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Pressemitteilung

CARPEDIEM GmbH tritt Anschuldigungen der Stiftung Warentest entgegen

CARPEDIEM GmbH: Was soll die Schlammschlacht der „Finanztest“?
(PM) Seligenstadt , 18.02.2011 - „Getroffene Hunde bellen!“ – so könnte die Überschrift der Kampagne lauten, mit der die Stiftung Warentest schweres Geschütz gegen die CARPEDIEM GmbH auffährt. Denn eigentlich „verteidigt“ sich „Finanztest“ nur gegen die mehr als berechtigte Kritik, die die CARPEDIEM GmbH seit Jahren gegen die Zeitschrift wendet. Dieser Tradition bleibt die CARPEDIEM GmbH treu, wenn sie die übelsten Unterstellungen und Verleumdungen der Stiftung Warentest als das entlarvt, was sie sind.

Bereits die Einleitung des Finanztest-Artikels entbehrt jeglicher Faktengrundlage. Dort heißt es: „Mitarbeiter des Finanzvertriebs Carpediem werben Anleger mit zweistelligen Renditeprognosen für eine riskante Beteiligung. Das Geld für die Investition sollen Anleger aufbringen, indem sie Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträge kündigen und das zurückerstattete Geld in einen Zinsdifferenzfonds der Cis AG investieren.“

Sie laden lediglich Interessenten auf Informationsveranstaltungen ein. Zweitens steht das Auflösen sinnloser Altverträge nicht in Verbindung mit einer eventuellen neuen Anlage. Das kann, muss aber nicht so sein. Die Wahrheit ist: Erstens werben Mitarbeiter der CARPEDIEM GmbH nicht mit Renditen, weil sie gar keine Produkte „bewerben“.

Doch damit nicht genug. Die „Finanztest“ versucht offensichtlich ganz unverhohlen, der CARPEDIEM GmbH Falschberatung und unseriöse Renditeversprechen zu unterstellen: „Wer ehrlich aufkläre, wisse, dass ein Vermögensaufbau nur mit zweistelligen Renditen zu schaffen sei, meint der Vertrieb Carpediem, der Hauptgesellschafter bei „Der Freie Berater“ ist. Die Zeitschrift und Carpediem empfehlen deshalb, alle „konventionellen Sparformen“ am besten umgehend zu kündigen und das erstattete Geld in den Garantie Hebel Plan `08 Premium Vermögensaufbau AG & Co. KG der Cis Deutschland AG in Frankfurt am Main zu stecken. Das Investment würde Renditen von zehn Prozent und mehr erzielen.“

Hier müssen wir wieder einhaken: Richtig ist, dass die CARPEDIEM GmbH dazu rät, alle konventionellen Verträge aufzulösen. Und zwar, weil diese unter Berücksichtigung von Inflation und Steuern keinen Vermögensaufbau ermöglichen. In Schritt II sagen wir, gemäß dem Motto „richtig oder gar nicht“, dass, wer das Ziel Vermögensaufbau weiterhin anstrebt, sein Geld in chancenreiche Geldanlagen investieren muss. Hier ist das von uns angebotene und mitentwickelte Produkt eines von verschiedenen Angeboten. Dass jedoch das Investment, so wie behauptet, eine Rendite von 10% und mehr erzielen wird, ist ein Plan, nicht jedoch eine Garantie. Der Leser erhält den Eindruck, wir würden diese Rendite zusichern – aber das ist eine Falschdarstellung.

Können die Redakteure von „Finanztest“ nicht rechnen? Diesen Eindruck muss man gewinnen, wenn man die Ausführungen der Redakteure zur Kostenstruktur der CIS-Anlagekonzepte liest. Hier der Wortlaut: „Hinzu kommt, dass die Gesamtkosten für eine Einmalanlage, einer Kombination aus Einmalanlage und Sparplan oder einem Sparplan für den Anleger hoch sind. Sie betragen für den zehn bis 30 Jahre laufenden Garantie Hebel Plan laut Prospekt in den ersten 12 Jahren über 20 Prozent des Anlegergelds in Höhe von 52 Millionen Euro. Dabei wird die Anlage vor allem durch die laufenden Kosten von jährlich 1,4 Prozent der eingezahlten Beteiligungssumme des Anlegers teuer. Wegen der vielen Risiken des Investments weist auch der Prospekt auf einen möglichen Totalverlust der Anlage hin.“
Dieser Absatz verschlägt einem die Sprache. Entweder ist der Autor über den vierten Bildungsweg an seinen Job gekommen, oder er hat keine Ahnung von Finanzprodukten.

Es wird behauptet, die Kosten seien hoch. Schauen wir mal gemeinsam, wie es sich wirklich verhält: 20% in zwölf Jahren – das unterstellt ergäbe pro Jahr einen Kostensatz von 1,6%. Also selbst wenn diese Aussage bezüglich der 20% stimmen würde, wären die Kosten pro Jahr lediglich 1,6%. Zum Vergleich: Jeder guter Investmentfonds hat zwischen 1% und 2% jährliche Verwaltungskosten und jede Lebensversicherung ist weit teurer. Das Produkt ist demnach selbst unter Annahme dieser Kostenquote gerade nicht teuer, sondern günstig.

Die Aussage „20% von 52 Millionen Euro“ erweckt den Eindruck, dass hier 10,4 Million Euro an Kosten entstehen. Doch das entspricht nicht der Tatsache. Das kann jeder durchschnittlich gebildete Leser des Verkaufsprospektes nachprüfen.
Die Aussage der Stiftung Warentest bzw. „Finanztest“ dient lediglich einer pauschalen Verunglimpfung. Denn der Verbraucher liest heraus, dass aus seinem Kapital 2.000 Euro Kosten entstünden, wenn die Anlagehöhe 10.000 Euro beträgt. Doch das ist wieder so nicht der Fall. Vielmehr entstehen lediglich 5% an Weichkosten, die sofort fällig werden und dann laufend 1,4% netto der eingezahlten Beteiligungssumme pro Jahr.
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Herr Michael Sielmon
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Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit über 2.000 Mitarbeitern und später als ...
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