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Pressemitteilung

Der Einzelhandel im Wandel Teil 11: Wiederentdeckung der Innenstadt

Was sich auf den ersten Blick positiv liest, ist für den alteingesessenen Handel eine größere Herausforderung als Einkaufszentren auf der grünen Wiese und Versandhandel.
(PM) Kassel, 04.02.2011 - An der Höhe von Investitionen in den Innenstädten lässt sich erkennen, dass es sich wieder lohnen muss, hier neue Verkaufsfläche zu schaffen. Aber auf welcher Grundlage fallen die Investitionsentscheidungen, und wer sind die Gewinner und Verlierer dieser neuen Einkaufsstrukturen? Wird hier das Geld in der Stadt gehalten und sogar aus dem Umland herein- beziehungsweise zurückgeholt?

Seit vielen Jahren beobachten die Einzelhandelsexperten der Fuleda KG, wie in vielen Innenstädten Einzelhandelsgeschäfte aufgeben müssen, weil sie gegen der Marketing-Übermacht und die vielen kostenlosen Parkplätze der Einkaufszentren auf der grünen Wiese vor den Toren der Stadt nicht ankommen. Nun kommen die Investoren zurück in die Städte und bringen mit einer erheblichen Vergrößerung der Verkaufsflächen auch gleich eine weitere Herausforderung für den eingesessenen Einzelhandel mit.

„Es lohnt sich in vielen Städten wieder, innerstädtisch zu investieren“, sagt Herr Dipl.-Oec. Dietmar Fuleda, Geschäftsführer der Fuleda KG Unternehmensberatung für den Handel, „wir beobachten bei den Konsumenten einen langsamen Wandel des Einkaufsverhaltens, denn vor allem ältere Kunden wollen nicht extra mit dem Auto ins Umland fahren, um Besorgungen zu tätigen“.

Aber nicht nur hier gibt es erste zaghafte Veränderungen. Auch die Städte und Gemeinden versuchen mit ihren Mitteln, die eigene Lokation für den Handel wieder interessant zu machen. Viele Aktionen, die oft mit dem Begriff des Stadtmarketings verbunden werden, sind noch wenig zielgerichtet, aber die Grundrichtung stimmt. Für viele Innenstädte ist es eine Minute vor 12. Leerstand, verfallende Bau- und Infrastruktur, sinkende Gewerbeeinnahmen und vor allem der Verlust an Sicherheit und Ordnung machen den Einwohnern einer Stadt zu schaffen.

„Wenn die Einwohner die Chance nutzen, die sich durch Investitionen ergeben, können neue Einkaufzentren wieder mehr Leben in eine Innenstadt bringen“, führt Herr Fuleda aus, „davon profitieren am Ende auch die bestehenden Ladengeschäfte, wenn ihr Sortiment stimmt und ein Bedarf für den Kunden gedeckt wird, der aus Gelegenheitskäufern Stammkunden macht“.

Die Experten der Fuleda KG sind vielfach mit der Situation vertraut und erarbeiten für Kunden ein Alleinstellungsmerkmal, an dem sich die komplette Unternehmensstrategie orientiert. Dabei stützt sich die Beratung auf ein Netzwerk von Partnern in Deutschland, mit dem es möglich ist, schnell auf lokale Besonderheiten zu reagieren und die Kundenansprache anzupassen. Denn was in Wuppertal funktioniert, passt selten eins zu eins auch in Augsburg.

„Wichtig ist der Ansatz, dass alle Einwohner einer Stadt erkennen, dass eine leere Innenstadt jeden Einzelnen betrifft“, schließt Dietmar Fuleda, „den Immobilienbereich, die Banken mit ihren Krediten in der Region, die Sicherheit auf der Straße und am Ende die Wohnqualität für den Bürger“.

Hier gilt es nicht nur für den Einzelhandel die Bevölkerung für das Problem zu sensibilisieren und durch lokale Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Die Fuleda KG ist dabei der richtige Partner.

Weitere Informationen unter www.fuleda-kg.de
PRESSEKONTAKT
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Herr Dipl.-Oec. Dietmar Fuleda
Hohefeldstraße
34132 Kassel
+49-561-9706441
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