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Pressemitteilung

CARPEDIEM - Gesellschafter stimmen neuer Fondskonzeption der CIS AG zu

CIS Deutschland AG führt GarantieHebelPlan fort
(PM) Frankfurt am Main, 09.11.2011 - Die Fortführung der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS ist endgültig beschlossene Sache. Nach Abschluss aller Beschlussfassungen der im schriftlichen Verfahren durchgeführten Gesellschafterversammlungen teilt die CIS Deutschland AG Frankfurt als Komplementärin der CIS-Fonds mit, sie werde alle drei GarantieHebelPlan-Fonds weiterführen. Die CARPEDIEM GmbH, die den GarantieHebelPlan seit dessen Auflegung vertreibt, berichtet über die Entscheidung.

Die CIS Deutschlang AG führt den GarantieHebelPlan mit neuem Anlagekonzept weiter. Die Anleger stimmten der vorgeschlagenen Neukonzeption der GarantieHebelPlan-Fonds durch die CIS mehrheitlich zu. Bei zwei der drei von der CIS Deutschland AG aufgelegten Fonds habe das Abstimmungsergebnis eine Änderung der Investitionskriterien gestützt; somit sei der Weg frei für ein künftig breiteres Investment. Bei einem Fonds der CIS lag das Abstimmungsergebnis zwar oberhalb von 50 Prozent, jedoch sei das laut Gesellschaftsvertrag erforderliche Quorum von 75 Prozent aller vorhandenen Stimmen nicht erreicht worden. Doch auch nach den bisherigen Investitionskriterien habe sich wider Erwarten eine Investitionsmöglichkeit ergeben, die laut CIS eine zweistellige Jahresrendite sichert. Hierüber werde die CIS Deutschland AG die Anleger des betreffenden GarantieHebelPlan ’09 auf der bevorstehenden Gesellschafterversammlung im Dezember 2011 bzw. Januar 2012 informieren.

Nach der aktuellen Entscheidung dürfte die öffentliche Debatte um den GarantieHebelPlan und die CIS Deutschland AG beendet sein. Seit dem Zeitpunkt der Gesellschaftsversammlung im Juni 2011 stand die CIS Deutschland AG gemeinsam mit der Vertriebsgesellschaft CARPEDIEM GmbH, die überwiegend den Vertrieb der gegenständlichen GarantieHebelPlan-Fonds übernommen hat, schwer unter Beschuss. Zum „Verhängnis“ wurde der CIS Deutschland AG dabei die von ihr selbst verbreitete Information über eine geplante Neuausrichtung der Fondskonzeption. Diese als „Scheitern“ interpretierte Meldung führte zu einseitigen Medienberichterstattungen gegen den GarantieHebelPlan der CIS. Das Fondsmanagement der CIS Deutschland AG hatte sich zuvor Gedanken gemacht, ob und wie ggf. die Konzeption der GarantieHebelPlan-Fonds geändert werden müsse, um den neuen Herausforderungen des Marktes und den sich veränderten Umständen gerecht zu werden. Im Rahmen der Gesellschafterversammlung Anfang Juni begründete die CIS Deutschland AG die beabsichtigte Änderung der Investitionszwecke ausführlich. Diese Veröffentlichung seitens des Fondsmanagements der CIS Deutschland AG hat die Presse als „Scheitern“ des Fonds insgesamt aufgefasst und damit eine im Ergebnis unverantwortliche Welle negativer Berichterstattung losgetreten, die mit den Tatsachen nur sehr eingeschränkt übereinstimmte.

Die Zeitschrift „Finanztest“ spielte in den vergangenen Monaten wie erwartet erneut eine unrühmliche Rolle. Als seitens der CIS Deutschland AG im Zusammenhang mit der Gesellschafterversammlung des laufenden Jahres 2011 von einer Neuausrichtung des Fondskonzeptes gesprochen wurde, meinte „Finanztest“, der CIS und dem GarantieHebelPlan den „Todesstoß“ versetzen zu können. Doch weit gefehlt: Denn die CIS Deutschland AG hat von „Scheitern“ gesprochen, obwohl zeitgleich eine zweistellige Rendite erzielt wurde. Das ist einzigartig und auch erstmalig in der deutschen Geschichte, dass ein Anbieter von „Scheitern“ spricht, während er solche Ergebnisse erzielt hat. Normalerweise spricht man dann von „Scheitern“, wenn der Insolvenzfall eingetreten ist oder droht. Doch nichts dergleichen war bei der CIS Deutschland AG der Fall. Man sprach davon, weil das Konzept auf einer Idee basiert, welche bei aktueller Finanzlage als schwierig und ggf. als nicht weiter umsetzbar erschien. Der „Aufschrei“ geschah quasi im Vorgriff – etwas, was man von einem verantwortungsbewussten Management eigentlich erwarten darf. Doch die Branche kennt soviel Ehrlichkeit offenbar nicht; „Finanztest“ und andere Medien (speziell Fernsehanstalten und diverse Redaktionen, die alles von „Finanztest“ mehr oder weniger ungeprüft übernehmen) sind voll darauf „abgefahren“. Seit Verkündung des Ergebnisses 2010 durch die CIS Deutschland AG aber herrscht „Schweigen im Walde“.

Die „Finanztest“ hatte sich bei ihrer Berichterstattung über die CIS vor allem am Vertrieb, d.h. der CARPEDIEM Vertriebsgesellschaft, „festgebissen“. Dabei schreckte das Magazin vor fast nichts zurück: Methodik, Dienstleistung, der Chef selbst – alles wurde „verrissen“. Zusätzlich nutzte man Seilschaften zwischen „Finanztest“ und Fernsehsendungen wie WISO und Plusminus, um verleumderische Berichterstattungen via TV weiter zu verbreiten. Das Ziel der Kampagne war für Kenner klar zu erkennen, deren Wahrheitsgehalt dagegen gering.

Weitere Informationen über den GarantieHebelPlan, die CIS sowie die CARPEDIEM GmbH erhalten Interessierte unter www.carpediem-garantiehebelplan.de .
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