenen Mut macht: Ein humorvoller Erlebnisbericht durch den üblichen Therapiedschungel und die Entwicklungsgeschichte einer Heilung ohne Medikamente und ohne unerwünschte Nebenwirkungen. Eine Leseprobe finden Interessierte unter www.heidi-froehlich.eu .
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Neurobiomed ist ein kleiner Verlag in Schloß Holte-Stukenbrock, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat, Artikel und Literatur über alternative Heilmethoden zu veröffentlichen.
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