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Das Augenmerk gilt meist der Kapitalerhaltung

Network –Karriere-Herausgeber Bernd Seitz hat in seinem langen Berufsleben schon viele hochrangige und interessante Persönlichkeiten als Interviewpartner kennengelernt.Im aktuellen Titelseiten-Interview, Urs Zeltner.
(PM) 71088 Holzgerlingen, 22.06.2011 - Network –Karriere-Herausgeber Bernd Seitz hat in seinem langen Berufsleben schon viele hochrangige und interessante Persönlichkeiten als Interviewpartner kennengelernt, Ob Minister, Wirtschaftsbosse, Schauspieler oder , wie im aktuellen Titelseiten-Interview, Urs Zeltner, bei UBS in Zürich Leiter des grenzüberschreitenden Vermögensverwaltungsgeschäfts mit deutschen und österreichischen Kunden, jedes dieser Gespräche ist an und für sich etwas Besonderes. Einen Tick feiner als in jedem deutschen Ministerium oder Dax-Unternehmen geht es in der noblen UBS-Zentrale am Züricher Paradeplatz allerdings schon zu. Leiser, diskreter.

Wer als Kunde auf der Wealth- (Reichtum) – Management-Etage in Empfang genommen wird, dürfte finanziell nur noch dergestalt Sorgen haben, dass er aus einem schon großen Vermögen ein riesiges Vermögen machen möchte. Das dies dann auch gelingt und das angelegte Geld satte Renditen erwirtschaftet, ist die vornehme Aufgabe der UBS-Reichtums-Manager, die Hunderte Milliarden verwalten. Der Schweizer Urs Zeltner verkörpert genau das, was er auf der UBS Wealth Management-Internetseite anbietet: Gesprächspartner auf gleicher Augenhöhe. Man spürt, dass ihn Menschen und deren individuelle Geschäfte interessieren. Er nimmt nicht nur Fragen entgegen und gibt Antworten; er hört zu, fragt selber nach und möchte seinen Gesprächspartner verstehen. Urs Zeltner ist zu keiner Minute der mächtige Großbanker, sondern strahlt den Geist und die Nähe eines gediegenen und gleichzeitig sehr interessierten Privatbanker aus.

Hier ein Ausschnitt aus dem Network-Karriere- Titelseiten-Interview:

Network-Karriere: Diskretion, Sicherheit und Tradition sind seit Generationen die Pfründe der Schweizer Banken. Gelten solche Argumente noch, nach dem Daten-CDs mit Kundenadressen den Finanzbehörden zugespielt wurden und Steuerfahnder bei manchen ausländischen Anlegern für Aufregung sorgten?

Urs Zeltner: Die Stärke und Dynamik der Wirtschaft beruhen nicht zuletzt auf einem leistungsfähigen Finanzplatz, der eine ausreichende Versorgung mit Liquidität und ein effizientes Zahlungsverkehrssystem sicherstellt. Es braucht aber auch Menschen, die diese Leistungen täglich erbringen. Der Schweizer Finanzsektor beschäftigt hochqualifizierte Finanzkräfte, die eine kompetente Beratung der Kunden sicherstellen. Diskretion und Zuverlässigkeit – der Schutz der Privatsphäre – sind Werte, die im Finanzgeschäft von großer Bedeutung sind. Nach wie vor schätzen unsere Kunden diese Werte.

NK: Die EU-Finanzminister haben Druck auf die Schweiz ausgeübt, das berühmte Schweizer Bankgeheimnis zu lockern. Um diese Forderung ist es ziemlich ruhig geworden. Wird man sich in anderer Weise verständigen?

Zeltner: Bekanntlich sind die EU und die Schweiz zurzeit daran, das neue Abgeltungssteuerabkommen auszuhandeln. Den zu erwartenden Resultaten möchten wir zurzeit nicht vorgreifen.

NK: Ist die allgemeine Volksmeinung richtig, dass, wenn man erst einmal die erste Million auf dem Konto hat, die weiteren Millionen fast zwangsläufig und automatisch folgen?

Zeltner: Schön wäre es....Ein solider Grundstock an finanziellen Mitteln bildet sicherlich eine tolle Ausgangslage. In den meisten Fällen gilt Augenmerk der Kapitalerhaltung. Über zusätzlichen Risikoappetit und entsprechender Risikofähigkeit können erhöhte Renditeerwartungen angestrebt werden.

NK: Ihr Bankhaus engagiert sich mit der UBS Foundation Deutschland für die Zukunft. Was soll mit dieser von UBS gegründeten Förderstiftung erreicht werden?

Zeltner: Die von UBS im Jahr 1999 gegründete, unabhängige Förderstiftung bietet Kunden und Mitarbeitern von UBS eine breite Palette von Möglichkeiten, um sich mit strategisch-gemeinnützigen Projekten zu engagieren- Die Stiftung engagiert sich zum Beispiel in den Bereichen Ausbildung von Kindern und Jugendlichen und Gewaltprävention.

Das ganze Interview mit Urs Zeltner kann in der aktuellen Ausgabe der Network- Karriere, die ab 25. des Monats an den stark frequentierten Bahnhof- und Flughafen- Kiosken erhältlich ist, gelesen werden. Mehr unter www.network-karriere.com
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