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Der Kanal und zwei Abkommen - Unternehmer-Chancen in Florida

(PM) Miami, 18.10.2011 - Bis zum Jahr 2014 soll der Panamakanal so ausgebaut sein, dass auch größere Schiffe als zuvor hier ihren Weg vom Pazifik zum Atlantik machen können. Der US-Bundesstaat Florida sieht dadurch Chancen für einen weiter aufstrebenden Südamerika-Handel. Er baut aktuell den Hafen von Miami für den zukünftigen Handel aus. Zugleich verkündet Floridas Gouverneur Rick Scott die Ratifizierung von Handelsabkommen mit Panama und Kolumbien. Florida eignet sich damit noch mehr als bisher als Tor nach Lateinamerika. Max Karagoz vom Unternehmen ALTON LLC (www.us-corporation.org), das deutschsprachige Unternehmer bei der Ansiedelung in den USA unterstützt, sieht durch beide Maßnahmen auch Chancen für Deutsche, die sich als Unternehmer in Florida ansiedeln möchten.

Der Kanal der neuen Chancen

Der Panamakanal bekommt neue Schleusenkammern. Sie sollen 427 Meter lang und 55 Meter breit werden. Die Wassertiefe wird bei 18,3 Metern liegen. Neben größeren Kreuzfahrtschiffen können dann auch solche Containerschiffe den Panamakanal nutzen, die bisher auf andere Seewege ausweichen mussten. Der 81,6 Kilometer lange und 1914 eröffnete Kanal gilt bis heute als einer der wichtigsten der Welt, weil er den Weg der Schiffe vom Pazifik in den Atlantik und umgekehrt extrem reduziert. So ist beispielsweise der Weg von der Ost- zur Westküste der USA durch ihn etwa 15.000 Kilometer kürzer. 2010 durchquerten im Durchschnitt insgesamt 39 Schiffe pro Tag den Kanal. Bezogen auf das Gesamtjahr transportierten alle Schiffe 232 Millionen Tonnen Frachtgut. Geht es vom Pazifik zum Atlantik, gehört der Hafen von Miami zu den bevorzugten Häfen, die von den Schiffen angesteuert werden. Damit er ab 2014 auch für größere Schiffe Platz bietet, wird das Hafenbecken vertieft. Für das Ausbaggern wird mit Kosten in Höhe von 150 Millionen US-Dollar gerechnet. Zugleich wird in Miami ein Tunnel unter Wasser gebohrt, um die Trucks dort vom Hafen auf die Interstate 95 zu leiten. Der „neue“ Panamakanal und die ausgebaute Infrastruktur in Miami bergen Chancen für Florida. Der Bundesstaat bereitet sich intensiv auf 2014 vor. Das dürfte dann auch neue Chancen für einen erweiterten Handel und damit für Unternehmen in Florida bedeuten. Max Karagoz von ALTON LLC rechnet hier auch mit neuen Möglichkeiten für seine Kundschaft aus deutschsprachigen Ländern. „Mit dem richtigen Konzept in der Hand können sowohl Händler als auch Logistiker aus Deutschland in Florida gute Geschäfte machen“, schätzt er.

Handelsabkommen, die Tore weiter öffnen

Max Karagoz sieht allerdings nicht alleine den Ausbau des Kanals und der Infrastruktur in Miami als Chance, sondern auch die ratifizierten Handelsabkommen Floridas mit Panama und Kolumbien. Durch die Ratifizierung verschwinden die Steuern auf etwa achtzig Prozent der US-Exporte in die beiden Länder. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen es dann einhundert Prozent sein. Aus Sicht von Floridas Gouverneur Rick Scott ergeben sich durch die Abkommen auch Chancen auf neue Arbeitsplätze in seinem Bundesstaat. „Was spricht dagegen, wenn Unternehmer aus Deutschland die Abkommen auch als eigene Chance begreifen, einen profitablen Handel mit Panama und/oder Kolumbien aufzubauen“, fragt Max Karagoz. Eigentlich nicht viel, zumal Unternehmer unter Umständen auch auf günstige Kredite hoffen können, wenn sie das politische Ziel Floridas mit ihrer Arbeit unterstützen, die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen. Der Lateinamerika-Handel ist wichtig für Florida. Florida ist der fünftgrößte Export-Bundesstaat der USA. Der Hafen und der Flughafen in Miami gehören zu den wichtigsten Verkehrspunkten für die Wareneinfuhr aus der Karibik und Lateinamerika in den USA. Der Beiname „Tor nach Lateinamerika“ für Florida ist also durchaus gerechtfertigt.

Hilfe beim Einstieg in den Markt

„Ein Handelsunternehmen in Florida kann definitiv eine gute Grundlage für eine unternehmerische Existenz in den USA sein, auch für Deutsche, die Leben und Arbeiten in den USA planen“, ist sich Max Karagoz sicher. Bei den notwendigen Voraussetzungen dafür unterstützt ALTON LLC seine Kunden. Es hilft seinen Kunden nicht alleine bei der Gründung eines US-Unternehmens. Auf Wunsch sucht es für seine Kunden darüber hinaus passende Gewerbeimmobilien, unterstützt sie bei der Mitarbeitersuche und berät bei der Suche nach der richtigen Unternehmensstrategie. Mit dieser Hilfe wird der Einstieg ins Leben und Arbeiten in den USA leichter und die Chance auf erfolgreiche Geschäfte steigen. Klingt gut! Ist gut!
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