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Computer-Crash im Büro? Den Profi ranlassen und in Zukunft vorbeugen

Wodurch auch immer er entstanden ist, ein Datenverlust größeren Ausmaßes zieht einen Rattenschwanz an bösen Folgen für das betroffene Unternehmen nach sich.
(PM) Schaffhausen, Schweiz, 21.05.2010 - Es sind nicht nur die Kosten neuer Hardware, viel gravierender und kaum bezifferbar ist der Vertrauensverlust bei Kunden und Geschäftspartnern nach einem Sicherheitsvorfall. Entgangene Geschäfte und abgewanderte Kunden lassen sich hinterher kaum mehr zurückgewinnen. Umso wichtiger ist die rechtzeitige Vorsorge durch regelmäßige Backups.
Es ist der Stoff, aus dem in der heutigen, digitalisierten und vernetzten Geschäftswelt die Albträume sind: Eine Stromspitze, ein Kabelbrand oder ein anderes unvorhergesehenes Ereignis, das den Zentralrechner bzw. dessen Festplatte anfällt und die Firmendaten sind weg: Kundendaten, laufende Planungen und Projekte, Rechnungswesen, Schriftverkehr. Studien zeigen: Viren-Attacken oder höhere Gewalt spielen als Ursachen von Daten-Crashs eine untergeordnete Rolle. Viel häufiger sind die Ursachen physikalischer Natur – Schäden durch Stürze, Temperaturschwankungen, Eindringen von Flüssigkeiten oder simple Abnutzung. Eine andere Gefahrenquelle sind Bedienfehler, gefolgt von fehlerhafter Software. Und ein Riesenposten der durch Datenverlust entstandenen Schäden, nämlich 36 Prozent, geht auf geklaute oder verlorene Firmen-Laptops zurück.
Die Kosten für den Stillstand der Unternehmenstätigkeit (oder eines wesentlichen Teils davon) bzw. der Ausfall dessen „Gedächtnisses“ sind immens: Bei einem Datenverlust entstehen nicht nur direkte Kosten für neue Hardware oder den Versuch der Wiederherstellung. Viel schwerer wiegen durch den Crash entgangene Geschäfte und verärgerte oder verunsicherte Kunden. Eine britische Studie, die durch Datenverlust geschädigte Unternehmen aus 8 verschiedenen Branchen befragte, kommt auf einen durchschnittlichen Schaden von 1,8 Millionen Euro je Unternehmen. Eine amerikanische Studie zum selben Thema fand sogar heraus, dass nahezu alle Unternehmen (93 Prozent) , die zehn oder mehr Tage keinen Zugriff auf ihre Firmendaten hatten, im darauffolgenden Geschäftsjahr Konkurs anmelden mussten.
Was tun, wenn Datenverlust droht? Grundsätzlich gilt: Finger weg, nicht selber rumfummeln. Dadurch wird der Schaden meist nur größer. Erzeugt die Festplatte merkwürdige Geräusche, den Rechner sofort ausschalten. Eigene Rettungsversuche verschlimmern meist den Schaden. Ist eine Festplatte heruntergefallen, sollte nicht getestet werden, ob sie doch noch funktioniert. Solch beschädigte Hardware gehört ins Datenrettungslabor, wo sie in staubfreier Atmosphäre von Profis untersucht wird. Auf keinen Fall sollte man eine Festplatte selbst ausbauen, denn schon ein Staubkorn kann weitere Daten vernichten.
Eigene Versuche zur Datenrettung kommen, wenn überhaupt, nur bei einem sogenannten „logischen Schaden“ in Frage. Logische Schäden nennt man Datenverluste, die durch Löschen, Formatieren oder Virenbefall entstehen. In solchen Fällen kann man unter Umständen eine im Fachhandel erhältliche Recovery-Software einsetzen oder einen Online-Service mit einem Versuch der Ferndatenrettung beauftragen. Wer auf eigene Faust tätig wird, sollte aber genau wissen, was er tut, sonst wird auch hier unter Umständen der Datenverlust nur verschlimmert. Wurde erst wieder richtig am PC gearbeitet, können verlorene oder defekte Dateien bereits wieder überschrieben sein. Das macht eine Datenrettung im Nachhinein unnötig schwer.
Ebenfalls fachkundig informieren sollte man sich über den state of the art beim Backup. Eine CD-ROM mit den wichtigsten Firmendokumenten zu erstellen reicht in der Regel nicht aus. Auch von den im Firmenalltag benutzten Programmen sollte man Sicherheitskopien ziehen. Aus guten Gründen steigt in den Unternehmen die Sensibilität für die Sicherheit der firmeneigenen Daten: Verschlüsselung und Data Loss Prevention-Lösungen heißen die technologischen Antworten auf die Gefahren des Datenverlusts.
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