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China: Der Rettungsschirm für die deutsche Wirtschaft

Investitionen in neue Märkte: der beste Schutz vor einer möglichen Krise!
(PM) Frankfurt am Main, 23.09.2011 - Der deutsche Mittelstand hat Angst vor einer neuen Krise. Bauunternehmen berichten von zurückgestellten Investitionen in neue Fabrikhallen, Maschinenbauer von einer spürbaren Zurückhaltung bei der Bestellung sicher verkauft geglaubter Maschinen und trotz IAA Optimismus spüren viele Automobilzulieferer deutlich die zunehmende Vorsicht ihrer Kunden. Man hat das Gefühl, schon das Sprechen über eine drohende Krise könnte dazu führen, dass sie tatsächlich kommt.

In ein ganz anderes Horn bläst der Personalberater Tobias Busch. Er rät gerade dem deutschen Mittelstand dazu, nicht die Investitionen zurückzufahren, sondern sein Heil in den aufstrebenden Volkswirtschaften zu suchen. „Wenn man Sorge hat, dass etablierte Märkte schwächeln, sollte man nicht verharren, sondern bisher unerschlossene Absatzmärkte für sein eigenes Unternehmen suchen.“ Das Problem dabei sei, so Busch weiter, dass in vielen Unternehmen kein oder nur wenig Wissen über mögliche Märkte in Asien, selbst in Indien oder China vorhanden sei. Dadurch entstünde Angst und Angst lähme und ließe Geschäftschancen ungenutzt vorüberziehen.

Die Chancen sind leichter zu nutzen, als vielen mittelständischen Unternehmern klar ist. Überraschend viele Chinesen haben in den letzten 10 bis 15 Jahren in Deutschland studiert. Besonders seit den Jahren 2000 und 2001 strömen jährlich tausende junge Menschen aus dem Reich der Mitte in unser Land, um ein Studium aufzunehmen. Für viele ist das ein Zweitstudium, da sie bereits in China einen Hochschulabschluss erzielt haben.

Deutschland ist deshalb so beliebt bei vielen Studierenden aus den aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt, weil es in Deutschland keine oder nur geringe Studiengebühren gibt. Viele der Chinesen haben heute bereits eine mehrjährige Erwerbsbiographie in Deutschland und sogar die deutsche Staatsbürgerschaft. Aufgrund der ursprünglichen Wurzeln kann man durchaus davon sprechen, dass diese Menschen über die Fähigkeit verfügen, in beiden Kulturen zuhause zu sein.

Warum nicht das Wissen anzapfen und einen solchen Menschen für sein Unternehmen rekrutieren und mit diesem gemeinsam das „Abenteuer China“ angehen? Diese Menschen sind meist hochmotiviert, haben häufig einen unternehmerischen Geist und viel Energie und Durchsetzungswillen – sonst wären sie nicht hier. Busch weiß aus seinen eigenen Erfahrungen: „Wir haben mehr als einmal erlebt, wie eine einzige Person dafür sorgen kann, dass ein Unternehmen in China Erfolg hat.“

Dasselbe hat Busch, der einmal Chef von Volkswagen in Indien war und für eine Siemens Tochter den Bereich Asia-Pacific kaufmännisch verantwortet hat, auch in Bezug auf Indien erlebt. Er rät dem deutschen Mittelstand, das Engagement in diesen Ländern massiv auszubauen. Das sei die beste Vorbereitung und Absicherung. Mit bezahlbarem, kompetenten Personal sei das auch für viele kleinere Unternehmen kein finanzielles Abenteuer, weil man mit Menschen, die sich vor Ort auskennen, im überschaubaren Rahmen anfangen könne.

Und wenn die Krise dann doch nicht kommt? Umso besser! Dann verdient man auf mehreren Märkten Geld und kann dies weiter sinnvoll investieren. Vielleicht später in einen Manager mit afrikanischen Wurzeln!
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