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Der Einzelhandel im Wandel Teil 14: Buchhandel nicht mehr lukrativ

In großen Städten sind sie allgegenwärtig, die Buchhandelsketten mit den großen Filialen. Sie ziehen die Kunden scharenweise an und bieten Leseecken und Getränke. Kann der kleine Buchhandel da überhaupt noch gewinnbringend gegenhalten?
(PM) Kassel, 29.03.2011 - Wer die Überschrift liest und sieht, wie schwer es kleinen Buchhandlungen vor allem in den Innenstädten fällt, sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, der wird der Überschrift des Beitrags sicher zustimmen.

„Natürlich ziehen die großen Filialen den kleinen Geschäften Kunden ab“, sagt Herr Dipl.-Oec. Dietmar Fuleda, Geschäftsführer der Fuleda KG, „es ist auch praktisch, wenn man weiß, dass die Auswahl riesig ist und das gesucht Buch auch oft gleich mitgenommen werden kann, oder es wird nach Hause geschickt. Der kleine Buchladen sollte nicht versuchen, hier mitzuhalten, denn die nötigen Investitionen sind zu hoch“.

Während der Buchladen im Sortiment nicht mithalten kann, sind hier aber flexiblere Markterschließungen möglich. Große Ketten sind darauf spezialisiert, den Endverbraucher anzusprechen. Was ist aber mit dem Bedarf von öffentlichen Einrichtungen in der Stadt und deren direkten Umgebung? Wer hat ein hohen Bedarf an Büchern und wie wird dieser gedeckt? Kann man sich als Servicedienstleister zum Beispiel für Gerichte, Anwaltskanzleien, Stadtverwaltungen oder Schulen positionieren?

„Vor allem kleinere Gemeinden um die Stadt herum bieten hier oft unterschätztes Potential“, gibt Herr Fuleda zu bedenken, „wer es schafft, die Stadtverwaltung von seinen Leistungen zu überzeugen, dem stehen oft auch die Türen für weitere Kunden offen“.

Fast komplett ausgeblendet wird auch die Möglichkeit, im Umland eigene kleine Filialen zu eröffnen. Kurze, aber für den Kunden praktische Öffnungszeiten, ein angepasstes Sortiment, so ist die Ansprache von Kunden in einem erstaunlich hohen Maße möglich. Vor allem bilden sich so auch schneller interessante Netzwerke zu Verantwortlichen innerhalb der Kommunen.

„Es gibt für den klassischen Buchhandel viele Möglichkeiten, mehr Kunden zu gewinnen und vor allem mit größeren Kontingenten für einzelne Kunden Kosten zu reduzieren“, schließt Dietmar Fuleda, „so werden die Läden in den Städten erhalten und vor allem entsteht ein echter Mehrwert für die im Umland wohnenden Menschen mit kürzen Versorgungswegen“.

Wie sich diese Konzepte umsetzen lassen und damit mehr Kunden und mehr Sicherheit für den Unternehmer gewinnen lassen, zeigen die Experten der Fuleda KG täglich in ihrer praktischen Arbeit.
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Herr Dipl.-Oec. Dietmar Fuleda
Hohefeldstraße
34132 Kassel
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