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Pressemitteilung

Business Angel Ingo Halbey im Interview zu den Perspektiven der alternativen Energieerzeugung

Ingo Halbey: „Solartechnologie kann gesamten globalen Energiebedarf decken“
(PM) Mellingen, 24.02.2010 - Mellingen, im Februar 2010. Ingo Halbey kennt die Chancen, die im Markt für alternative Energieerzeugung liegen. Mit seiner langjährigen Erfahrung berät er Start-Up-Unternehmen – speziell im Sektor der alternativen Energien. Die Photovoltaik birgt nach Meinung von Ingo Halbey ein Potenzial, das zur Versorgung des globalen Energiebedarfs vollständig ausreicht. Im Interview erläutert Ingo Halbey, welche Möglichkeiten sich durch die alternative Energiegewinnung mit modernen Solartechnologien in den kommenden Jahrzehnten bieten werden – und wie Anleger davon profitieren können.

Herr Ingo Halbey, welche der Technologien zur alternativen Energieerzeugung besitzt Ihrer Meinung nach aktuell das höchste Wachstums- und Erfolgspotenzial – und warum?

Ingo Halbey: Eindeutig die Ausnutzung der unermesslichen Ressourcen der Sonnenenergie. In unseren Breitengraden werden Photovoltaik-Anlagen priorisiert – und das wird erstmal so bleiben. Dieser Trend ist auch global zu sehen: Je weiter man sich dem Äquator nähert, umso effizienter werden die Standorte für solarthermische Kraftwerke. Die Ursache hierfür ist der Einfallswinkel der Sonnenstrahlen, der am Äquator praktisch senkrecht ist. Dementsprechend sind auch Solaranlagen in Südeuropa effizienter als solche in nördlichen Regionen.

Herr Ingo Halbey, in welchem Umfang kann die Solartechnologie zur Begrenzung der Folgen des globalen Klimawandels Ihrer Meinung nach beitragen?

Ingo Halbey: Das Megaprojekt „Solar Desert“ der Desertec Foundation gibt Aufschluss über diese Frage. Innerhalb von nur sechs Stunden absorbieren die weltweiten Wüstengebiete eine Energiemenge, die dem gesamten Jahresenergiebedarf der Menschheit entspricht. Dieses Potenzial kann mit dem von Desertec geplanten Bau eines Netzwerks von Solaranlagen in den Wüsten Afrikas in den kommenden Jahrzehnten teilweise erschlossen werden.

Herr Ingo Halbey, die Bundesregierung plant, die Solarförderprogramme einzuschränken und die garantierten Abnahmepreise für den Solarstrom um bis zu 20 Prozent zu senken. Wie bewerten Sie diese Entscheidung?

Ingo Halbey: Das ist nachvollziehbar, weil die Preise für Solarmodule drastisch gefallen sind. Im Ergebnis ändert sich für den Investor nichts! Er kann nach wie vor über die noch immer sehr hohen Subventionen zweistellige Renditen erzielen. Eine Beibehaltung der bisherigen Deutschen „Super-Subventionen“ wäre ein Affront gegen die Windenergieindustrie.

Sie wollen sich mit Ihren Firmen in den kommenden Jahren vor allem auf den süd- und osteuropäischen Märkten im Sektor Solartechnik engagieren. Herr Ingo Halbey, wodurch zeichnen sich diese Solar-Standorte aus und was sind Ihre konkreten Ziele dort?

Ingo Halbey: Das ist richtig. Die Gründe liegen auf der Hand: Zum Einen scheint in Südeuropa die Sonne intensiver als in nördlichen Regionen, zum Anderen etablieren sich in einigen südosteuropäischen Ländern erst jetzt die von der EU vorgesehenen und verlangten Energieeinspeisegesetze (EEGs). Deswegen generiert man in diesen Regionen hohe Einspeisevergütungen bei gleichzeitig hoher Sonnenscheindauer. Das führt zu einer überdimensionalen nachhaltigen Rendite von meist 12 bis 15 Prozent.

Herr Ingo Halbey, Solar- und Ökofonds bieten Anlegern die Möglichkeit, sich an der Förderung der alternativen Energieerzeugung aktiv zu beteiligen. Was können derartige Fonds in Sachen Rendite, Sicherheit und Nachhaltigkeit langfristig bieten?

Ingo Halbey: Ich bin kein Freund von derartigen Fonds, da doch erfahrungsgemäß zu viele Kosten das Ergebnis belasten. Im Übrigen ist die Möglichkeit einer Veräußerbarkeit von Fondsanteilen praktisch nicht gegeben. Meine Empfehlung an die vielen potenziellen Anleger, die nach sinnvollen Investments Ausschau halten ist, Direktinvestments in kleinere bis mittlere Solaranlagen zu tätigen. Es gibt zwischenzeitlich Angebote in der Bandbreite zwischen 20 bis 100 KWp, was Investitionskosten von je nach Standort zwischen 80.000 bis circa 500.000 Euro entspricht. Es gibt Banken, die derartige Investments mit bis zu 75 Prozent finanzieren, hierdurch lasst sich eine sehr intelligente Kapitalanlage formen, die sich hervorragend als zusätzliche Altersvorsorge eignet.

Vielen Dank für das Interview, Herr Ingo Halbey!
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Als Business Angel unterstützt Ingo Halbey mit seiner mehrjährigen Erfahrung und Kompetenz aufstrebende und innovative Start-Up-Unternehmer in allen Fragen, die Management und Finanzierung betreffen. Derzeit setzt Ingo Halbey den ...
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