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Boeing investiert 1 Milliarde US-Dollar in Ausbau des Werks in South Carolina

(PM) Columbia, South Carolina, 09.04.2013 - Der US-Flugzeugbauer Boeing gab am Dienstag die Pläne des Unternehmens bekannt, eine weitere Milliarde US-Dollar in den Ausbau seines Werks in North Charleston zu investieren und innerhalb der nächsten acht Jahre zusätzliche 2.000 Arbeitsplätze zu schaffen. Künftig sollen im Werk North Charleston bei voller Produktion drei Dreamliner pro Monat gefertigt werden können.

„Das ist eine Expansion auf einem ganz neuen Niveau“, sagte South Carolinas Gouverneurin Nikki Haley: „Ich glaube, hiermit beginnt eine neue Phase des Flugzeugbaus in South Carolina“. Haley zufolge ist Boeing nun fest im Bundesstaat verankert. Die bekanntgegebenen Expansionspläne des Unternehmens bezeichnete sie als Hommage an die rund 6.000 Beschäftigten in South Carolina, die beim Luftfahrtgiganten für die Fertigung des 787-Dreamliners angestellt sind.

„Unser Bundesstaat könnte durchaus zur zukünftigen Drehscheibe für die Luftfahrtbranche werden“, so South Carolinas Finanzvorstand im Senat, Hugh Leatherman: „Unter anderem durch die Ansiedlung von Zulieferern, die nicht nur Boeing beliefern, sondern möglicherweise auch Airbus in Alabama“.

Leatherman führte am Dienstag Fördermaßnahmen des Bundesstaats für das Luftfahrtunternehmen in Höhe von 120 Millionen US-Dollar ein. Diese dienen dem Ausgleich von Vorlaufkosten wie Standortvorbereitung und Energiekosten.

South Carolinas Wirtschaftsminister Bobby Hitt zufolge entspricht das Anreizpaket weitestgehend dessen, was der Bundesstaat der BMW Group für die Expansion seiner Produktionsstätte in der Upstate-Region South Carolinas nach der Gründung des Werks in den 90er Jahren angeboten hatte: „Um wachsen und expandieren zu können, muss man auch die Möglichkeit bekommen, die Infrastruktur zu verbessern“.

Dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Bobby Harrell betonte die von Beginn an gute Partnerschaft zwischen Boeing und dem Bundesstaat South Carolina und Boeing: „Als Gesetzgeber ist es unsere Aufgabe, ein Umfeld zu schaffen, in dem die Wirtschaft wachsen kann. So kann die Privatwirtschaft das tun, was der Regierung nicht möglich ist – neue und nachhaltige Arbeitsplätze schaffen“.
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