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Pressemitteilung

Beispiel Brustkrebs: Hyperthermie kombiniert mit Strahlen- und Chemotherapie

Krebs-Experten von Deutscher Krebsgesellschaft und Deutscher Krebshilfe beantworteten im letzten Teil der BILD-Serie (26.2.2016) Fragen zu Krebs und Krebstherapien.
(PM) Troisdorf, 16.03.2016 - Im Rahmen einer Telefonaktion zeigte die Bild-Zeitung auch Möglichkeiten zur Anwendung der Hyperthermie etwa bei Brustkrebs auf. Dabei verweist die Expertin Prof. Tanja Fehm darauf, dass die Hyperthermie keine Routinebehandlung ist. Sie werde „in Kombination mit Chemo- oder Strahlenbehandlung in ausgewählten Fällen angewendet“ und solle in „onkologischen Zentren mit großer Erfahrung" erfolgen. Bereits 2011 hatte BILD (10,35 Mio. Leser) die 20 wichtigsten Krebstherapien aus Schul- und Alternativmedizin zusammengestellt, mit der Zeitschrift Vital, Jahreszeiten Verlag. Zu den vor fünf Jahren genannten Therapieformen gehört auch die Hyperthermie. Die Informationen sind im Ratgeber unter bild.de zugänglich. Zu den Erfolgsaussichten hieß es 2011, dass internationale Studien der Hyperthermie „spektakuläre Erfolg“ attestierten: „ 68 Prozent der Leidenden mit wiederkehrendem Brustkrebs konnten durch das Verfahren geheilt werden.“

„Es ist gut, wenn die größte Tageszeitung Deutschlands über Hyperthermie informiert und ihre Rolle im Rahmen einer Behandlung mit Strahlen- und Chemotherapie erläutert“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der lokalen Elektro-Hyperthermie. Er verweist auf Unterschiede der regionalen Tiefenhyperthermie (RHT) und Hyperthermie-Systemen von Oncotherm: „Bei der Oncothermie wird durch Elektroden ein elektrisches Feld aufgebaut, das natürliche Heilprozesse im Körper unterstützten soll. Dazu kommt die Wärme. Ziel ist nicht nur, den Zelltod vorzuprogrammieren. Die Oncothermie will als nicht gewebsverletzende Wärmebehandlung auch das Immunsystem und Lebensgefühl stärken. So können die Verträglichkeit und Wirkung konventioneller Verfahren unterstützt werden. Strahlen- oder Chemotherapie sind eventuell niedriger zu dosieren. Die Oncothermie als lokale Hyperthermie fügt sich so in ein Paradigma, das die Schulmedizin ergänzt, indem sie ihr co-medikativ zur Seite steht.

Die spezielle Oncothermie richtet sich aus auf die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
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Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. ...
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