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Der Einzelhandel im Wandel Teil 15: Einkaufscenter in den Innenstädten – Segen oder Fluch für die Beteiligten?

(PM) Kassel, 10.05.2011 - Während viele Einkaufszentren und Galerien gut besucht und zu über 90% vermietet sind, trifft vor allem in der Innenstadt gelegene Shoppingcenter immer öfter eine hohe Leerstandsquote. Sowohl Mieter, wie auch Eigentümer, Investoren und Banken müssen die Warnsignale frühzeitig erkennen, denn hier einem Abwärtstrend entgegen zu wirken, ist langwierig und teuer.

Wie unterschiedlich und komplex der Handel in den Innenstädten ist, lässt sich besonders gut am Beispiel der Galerien und Einkaufszentren ablesen. Aktuell wird eine Vielzahl von neuen Zentren gebaut und gleichzeitig nimmt die Zahl der komplett oder zum großen Teil leerstehenden Galerien zu. Dabei sind die Gründe des Scheiterns vielfältig. Zum einen spielt natürlich das Alter einer Galerie eine große Rolle, denn das Einkaufsverhalten und das ästhetische Empfinden haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Der Kunde ist einen hohen Standard gewöhnt. Hinzu kommen bauliche Veränderungen in einer Stadt, sowie die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten oder die Bereitstellung von Parkplätzen, die die Kundenströme auf Dauer neu verteilen.

„Aber vor allem kommt es auf die Positionierung des Shoppingcenters an“, sagt Dipl.-Oec. Dietmar Fuleda, Geschäftsführer der Fuleda KG, Beratungsgesellschaft für den Handel, „wenig Licht, kaum Veranstaltungen und eine Anhäufung von austauschbaren Shops und immer billigeren Sortimenten führt mit Langeweile zum Verlust von Kunden“.

Natürlich ist es wichtig für den Vermieter und auch die Investoren, die Verkaufsflächen so gut wie möglich belegt zu halten, aber es muss klar sein, dass Ein-Euro-Shops das entsprechende Klientel anziehen und damit die umliegenden Geschäfte in Mitleidenschaft ziehen.

„Der Vermieter kennt das Problem und dem Investor interessiert vorrangig die Sicherheit seines Geldes“, ergänzt Herr Fuleda, „Aber vielfach wurde eine klare Positionierung verschlafen, die das Shoppingcenter zu einem interessanten Ort für den Einkauf macht. Viele spezialisierte Ladengeschäfte und vor allem Angebote außerhalb der bekannten Ketten machen ein Center einzigartig, zudem muss dieser Sachverhalt auch dem Kunden kommuniziert werden“.

Hier muss klar gesagt werden, dass es mit den geeigneten Mitteln möglich ist, Kundenbedürfnisse nicht nur zu wecken, sondern diese zu erzeugen. Ein Einkaufszentrum lebt vom Zusammenspiel seines Angebots und der Kunde muss diesen Vorteil klar erkennen. Nur ab und an Veranstaltungen und eine große Oster-, oder Weihnachtsaustellung binden Kunden nicht dauerhaft und animieren nicht zum regelmäßigen Konsum.

Die Experten der Fuleda KG bieten hier gesamtheitliche und nachhaltige Ansätze.
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34132 Kassel
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