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Callcenter Verbände versagen kläglich!

Daniel Sonne – ein strahlender CC-Agent
(PM) Lörrach, 17.05.2010 - Die deutschen Callcenter-Verbände beklagen seit Langem den schlechten Ruf ihrer Branche. Dabei wäre es doch ihre Aufgabe, das Image in Richtung Realität zu lenken. Aber Dialogmarketing scheint nicht deren wichtigstes Anliegen.

Auf unsere Nachfrage hin prahlt man mit diversen, politischen Aktivitäten und Verhandlungen mit der Bundesnetzagentur. Die Resultate in Bezug auf Profilierung sind bekannt.

Mehr als 400.000 Mitarbeiter in diesem Wachstumsmarkt leiden unter dem negativen Feedback auf Ihre Arbeit. Signifikant ist das Wirken der schwarzen Schafe der Branche, die auf unterschiedlichste Weise die scheinbare Anonymität ihres Tuns ausnutzen.
Nur zu leicht werden Meldungen über das unredliche Handeln einzelner Unternehmen und Mitarbeiter auf die Gesamtheit reflektiert und gerne -siehe Wallraff- unter dem Mantel journalistischer Recherche publikumswirksam vermarktet.
Der Erfolg in der Minimierung dieser Nebenwirkung, einer insgesamt wirtschaftlich gesunden Entwicklung, sollte eine notwendige Bemessungsgrundlage für die Verbandsbeiträge darstellen. Sofern die Politur des Images den CallCenter-Verbänden nicht gelingt, müssen sie der Verantwortung dafür auch Rechnung tragen. Die Vielfältigkeit der Berechnungsmodelle, anhand derer die Leistung der Call Center bemessen wird, bietet schließlich auch eines, das die Hotline-Center doch auch gegenüber den Verbänden zum Einsatz bringen könnten:
Kein Erfolg – Kein Beitrag mehr.

Die vielerorts feststellbare Erwartungshaltung gegenüber den Call Centern, auf eigenes Risiko in Vorkasse zu gehen und nur im Erfolgsfall die geleisteten Dienste zu berechnen, wirkt sich katastrophal aus. Die Betreiber zu vieler Callcenter verlagern dieses Risiko auf ihre Mitarbeiter und honorieren jene am besten, die den meisten Umsatz, die kürzesten Gesprächszeiten und die niedrigsten Folgekosten aufweisen können.
BlaBlaBla – wurde ja alles schon 1000fach diskutiert.

Call Center-Dienstleister nehmen jetzt das Heft selber in die Hand.

Erster Schritt: Unter der Ägide der Ausschreibungsplattform www.call-center-scout.de und dem Verleger der gleichnamigen Fachzeitschrift für Kundendialog wird Aufklärungsarbeit geleistet. Wozu sind Agenturen für Dialogmarketing in der Lage? Welche Hotlines sind die besten und wie finde ich den richtigen Dienstleister für mein Unternehmen?

Diese Thematik wird in kurzen Spots die Callcenter Welt und deren Mandanten noch im Sommer dieses Jahres erreichen. Via TV, Kino und youtube.

CallCenter SCOUT, ein unabhängiger Vermittler zwischen Call-Centern und deren Kunden, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Übel bei der Wurzel zu packen. Die Erfahrungen aus dem täglichen Dialog mit den Vertretern beider Perspektiven haben die CallCenter SCOUT-Mitarbeiter zur Basis der Clipreihe „Liesbeth und Daniel“ angeregt.
Liesbeth quält sich mit Ihrer Aufgabe als Callcenter Agentin, permanent mit der inneren Frage: „ist Hartz IV doch besser, als im „KohlZenter“ zu arbeiten? Und Daniel, ein Erfolgstyp, spricht 3 Sprachen flüssig, macht einen TOP-Job zu einem TOP-Gehalt. Wenn Daniel Sonne seine monatlichen Vorgaben erreicht, übersteigt sein Gehalt das eines Doktors, der als Chirurg arbeitet.

Und weil die click-rate ein transparenter Gradmesser für den Erfolg einer Kampagne ist, realisiert CallCenter SCOUT mit „Daniel und Liesbeth“ sein bewährtes Prinzip:
Erfolg folgt Leistung – nicht umgekehrt!
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CallCenter SCOUT beschäftigt 45 international tätige Berater aus dem IT, TK und Kommunikations-Umfeld. Mit 6 verschiedenen Online-Ausschreibungsplattformen gehört CallCenter SCOUT zu den Marktführern in Europa.
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