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Pressemitteilung

Bonns Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig im Bürgergespräch über Sicherheit und Sauberkeit in der Rheinaue

Rund zwei Dutzend Personen waren der Einladung desArbeitskreises Umwelt der Bonner CDU sowie der Ortsverbände Plittersdorf, Hochkreuz und Dottendorf / Gronau in die Bonner Rheinaue gefolgt.
(PM) Bonn, 18.08.2009 - Im Mittelpunkt des Bürgergesprächs standen die Themen Sicherheit und Sauberkeit in den Bonner Parks und Grünanlagen. Unterhalb der Rheinbrücke berichteten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger dem Arbeitskreis und Christian Dürig von ihren Erfahrungen und Ärgernissen im Zusammenhang mit der Nutzung der Rheinaue.

Außerdem machten sie sich ein Bild vom Oberbürgermeisterkandidaten der Bonner CDU, der allen Anregungen und Lösungsvorschlägen interessiert zuhörte. Von Beginn an machte er deutlich, dass er sich als Oberbürgermeister der Stadt Bonn für die Verbesserung der Sicherheit und Sauberkeit in der Rheinaue einsetzen wird. Auch der Leiter des Arbeitskreises Umwelt Philipp Lerch, Bezirksbürgermeisterkandidat des Stadtbezirks Bonn Arno Hospes, der Stadtverordnete Frank von Alten-Bockum und der Stadtverordnetenkandidat Herbert Kaupert unterstrichen die Notwendigkeit eines Umdenkens bei der Pflege und Überwachung des Naherholungsgebietes.

Marianne Mönch, Ehrenvorsitzende der Deutsch-Japanischen Gesellschaft, schilderte eindringlich die oft vergeblichen Bemühungen der Vereinsmitglieder um den Erhalt des Japanischen Gartens. Der einmalige "Garten der Meditation", ein Geschenk Japans an die Stadt Bonn, müsse vom Verein immer wieder gegen Vandalismus geschützt werden. Bepflanzungen und Mobiliar werden regelmäßig zerstört, Steine und Kunstgegenstände oft entwendet. Die Anwesenden waren sich darin einig, dass zusätzliche Polizeistreifen sowie nächtliche Polizeirundgänge in Zivil zur Bekämpfung des Vandalismus dringend notwendig sind und auch eine günstige Alternative zu immer wieder kehrenden Instandsetzungen oder Neubeschaffungen von Mobiliar und Infrastruktur seien.

Auch Rolf Rau, Inhaber des Labyrinths in der Rheinaue, klagte darüber, dass über 50 von ihm erstattete Anzeigen wegen Sachbeschädigung bisher zu keiner Verurteilung der meist jugendlichen Täter geführt hätten und schlug einen Bürgerverein zur Reinigung von Graffiti und vermüllten Flächen in der Rheinaue vor.

Christian Dürig: "Zusätzliche, regelmäßigere Reinigungsintervalle und Kontrollen an und nach den Wochenenden können erheblich zur Verbesserung von Sicherheit und Sauberkeit in der Rheinaue führen." Ein eigens für das Bürgergespräch vom Arbeitskreis Umwelt der Bonner CDU
erstelltes Positionspapier stieß bei allen Anwesenden auf große Zustimmung.

Das Positionspapier kann hier herunter geladen werden: CDU-Bonn
www.cdu-bonn.de/index.php?PRGDATEI=Nachrichtene.php&Gruppe=0&ID=3909&ART=1
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ÜBER CHRISTIAN DÜRIG:

Persönliches Am 18. März 1952 wurde ich in Braunschweig geboren. Seit 1980 bin ich mit meiner Frau Ingeborg verheiratet. Wir haben zusammen drei Kinder, zwei erwachsene Mädchen und einen Sohn, der noch das Gymnasium besucht. Mit Bonn ...
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