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Pressemitteilung

Dacheindeckungen- eine gute Investition in die Zukunft

(PM) Deutschland, 27.08.2013 - Seit einigen Jahren ist immer wieder von energiesparenden Dacheindeckungen die Rede. Das Thema Energiesparen, Energiewende ist vom anfänglich belächelten Nischenthema zur Chefsache der Kanzlerin geworden. Hat Frau Merkel auch ihre Minister, alleine ein Herr Altmeyer wird die Kohlenmeiler nicht umreißen können, da braucht es schon mehr.

In den 80er Jahren wurden Umweltpolitiker wie Joschka Fischer von der Mehrheit der Bevölkerung noch belächelt. Vom Springer-Verlag genauestens unter die Lupe genommen, (Die Erinnerungen an Dutschke und seinen Studentenaufstand waren noch zu frisch), ist es heute aber durchaus gesellschaftsfähig sich mit energiepolitischen Themen zu befassen. Viele Firmen haben dies erkannt und sich auf Dacheindeckungen, mit gleichzeitiger Dachsanierung unter energetischen Gesichtspunkten, spezialisiert.

Schaut man bei Google nach findet man viele Informationen zu dem Thema Dacheindeckungen, unter anderem bei www.bwd-dachsanierung.de erfährt der interessierte Besucher viele wertvolle Tipps über das Thema Dacheindeckungen.

Damit die Dachsanierung oder gleich die ganze Gebäudesanierung auch einen messbar finanziellen Erfolg hat, muss der Bauherr aber einige wichtige Punkte bedenken und wissen. Kommen wir hier zu einem sehr kontroversen Punkt, der immer wieder für Diskussionen sorgt. Der seit einigen Jahren im Umlauf befindliche Energieausweis.

Der Energieausweis, Fluch oder Segen

Die Energiesparverordnung ist seit einigen Jahren in Kraft und wird ständig neu erweitert und geregelt. Für die meisten Vermieter ist der Energieausweis des Gebäudes das er vermieten will der wichtigste Punkt, neben der Höhe der Miete natürlich.

Ein Energiesparausweis ist auf Verlangen des Mieters unverzüglich vorzuzeigen. Aber was ist, wenn der Vermieter gar keinen hat und erst beantragen muss. Die Rechtslage ist hier noch ungeklärt. Denn es ist noch nicht völlig klar ob „unverzüglich“ nicht auch das unverzügliche Beantragen des Ausweises bedeutet. Aber was bedeutet das nun im Einzelnen. Fakt ist das der Energieausweis für die Mieter oder Käufer eines Hauses, eine wichtige Grundlage zur Kauf- oder Mietentscheidung darstellt. Vermieter müssen eben nachweisen, was das Haus oder die Wohnung an zu erwartenden Kosten verursacht. Nun haben aber mehrere Untersuchungen gezeigt, dass die Werte stark abweichen können. Wenn man ein und dasselbe Gebäude von mehreren unterschiedlichen Firmen bewerten lässt, sind Unterschiede in Höhe bis 100 % nicht selten. Das wiederum gibt vielen sehr zu denken. Auch muss man sich darüber im Klaren sein, das die „Sachkundigkeit“ des Ausstellers auch fragwürdig sein kann. Wenn der Sachkundige den ordnungsgemäßen Zustand des Gebäudes geprüft hat, soll man sich fragen, wer den ordnungsgemäßen Zustand des Sachkundigen überprüft hat.

Das ist der Tatsache geschuldet, dass es keine besonderen Bestimmungen gibt, wer diese Ausweise ausstellen darf. Es reicht ein Hochschulabschluss in Architektur oder Maschinenbau, Heizungsbaumeister oder auch Physiker oder Elektrotechniker dürfen so einen Ausweis ausstellen. Das ist schon sehr fragwürdig und wird von vielen als unseriös empfunden.

Dämmen und Sanieren bitte nur bei Bedarf

Untersuchungen haben gezeigt, dass ein aufwendiges Dämmen und Sanieren oft mit hohen Kosten verbunden ist. Ob man diese Kosten wieder rein bekommt, ist nicht immer klar im Vorfeld zu berechnen. Wenn man zum Beispiel ein Hausbesitzer im fortgeschrittenen Alter ist, dann muss man es sich gut überlegen und ausrechnen lassen, ob die Einsparpotenziale in den nächsten Jahren überhaupt voll ausgeschöpft werden. Was nützt es 50.000 Euro in eine Sanierung zu stecken, um damit in 20 Jahren 10.000 Euro Heizkosten zu sparen. Wenn man mit 50 Jahren so was macht, dann muss man schon 150 Jahre alt werden, ehe sich die Investition lohnt. Anders sieht das bei neuen Gebäuden aus, gewerblich genutzten Flächen und bei großen Immobilien mit mehreren Mietparteien. Hier rechnet sich eine Sanierung schon viel eher.

Aber wenn man sowieso eine neue Dacheindeckung in Erwägung zieht oder das Haus sowieso sanieren muss, dann ist eine Dämmung schon sehr sinnvoll. Denn die Kosten sind vergleichsweise gering, da der Aufwand weniger ist. Wenn die Gerüste eh schon stehen, die Handwerker sowieso schon am Gebäude sind, dann macht es Sinn neben der Dacheindeckung gleich eine Dämmung mit zu veranlassen.
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Die B.W.D. Sanierungsgesellschaft mbH ist auf die Dachsanierung und -eindeckung, sowie auf Photovoltaikanlagen spezialisiert.
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