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Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt jährlich

(PM) Stuttgart , 23.09.2016 - Es herrscht in Deutschland leider nicht nur ein Mangel an Pflegefachkräften, sondern leider auch ein Mangel an Pflegeplätzen. Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt stetig, da die deutsche Bevölkerung immer älter wird. Aber auch nach dem Aufenthalt in einem Krankenhaus brauchen Senioren zeitweise einen Pflegeplatz, um wieder in den Alltag zu finden. Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt Deutschlandweit gleichermaßen und es lässt sich kein direktes Ballungsgebiet ausmachen. Gerade die Angehörigen haben in akuten Phasen schnell Hilfe nötig und wollen ihren liebsten Angehörigen in einer einwandfreien Pflege Einrichtung versorgt wissen. Doch welcher Pflegeplatz ist nun der Richtige? Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt und auch die Angehörigen nutzen gerne das Sorglos-Paket einer pflegerischen Einrichtung.

Unterscheidung der Pflegeplätze

Man unterscheidet bei den Pflegeplätzen vor allem nach zeitlichem Aufwand. Manche ältere Menschen wollen in ihrem eigenen Zuhause alt bleiben, aber können tagsüber keinesfalls allein zu Hause bleiben. In solch einem Fall bietet sich ein Tagesheim an. Die Pflegebedürftigen werden tageweise versorgt und erleben einen geregelten Alltag. In der Betreuungsstelle werden die älteren Menschen beschäftigt und das Alleinsein hat endlich ein Ende. Aber auch medizinische Wünsche und Bedürfnisse werden in dem Tagespflegeheim berücksichtigt. Angehörige können so in Ruhe ihrem Arbeitsalltag nachgehen und müssen sich keine Sorgen mehr machen. Der Bedarf an Pflegeplätzen steigt natürlich immer weiter, weil jeder berufstätig ist. Der hohe Bedarf an Pflegeplätzen wird in letzter Zeit immer problematischer. Kaum jemand kann sich heutzutage leisten, die Angehörigen zu Hause zu pflegen und keine monatlichen Einnahmen mehr zu verzeichnen. Sollte eine 24-Stunden-Betreuung gewünscht werden, muss man sich nach geeigneten Seniorenheimen umsehen. Die 24-Stunden-Betreuung ist eine gute Alternative beim Bedarf an Pflegeplätzen.

Die richtige Wahl des Pflegeplatzes ist die schwerste Wahl

Auch ein Besuch vor Ort kann Klarheit bringen, ob eine Zukunft für den älteren Menschen in diesem Seniorenheim denkbar ist. Man sollte nicht über den Kopf des Pflegebedürftigen entscheiden und nach Möglichkeit seine Entscheidung mit einfließen lassen. Dass der Bedarf an Pflegeplätzen jährlich steigt, kann man heutzutage nicht mehr unter zahlreichen Seniorenheimen wählen. Leider sind zahlreiche Seniorenheime schon so überfüllt, dass sogar Wartelisten vorhanden sind. Das ist eine Belastung für den Pflegebedürftigen und dessen Angehörigen. Das betreute Wohnen für Senioren bietet sich vor allem an, wenn der ältere Mensch noch allein leben möchte und dazu in der Lage ist. Bei bestimmten Notsituationen ist immer eine Schwester erreichbar. Aber die Rentner haben im betreuten Wohnen ihre eigene Wohnung und führen ein vollkommen selbstständiges Leben. Da auch in der Zukunft der Bedarf an Pflegeplätzen weiter wachsen wird, lohnt sich eine Überlegung über eine altersgerechte Wohnung. Barrierefrei und am besten mit Fahrstuhl sollte diese altersgerechte Wohnung sein. Durch die Mithilfe von Pflegediensten entscheiden sich heute immer mehr Rentner zu einem Lebensabend zu Hause.
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